Genuss
Erstellte Foren-Antworten
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Sollen wir heulen?
Da sind die Posten wichtiger als alles andere, na jetzt wird wohl gelost und bei der nächsten Wahl gewürfelt. Wir brauchen die Klimaerwärmung, denn in einem „Bananenstaat“ müssen auch Bananen wachsen.
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STIMMEN VON GRÜNEN UND LINKEN VERTAUSCHT?
Es droht die nächste Panne bei der Berlin-Wahl: Offenbar wurden im Bezirk
Friedrichshain-Kreuzberg die Stimmen für Grüne und Linke vertauscht.Berlin (Mittwoch, 15. Februar 2023) Bezirkswahlleiter Rolfdieter Bohm geht laut der „Berliner Morgenpost“ dem Verdacht nach, dass Stimmen für Grüne und Linke vertauscht wurden. Betroffen wäre demnach der Stimmbezirk 302 in Kreuzberg.
Dort habe es auffällige Diskrepanzen zwischen dem Ergebnis für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zur Bezirksverordnetenversammlung gegeben, so die „Berliner Morgenpost“ weiter.
Die Grünen sollen dort für die Abgeordnetenhaus-Wahl bei den Erststimmen 48,5 Prozent und bei den Zweitstimmen 42,7 Prozent erhalten haben, aber nur 12,7 Prozent für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlung (BVV).
Müssen die Stimmen erneut gezählt werden?
Die Linke habe rund 12,5 Prozent der Erststimmen und 15,1 Prozent der Zweitstimmen für das Abgeordnetenhaus jedoch 39,1 Prozent für die BVV erhalten.
Bezirkswahlleiter Bohm vermutet laut „Berliner Morgenpost“: Die hohen Werte gehören zu den Grünen, die beiden niedrigen zur Linken.
Das würde auch zu den Daten früherer Wahlen im Stimmbezirk passen. Die Stimmen beider Parteien sollten daher erneut gesichtet und notfalls erneut gezählt werden.
Berlin … eine Lachnummer
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Von einem Haus ins Andere?
Das da nichts mehr passiert schnell eine Sänfte für Frau Franziska Giffey
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Oh ja die ist besonders gut, hat dann aber aufgehört Pflanzen zu versenden und nur noch Samen. Es hakelte dann etwas, vor 4 Jahren habe ich dort das letzte mal gekauft.
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Es geht wild zu nun sucht man Ausreden, egal wer schuld ist Berlin kann es einfach nicht.
Der Bezirkswahlleiter von Berlin-Lichtenberg, Axel Hunger, nannte die Auszählungspanne in seinem Bezirk auf rbb-Nachfrage „ärgerlich“. Es sei ein „interner Fehler“ gewesen: Die Wahlbriefe seien am Freitag vor der Wahl pünktlich von der Post im Bezirksamt Lichtenberg abgeliefert worden. Von dort habe jedoch der Weitertransport in das Bezirkswahlamt nicht funktioniert.
Dieses befindet sich in einem anderen Gebäude. Dadurch seien die Wahlbriefe erst am Montagmorgen im Wahlamt angekommen. Ein extra dafür gegründeter Wahlvorstand würde die Wahlbriefe nun zügig prüfen und gültige Stimmen in das Ergebnis des Bezirks mit aufnehmen.
Es ist halt sau schwer Post von einem Gebäude in das Andere zu bringen.
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Ja genau der ist das, hier seine eigene Seite:
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Klappt schon, immer schön ausgeizen dann wird das Aroma besser.
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Ein Saustall bleibt ein Saustall…
Berlin muss weiter zählen: Rund 450 Wahlbriefe sind liegengeblieben
BERLIN (dpa-AFX 14.02.2023, 16:37 Uhr) – In Berlin sind im Bezirk Lichtenberg zwei Tage nach der Wiederholungswahl die Wählerstimmen aus rund 450 liegengebliebenen Wahlbriefen noch nicht berücksichtigt worden. Das soll nachgeholt und das Ergebnis entsprechend aktualisiert werden, wie Landeswahlleiter Stephan Bröchler am Dienstag in Berlin sagte. „Das wird jetzt ausgezählt“, sagte er und versicherte, es gehe keine Stimme verloren. „Wie es dazu gekommen ist, ist noch in der Prüfung. Es hat offensichtlich Kommunikationsprobleme gegeben in diesem Bezirkswahlamt“, räumte Bröchler ein. Zuvor hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.
Welche Folgen es hat, wenn die Stimmen ausgezählt sind, lässt sich noch nicht absehen.
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Hunderttausende Berliner haben ihre Stimme nicht abgegeben, weil sie davon ausgingen, dass auch diese Wahl wiederholt werden muss.
Das scheint immer noch möglich, denn die Überprüfung ist längst nicht abgeschlossen.
Es heißt, die Wahl sei ohne größere Zwischenfälle abgelaufen – und das klingt schon vollkommen unwahrscheinlich.
Diesmal waren bis zur Schließung der Wahllokale ausreichend Stimmzettel vorhanden. Damit konnte niemand rechnen.
Der Verdacht liegt nahe, dass die wahlentscheidenden Stimmzettel schon vorher ausgefüllt und an einem geheimen Ort gezählt wurden. Dazu passt auch das erstaunlich gute Abschneiden der CDU. Das wurde wohl extra so eingefädelt, damit das Wiederholungswahlergebnis glaubwürdiger erscheint.
Die OSZE will stichprobenartige Befragungen von CDU-Wählern durchführen, um herauszufinden, ob ihre Entscheidung unter Druck zustande gekommen ist.
Auch wenn sich die Zweifel am Wahlausgang nicht bestätigen, müssen die Berliner in vier Wochen noch einmal ihre Stimme abgeben, um das Ergebnis vom 12. Februar zu bestätigen.