Erstellte Foren-Antworten

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  • realo

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    1. August 2024 um 10:09 In Bezug auf: Bar oder mit Karte?

    @Sangoma Ich weiß, für die Bequemlichkeit des Zahlenden wird in der Wirtschaft alles getan, Komfortzone so gut es geht, aber ist das menschlich und dient es wirklich dem Wohlbefinden?

  • realo

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    1. August 2024 um 10:00 In Bezug auf: Die Macht der Kränkung - Am Anschlag

    Habe versucht, mir die ‚Macht der Krängung‘ zweite Staffel in der Mediathek anzuschauen, aber bei den Videos ist die Musik so laut, dass man den Text nicht versteht. So ist es nicht möglich, inhaltlich zu folgen. Es wäre interessant, der Verunfallte hat einen Brief hinterlassen, der bei der Beerdigung vorgelesen wird, er ist eine Anklage, er reißt alte seelische Wunden auf…

  • realo

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    1. August 2024 um 9:49 In Bezug auf: 1.August 1914

    Sehe ich nicht so. Im kalten Krieg war die Bedrohung eines Weltkrieges ständig zugegen. Daraus lässt sich lernen. Auch wenn die Großmächte gegeneinander antreten, der Kriegsschauplatz bleibt stets lokal und weitet sich nicht aus. Aus jedem Konflikt einen womöglichen Weltkrieg heraufbeschwören, ist für das 20. und 21. Jahrhundert nicht zeitgemäß. Wir wissen alle, kommt es zu einem atomaren Austausch, reißt es die Erde mehrfach in Stücke. Deshalb ist weiteres aufrüsten reine Augenwischerei, einen praktischen Aspekt hat es nicht.

  • realo

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    31. Juli 2024 um 12:00 In Bezug auf: Mittwoch, 31.07.2024

    Mahlzeit aus dem Allgäu,

    was ist denn das für eine Mundart Anele? Ist mir nicht geläufig. Für mich ist Beichten auch nicht besser als angeben. Ich bin jemand, der Fremdgehen verzeihen kann.

    Mittwoch heißt Wochenmarkt und Eier kaufen, dann aufs Postpaket warten, ist gekommen, aber spät. Blumen gießen, liegengebliebene E-Mails beantworten und schon ist das Intervallfasten herum und der Brunch steht vor der Tür.

    Es ist schön warm, herrlich … der nächste Winter kommt bestimmt.

  • realo

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    31. Juli 2024 um 11:44 In Bezug auf: Bar oder mit Karte?

    Ich finde es gut, die Karte gänzlich abzulehnen und dann am Parkautomat, der nur noch Karte nimmt, einen anderen Passanten fragen zu müssen, ob er gegen Bargeld seine Karte zur Verfügung stellt. Das ist soziale Interaktion, sehr lobenswert. In der Therapie wird so ein Verhalten soziales Kompetenztraining genannt. Es verbessert die zwischenmenschliche Lebensqualität. Karte kann ja jeder, aber jemanden ansprechen zur Hilfe nicht.

  • realo

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    30. Juli 2024 um 11:40 In Bezug auf: Dienstag, 30.07.2024

    Guten Morgen aus dem Allgäu,

    nicht viel los heute am lätschigen Dienstag. In der Früh alle Pflanzen auf der Dachterrasse gießen, dann einkaufen gehen, ja es ist sonnig und warm, aber irgendwie lähmt das ein wenig. Jedenfalls habe ich heute keine Lust für große Sprünge, der ‚Kater‘ vom Sonntag ist auskuriert, danke für die Anteilnahme und so geht der Alltag dahin ohne Besonderheiten.

    Heute Abend gibt es ein feines Essen, Letscho mit Hackbällchen, das ist ungarisch. Paprikastücke in Tomatensoße zusammen mit Gehacktem. Dazu Reis oder Brot.

  • realo

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    30. Juli 2024 um 11:22 In Bezug auf: Bar oder mit Karte?

    So, jetzt sind wir vom Bargeld über die Karte beim Smartphone als Zahlungsmittel angekommen. Das Smartphone ist das überlebenswichtige materielle Gut unserer Zeit schlechthin.

  • realo

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    29. Juli 2024 um 11:17 In Bezug auf: Bar oder mit Karte?

    Soll es wirklich ein Aufrechnen zwischen Ost und West sein im Bankwesen? Zwischen Kapitalismus und Sozialismus? Das wirkt auf mich über 30 Jahre später etwas albern. Ich habe nur angemerkt, dass ich in der DDR einer der ersten war in Berlin, der über eine Bankkarte verfügte Ende der 80er Jahre, um am Geldautomaten abheben zu können. Der war draußen bei der Bankfiliale angebracht, man musste drei Treppenstufen hochgehen, um daran zu kommen, ein sehr erhabenes Gefühl in der Öffentlichkeit. Heute, wo das Geld eine so überragende Rolle spielt, sind mir die Zahlungsmethoden völlig egal, es geht um Abdrücken, immer dasselbe.

    Ich habe nichts von dem alten Papierkram aufgehoben, aber ich weiß noch, meine Wohnung im Seitenflügel eines Altbaus in Berlin kostete damals 23,50 DDR Mark, nach der Wende kostete sie 350 DM, meine Schwester hatte sie als Atelier gemietet.

    Es gab nur eine Staatsbank der DDR und da hatte ich neben dem Girokonto ein Sparbuch mit 3,25 % Zinsen pro Jahr.

    Heute nutze ich eine online Bank, die keine Filialen betreibt, keine Beratung vor Ort, dafür gibt es keine Gebühren. Auch hierzulande bekommt man Kreditkarten hinterher geschmissen, man soll ja Schulden machen, die Bank profitiert davon.

  • realo

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    29. Juli 2024 um 10:21 In Bezug auf: Die Macht der Kränkung - Am Anschlag

    Bin jetzt über den Titel gestolpert, „Die Macht der Kränkung“, sehr aussagekräftig, ist die Kränkung die häufigste Ursache für psychische Verwirrungen. Kenne die Serie nicht, aber ich habe nachgeschaut und festgestellt, die Anthologieserie „Die Macht der Kränkung“ wurde inspiriert durch das gleichnamige Sachbuch von Psychiater Reinhard Haller. Es liegt der Serie also ein Fachbuch zugrunde und das sollte für die Qualität der Filme sprechen. Es geht nicht um reißerischen Skandal wie so oft in den Medien, wenn psychische Störungen bei Straftaten eine Rolle spielen, sondern es geht um das Skizzieren von Persönlichkeiten. Mich macht es neugierig, mir das einmal anzuschauen, sie läuft wohl auf ZDF Neo.

  • realo

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    29. Juli 2024 um 10:01 In Bezug auf: Spielt der Glaube in Ihrem Leben eine große Rolle?

    Weil der Sinn einer religiösen Gemeinschaft, einer Sippe, einer Gruppe darin besteht klarzustellen, dass wir diejenigen sind, die zusammengehören, wir sind die Guten und die Anderen dahinten gehören nicht dazu, das sind die Fremden, die Bösen. So ist es in der Biologie des Lebens angelegt auf der Erde, seit den Einzellern, die Großen oder vielen fressen die Kleinen oder wenigen. Die Gruppierungen untereinander sind im Konflikt. Das wird heute nicht mehr mit der Keule gelöst oder mit dem Speer, sondern durch psychologische Manipulation und da ist gerade eine Religion mit den vielen Fantasien und den Metaphern wunderbar geeignet. Sollten diese geistigen Strukturen nicht helfen, schlägt es in praktische Gewalt um und es entsteht Krieg. Wir alle kennen die asiatischen Kampfsportarten, auch ein Buddhist ist darin geübt, allen voran die berühmten Shaolin Mönche.

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