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Erstellte Foren-Antworten
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Das ObKdo gibt bekannt:
„Der blitzkriegartige Feldzug unseres heißgeliebten Kanzlers und ObdH Merz konnte schnell und erfolgreich beendet werden, da der Aggressor aufgrund unserer massiven Präsenz und Schlagkraft zugestanden hat, die Pinguine in der Arktis & Grönland nicht anzugreifen und deren Habitate zu schonen, respektive. fernzubleiben, wie es die links GRÜNE Achse UdSSR & Vassallen & GB forderten. Deshalb kehren unsere heldenhaften Soldaten jetzt schon zurück. Außerdem ist es da scheißkalt und es gibt dort noch keine gendergerechten Abortanlagen, die erst durch unsere Queeren Pionierkommandoeinheiten -QueePiKo- errichtet werden müssen. Ende der Durchsage!
Rühr´n.
Die Frage ist doch: Liefern wir jetzt den Taurus und bestellen Granaten in die USA zu 55.000€/ Stück für Dänemark oder nicht? Immerhin ist Dänemark ja, im Gegensatz zur Ukraine, Nato Mitglied. 😁
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Mitglied19. Januar 2026 um 18:12 In Bezug auf: Frage des Monats: Was steht in diesem Jahr ganz oben auf Ihrer Vorhaben?das ist eigentlich ganz, ganz einfach immer nur das Beste, egal in welcher Art 😉
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Mitglied19. Januar 2026 um 18:02 In Bezug auf: Thema im Januar: Glauben Sie an eine höhere Macht?Ich glaube nicht an eine höhere Macht. Für mich liegt die Verantwortung und Gestaltung meines Lebens allein bei mir selbst. Ich sehe das Leben als Ergebnis von eigenen Entscheidungen, Handlungen und den Umständen, die ich beeinflussen kann. Halt und Orientierung finde ich in der Realität und im Hier und Jetzt, nicht in übernatürlichen Vorstellungen. Diese Sichtweise gibt mir Klarheit und Selbstbestimmung.
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Mitglied19. Januar 2026 um 13:46 In Bezug auf: Kein schriftliches Dividieren mehr für Grundschüler in NiedersachsenDieses Thema bietet sich doch hervorragend für Satire an…
In einer bahnbrechenden Entscheidung hat Niedersachsen beschlossen, das schriftliche Dividieren aus dem Grundschul-Lehrplan zu streichen. Begründung: „Besonders komplex und fehleranfällig“. Damit setzt das Bundesland neue Maßstäbe in der Bildungspolitik und verabschiedet sich endgültig von der altmodischen Vorstellung, dass Kinder noch mit Stift und Papier rechnen müssen.
Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht?
Die Verantwortlichen argumentieren, dass das schriftliche Dividieren ein Relikt aus der Steinzeit der Mathematik sei – quasi das Faxgerät unter den Rechenmethoden. Stattdessen sollen die Kinder nun lernen, mit dem Taschenrechner zu zaubern oder einfach das Smartphone zu fragen. Schließlich sei es viel effizienter, wenn die Technik die Arbeit macht, während die Kinder sich auf wichtigere Dinge konzentrieren können – wie TikTok-Tänze oder das perfekte Selfie.
Fehleranfälligkeit als pädagogisches Argument
Dass das schriftliche Dividieren „besonders komplex und fehleranfällig“ ist, wird als Hauptgrund für die Abschaffung genannt. Man stelle sich vor, ein Kind macht einen Fehler bei der Division – welch ein Drama! Stattdessen wird nun auf „kreatives Schätzen“ gesetzt. Wer braucht schon exakte Ergebnisse, wenn man auch einfach „ungefähr richtig“ sagen kann? Mathematik wird so zum Abenteuer, bei dem jeder Rechenweg ein möglicher Schatz ist.
Die Zukunft der Grundschule: Rechnen 2.0
Lehrerinnen und Lehrer dürfen sich freuen: Die Korrektur von schriftlichen Divisionen entfällt, was den Kaffeekonsum während der Korrekturphase erheblich reduzieren dürfte. Stattdessen wird mehr Zeit für „soziale Kompetenzen“ und „digitale Medienkompetenz“ eingeplant. Die Kinder lernen also, wie man richtig googelt, anstatt wie man richtig dividiert.
Eltern reagieren zwiegespalten
Während einige Eltern die Entscheidung als „zeitgemäß und fortschrittlich“ feiern, befürchten andere, dass ihre Kinder später im Leben Probleme bekommen könnten, wenn sie nicht mehr wissen, wie man 144 durch 12 teilt – außer mit dem Smartphone. Doch Niedersachsen bleibt standhaft: „Wir bilden keine Taschenrechner aus, sondern kreative Köpfe.“
Fazit: Niedersachsen zeigt, wie man mit einem Federstrich die Mathematik revolutioniert – und das ganz ohne Division. Die Zukunft der Grundschule ist digital, fehlerfreundlich und vor allem: besonders komplex und fehleranfällig, nur eben ohne schriftliches Dividieren.
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Guten Morgen liebe @seestern47
Nur das Nobelinstitut schreibt keine Geschichtsbücher
Hier sind die Einschätzungen, wie Historikerinnen und Historiker dieses Kapitel einordnen könnten:
Offizielle Klärung und Fakt: Sie werden festhalten, dass der Friedensnobelpreis formal María Corina Machado gehört und bleibt — das Nobelinstitut hat ausdrücklich betont, dass Medaillenübergaben nichts an der offiziellen Preisträgerschaft ändern. Die rechtlich/institutionelle Ebene wird klar dargestellt.
Symbolische Geste und Öffentlichkeitswirkung: Der Akt, die Medaille Trump zu übergeben, wird als starke symbolische Geste und als politisches Statement behandelt — ein Beispiel für transnationale Inszenierung politischer Solidarität und Imagepflege.
Politische Einordnung: Bücher werden den Vorgang in den Kontext venezolanischer und US-amerikanischer Politik setzen: was sagt die Geste über Machados Strategie, über Trumps Rolle in Lateinamerika und über die internationale Unterstützung für die venezolanische Opposition aus?
Debatte um Legitimität und Öffentlichkeit: Historiker werden diskutieren, ob und wie solche symbolischen Übergaben die öffentliche Wahrnehmung des Preises beeinflussen und inwiefern sie die Debatte über die Politisierung von Auszeichnungen befeuern.
Vergleich mit Vorgängerfällen: Der Vorgang wird wahrscheinlich neben früheren Fällen erwähnt, in denen Preisträger Medaillen verkauften, weitergaben oder anders nutzten (im Artikel werden z. B. Dmitri Muratow und Knut Hamsun genannt). Solche Vergleiche helfen, Muster zu erkennen.
Unterschiedliche nationale Narrative: Je nach Land können Lehrbücher verschiedene Akzente setzen — in Norwegen/Schweden eher die institutionelle Klarstellung, in Venezuela/USA die symbolische und politische Dimension.
Langfristige Bewertung abhängig von Folgen: Wenn die Geste konkrete politische Folgen hat (z. B. beeinflusste Politik, Wahlkämpfe, neue Allianzen), wird sie wohl prominenter und bewertender behandelt; ohne größere Folgen bleibt sie eher als kuriose, medienwirksame Episode.
Das alleine ist sein Ziel, noch nicht gemerkt?
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Man kann den Broccoli-Stiel sehr gut und schmackhaft verwenden.
Roh: In dünnen Scheiben oder Stiften als Snack oder im Salat.
Gedünstet oder gekocht: Als Beilage, in Suppen, Eintöpfen oder Pfannengerichten.
Püriert: Für Cremesuppen oder als Zutat in Gemüsepürees.
Gebraten: Kurz angebraten mit Gewürzen als knackige Beilage.
Wichtig ist er sollte frisch. fest und nicht welk sein.
Holzige Stellen entfernen: Besonders bei älteren Stielen die äußere Schicht gründlich schälen.
Kombination mit Röschen: Für ein harmonisches Gericht die Garzeiten anpassen, da der Stiel oft etwas länger braucht.
Hier noch ein Rezept:
Brokkoli-Stiel-Pfanne mit Erdnuss-Kokos-Sauce
Dieses Rezept nutzt den Stiel des Brokkolis auf kreative Weise und verbindet ihn mit exotischen Aromen.
Zutaten:
- 2 Brokkolistiele, geschält und in dünne Scheiben geschnitten
- 1 rote Zwiebel, in Streifen geschnitten
- 1 rote Paprika, in Streifen geschnitten
- 100g Zuckerschoten
- 2 EL Erdnussöl
- 100g Hähnchenbrust oder Tofu, gewürfelt (optional)
- 50g geröstete Erdnüsse, grob gehackt
- Frischer Koriander zum Garnieren
Für die Sauce:
- 3 EL Kokosmilch
- 2 EL Erdnussbutter (cremig)
- 1 EL Sojasauce
- 1 TL Honig oder Ahornsirup
- 1/2 TL geriebener frischer Ingwer
- 1/4 TL Chiliflocken (nach Geschmack)
- 1 EL Limettensaft
Zubereitung:
- Sauce vorbereiten: Alle Zutaten für die Sauce in einer kleinen Schüssel gut verrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Beiseitestellen.
- Gemüse vorbereiten: Den geschälten Brokkolistiel in dünne Scheiben schneiden. Rote Zwiebel und Paprika in Streifen schneiden. Zuckerschoten waschen und die Enden abschneiden.
- Anbraten: Das Erdnussöl in einer großen Pfanne oder einem Wok bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Falls verwendet, Hähnchenbrust oder Tofu darin rundherum goldbraun anbraten. Aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
- Gemüse garen: Die Zwiebeln in die Pfanne geben und für etwa 2 Minuten dünsten, bis sie glasig sind. Dann die Brokkolistiel-Scheiben und Paprikastreifen hinzufügen und für 3-4 Minuten mitbraten, bis das Gemüse beginnt, weicher zu werden, aber noch Biss hat.
- Fertigstellen: Die Zuckerschoten hinzufügen und eine weitere Minute braten. Die vorbereitete Erdnuss-Kokos-Sauce über das Gemüse gießen und gut vermischen, sodass alles gleichmäßig bedeckt ist. Wenn das Gericht zu dickflüssig ist, etwas Wasser oder mehr Kokosmilch hinzufügen.
- Servieren: Das gebratene Hähnchen oder Tofu wieder in die Pfanne geben und kurz erwärmen. Mit gehackten Erdnüssen bestreuen und mit frischem Koriander garnieren. Heiß servieren, z.B. mit Reis.
Dazu passt ein ein Sauvignon Blanc aus dem Loire-Tal oder aus Neuseeland.
Lasst es Euch schmecken
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Mitglied15. Januar 2026 um 14:36 In Bezug auf: Kein schriftliches Dividieren mehr für Grundschüler in Niedersachsen -
Ich mache on-line Banking schon seit Anfang an, auch schon 1980 unter BTX-Zeiten, egal ob im Firmen- oder im Privatbereich, habe jedoch nie die Software der Banken benutzt. Seit einigen Jahren arbeite ich mit der Software „WISO mein Geld“ kostet wohl jährlich eine Gebühr aber verarbeitet alle Konten und hat ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Ich hatte noch nie Probleme.
Übrigens gibt es auch als Smartphone-APP unter dem Namen „Finanzblick“
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Dass ein Reim auf Minister im „Bütten-Stil zur“ Staatsaffäre wird, sagt mehr über unsere Zeit als über den Autor. Denn es ist etwas, was in einer Demokratie selbstverständlich sein sollte: Satire darf alles, vor allem dann, wenn sie sich nach oben richtet und nicht nach unten. Bei uns dagegen? Wenn die Oppositionspolitikerin Alice Weidel als „Nazi-Schlampe“ bezeichnet wird, bekommt diese üble Beleidigung den „Satire-Siegel“ – wenn jemand über die Selbstdarsteller an der Macht Witze macht, hyperventiliert das rot-grüne Bessermenschentum.
ANMERKUNG:
Im Jahr 2025 hat der deutsche Politiker Robert Habeck die meisten Anzeigen wegen Beleidigung gestellt. Seit seinem Amtsantritt hat er über 800 Strafanträge eingereicht und zeigt damit mehr Bürger an als jeder andere Minister. Dies spiegelt sich auch in Berichten wider, die ihn als den Politiker mit den meisten Strafanzeigen wegen Beleidigung hervorheben.
…und ein Buch hat er geschrieben. /// BRAVO
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Hallo @Mondin
Ja, ja die Preußische Obrigkeit muß unbedingt gewahrt bleiben. Was machen mit denen? Öffentliche Hinrichtung? 😂