Erstellte Foren-Antworten

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  • Genuss

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    2. April 2026 um 18:30 In Bezug auf: Na, das freut einen denn ja auch!

    Das Zeug schmeckt doch noch nicht…

    Billige Erdbeeren kommen oft aus Ländern oder Regionen, in denen sie früh in der Saison in großen Mengen angebaut werden, zum Beispiel aus Südeuropa (Spanien, Belgien) und / oder aus Gewächshäusern. Diese Erdbeeren sind häufig günstiger, weil sie in großen Mengen und mit intensiven Anbaumethoden produziert werden.

    In vielen Fällen werden Erdbeeren mit bestimmten Substanzen behandelt, die das Nachreifen verzögern oder Schimmelbildung verhindern sollen. Diese Mittel sind in der EU streng reguliert, aber in manchen Ländern können andere Praktiken angewandt werden.

    Allerdings haben diese billigen Erdbeeren oft weniger Geschmack und Aroma als Erdbeeren, die später in der Saison regional und unter optimalen Bedingungen geerntet werden. Das liegt daran, dass sie oft unreif geerntet und für den Transport behandelt werden, was den Geschmack beeinträchtigen kann. Erdbeeren, die unter natürlichen Bedingungen und voll ausgereift wachsen, entwickeln in der Regel ein intensiveres Aroma und eine bessere Süße.

    Last die Finger davon

  • Genuss

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    2. April 2026 um 15:08 In Bezug auf: Frage des Monats: Was macht einen guten Freund aus?

    Ein Freund ist für mich jemand, mit dem eine lange und vertrauensvolle Beziehung gewachsen ist – sei es aus Kindheitstagen, gemeinsamen Erfahrungen im Militärdienst bei der Bundeswehr, beruflichen Begegnungen oder durch zufällige Begegnungen. Wahre Freunde sind sehr selten, doch sie sind immer da, wenn man sie braucht – genauso wie man selbst für sie da ist.

    Summa summarum Freundschaft ist ein wertvolles Band aus Vertrauen, Nähe und gegenseitiger Unterstützung, das Zeit und Entfernung überdauert.

    Ich habe 3 beste Freunde einen aus der Bundeswehrzeit (1966-68) einen aus beruflichen Tagen seit 1992 und einen den ich ganz zufällig kennengelernt habe 2009.

    Alles wertvolle Typen die schon oft die Freundschaft bewiesen haben, weder Raum noch Zeit haben je eine Rolle gespielt.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Monat um  Genuss geändert.
  • Genuss

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    2. April 2026 um 13:13 In Bezug auf: Russland geht das "Kanonenfutter" aus...

    Tja @realo Was antwortet man darauf? Etwa „Nur mit Wodka ist das Leben schön“ 😉

  • Genuss

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    2. April 2026 um 11:22 In Bezug auf: Das Gründonnerstagessen ist das Leibgericht von Goethe

    Hallo @Marius Du hast doch bestimmt eine Fensterbank oder einen Balkon, da kann man auch so einiges ganzjährig anbauen.

    Wie einfach das geht kannst Du in diesen Büchern erfahren und lernen:

    „Bio-Gärtnern am Fensterbrett: Wie auf kleinstem Raum das ganze Jahr Gemüse, Kräuter, Salate und Obst wachsen“ von Birgit Lahner

    Küchenkräuter in Töpfen: Es geht auch ohne Beet von Engelbert Kötter

    Bio-Gärtnern am Fensterbrett: Wie auf kleinstem Raum das ganze Jahr Gemüse, Kräuter, Salate und Obst wachsen von Birgit Lahner

    Küchenkräuter in Töpfen: Es geht auch ohne Beet von Engelbert Kötter

    PN an mich und ich übersende die Bücher per E-Mail

  • Genuss

    Mitglied
    1. April 2026 um 15:39 In Bezug auf: Russland geht das "Kanonenfutter" aus...

    Dann haben die etwa 10.000 bis 15.000 nordkoreanischen Soldaten wohl nur einen „Erlebnisurlaub“ in der Ukraine gemacht.😂

  • Genuss

    Mitglied
    1. April 2026 um 12:46 In Bezug auf: Russland geht das "Kanonenfutter" aus...

    …und nun?

  • Genuss

    Mitglied
    1. April 2026 um 11:26 In Bezug auf: Mittwoch. 01.04.2026

    Hab Sonne im Herzen und Zwiebeln im Bauch

    Dann kannst Du gut…

    und Luft haste auch.😄

  • Genuss

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    1. April 2026 um 10:43 In Bezug auf: Sonnenblumenhaus

    Dann lieber das Hundertwasserhaus in Wien

  • Genuss

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    1. April 2026 um 7:53 In Bezug auf: Sonnenblumenhaus

    Da muß man nicht drin wohnen🤬

  • Genuss

    Mitglied
    31. März 2026 um 9:24 In Bezug auf: Petition 'europäische Zahlungssysteme vs. USA'

    Dominanz US-amerikanischer Anbieter Weil Europa es verpennt hat und noch immer pennt

    Der Markt für Online-Zahlungen und grenzüberschreitende Zahlungen wird in Europa stark von US-amerikanischen Unternehmen wie PayPal, Visa und MasterCard beherrscht. Diese Anbieter haben frühzeitig eine starke Marktposition aufgebaut, was es für europäische Konkurrenten schwer macht, Fuß zu fassen.

    Das hat folgende Gründe…

    Fragmentierter Markt und Regulierung

    Europa besteht aus vielen verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen regulatorischen Rahmenbedingungen, Währungen (trotz Euro gibt es noch viele Nicht-Euro-Länder) und Bankensystemen. Diese Fragmentierung erschwert die Entwicklung und Einführung eines einheitlichen, europaweiten Zahlungssystems.

    Sicherheitsbedenken und Vertrauen

    Europäische Banken und Nutzer haben teilweise Sicherheitsbedenken gegenüber neuen Zahlungssystemen. Es gab sogar Fälle, in denen deutsche Banken zeitweise PayPal-Zahlungen gestoppt haben, was zeigt, dass Vertrauen und Sicherheit zentrale Themen sind.

    Initiativen für europäische Alternativen

    Es gibt Initiativen wie das Zahlungssystem „Wero“, das von europäischen Banken ins Leben gerufen wurde, um eine Alternative zu PayPal und anderen US-Anbietern zu schaffen. Allerdings kommt die Umsetzung solcher Projekte nur langsam voran, und die Nutzung ist bisher noch gering.

    Politische und wirtschaftliche Ambitionen

    Europa strebt an, unabhängiger von US-Zahlungsdiensten zu werden, um digitale Souveränität zu stärken. Das zeigt sich in der Förderung von Projekten wie Wero, aber der Weg ist lang und komplex, da technologische, regulatorische und marktbezogene Herausforderungen überwunden werden müssen.

    Aber dazu muß man erst mal aufwachen. Guten Morgen. 😆

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