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  • Genuss

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    20. Januar 2026 um 17:27 In Bezug auf: Thema im Januar: Glauben Sie an eine höhere Macht?

    Ich würde mich freuen, denn ich ginge in die Geschichte ein und man würde in mehreren tausenden von Jahren von mir berichten. 😂

    Trump könnte so was brauchen, damit er unvergesslich bleibt.

  • Genuss

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    20. Januar 2026 um 17:22 In Bezug auf: Olivenöl - ein Lotteriespiel?

    Hallo @forscher da ist kein google oder sonst wer beteiligt, deshalb kann ich Dir Deine Frage nicht beantworten die Informationen sind aus der französischen Sachbuchserie

    „Modernist Cuisine. Art et science culinaires“ in 5 Bänden, sehr empfehlenswert.

    Ich werde in den nächsten Tagen in der Gruppe „Alles ums Kochen und Genießen“ sehr umfangreich über den „Richtigen Umgang mit Speiseölen und -Fetten“ eine seriöse Beschreibung veröffentlichen.

  • Genuss

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    20. Januar 2026 um 16:43 In Bezug auf: Olivenöl - ein Lotteriespiel?

    Hallo @Ricarda01 und @Forscher Ich hoffe Ihr wisst was Ihr da verwendet:

    Was ist der ursprüngliche Sinn des Rapsöls?

    Der ursprüngliche Sinn des Rapsöls lag nicht primär in der Ernährung, sondern in technischen und industriellen Anwendungen. Ursprünglich wurde Rapsöl vor allem als Lampenöl, Schmiermittel oder als Grundstoff bei der Seifenherstellung verwendet.

    Das lag auch daran, dass das ursprüngliche Rapsöl einen hohen Anteil an Bitterstoffen und die ernährungsphysiologisch bedenkliche Erucasäure enthielt, weshalb es kaum für den menschlichen Verzehr geeignet war.

    Erst durch die Züchtung von Rapssorten mit geringeren Erucasäurewerten wurde Rapsöl später auch als Speiseöl interessant. Zudem fand es Verwendung als Bioenergieträger, insbesondere als Pflanzenöl-Kraftstoff und Biodiesel.

    Nicht als Speiseöl geeignet wegen Bitterstoffen und Erucasäure

    Spätere Nutzung als Speiseöl durch Züchtung erucasäurearmer Sorten

    Verwendung als Bioenergieträger (Biodiesel)

    Diese Entwicklung zeigt, dass der ursprüngliche Sinn von Rapsöl eher industriell-technisch war als ernährungsbezogen.

    Es gehört in den Tank und nicht in die Küche 😉

    • Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten, 1 Woche um  Genuss geändert.
  • Genuss

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    20. Januar 2026 um 13:39 In Bezug auf: Olivenöl - ein Lotteriespiel?

    @Fagus, Das was da vorgestellt wird ist entweder übelste Massenware oder unseriös überteuert.

    Olivenöle über 15€/ltr. sind überteuert, und das Zeug vom Discounter nicht genießbar.
    TIPP: nur da kaufen wo man auch probieren kann wie Frankfurter Kleinmarkthalle/Empore usw.

    Die Erntemethoden wie beschrieben, werden in der Massenproduktion eingesetzt. und finden auch bei „Massenweinen“ fleißigen Einsatz übrigens auch in Deutschland. Dort laufen die Vollernter auch überwiegend Nachts.

    es ist wie bei allen Lebensmitteln sucht Euch verantwortungsvolle Produzenden Finger weg von der Massenware.

  • Genuss

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    20. Januar 2026 um 10:31 In Bezug auf: 🫢😅

    jeder wie er mag:

    https://www.youtube.com/watch?v=ktZ25Likq88

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  • Genuss

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    19. Januar 2026 um 18:45 In Bezug auf: Herrlich, dieser

    Das ObKdo gibt bekannt:

    „Der blitzkriegartige Feldzug unseres heißgeliebten Kanzlers und ObdH Merz konnte schnell und erfolgreich beendet werden, da der Aggressor aufgrund unserer massiven Präsenz und Schlagkraft zugestanden hat, die Pinguine in der Arktis & Grönland nicht anzugreifen und deren Habitate zu schonen, respektive. fernzubleiben, wie es die links GRÜNE Achse UdSSR & Vassallen & GB forderten. Deshalb kehren unsere heldenhaften Soldaten jetzt schon zurück. Außerdem ist es da scheißkalt und es gibt dort noch keine gendergerechten Abortanlagen, die erst durch unsere Queeren Pionierkommandoeinheiten -QueePiKo- errichtet werden müssen. Ende der Durchsage!

    Rühr´n.

    Die Frage ist doch: Liefern wir jetzt den Taurus und bestellen Granaten in die USA zu 55.000€/ Stück für Dänemark oder nicht? Immerhin ist Dänemark ja, im Gegensatz zur Ukraine, Nato Mitglied. 😁

  • das ist eigentlich ganz, ganz einfach immer nur das Beste, egal in welcher Art 😉

  • Genuss

    Mitglied
    19. Januar 2026 um 18:02 In Bezug auf: Thema im Januar: Glauben Sie an eine höhere Macht?

    Ich glaube nicht an eine höhere Macht. Für mich liegt die Verantwortung und Gestaltung meines Lebens allein bei mir selbst. Ich sehe das Leben als Ergebnis von eigenen Entscheidungen, Handlungen und den Umständen, die ich beeinflussen kann. Halt und Orientierung finde ich in der Realität und im Hier und Jetzt, nicht in übernatürlichen Vorstellungen. Diese Sichtweise gibt mir Klarheit und Selbstbestimmung.

  • Genuss

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    19. Januar 2026 um 13:46 In Bezug auf: Kein schriftliches Dividieren mehr für Grundschüler in Niedersachsen

    Dieses Thema bietet sich doch hervorragend für Satire an…

    In einer bahnbrechenden Entscheidung hat Niedersachsen beschlossen, das schriftliche Dividieren aus dem Grundschul-Lehrplan zu streichen. Begründung: „Besonders komplex und fehleranfällig“. Damit setzt das Bundesland neue Maßstäbe in der Bildungspolitik und verabschiedet sich endgültig von der altmodischen Vorstellung, dass Kinder noch mit Stift und Papier rechnen müssen.

    Warum kompliziert, wenn’s auch einfach geht?

    Die Verantwortlichen argumentieren, dass das schriftliche Dividieren ein Relikt aus der Steinzeit der Mathematik sei – quasi das Faxgerät unter den Rechenmethoden. Stattdessen sollen die Kinder nun lernen, mit dem Taschenrechner zu zaubern oder einfach das Smartphone zu fragen. Schließlich sei es viel effizienter, wenn die Technik die Arbeit macht, während die Kinder sich auf wichtigere Dinge konzentrieren können – wie TikTok-Tänze oder das perfekte Selfie.

    Fehleranfälligkeit als pädagogisches Argument

    Dass das schriftliche Dividieren „besonders komplex und fehleranfällig“ ist, wird als Hauptgrund für die Abschaffung genannt. Man stelle sich vor, ein Kind macht einen Fehler bei der Division – welch ein Drama! Stattdessen wird nun auf „kreatives Schätzen“ gesetzt. Wer braucht schon exakte Ergebnisse, wenn man auch einfach „ungefähr richtig“ sagen kann? Mathematik wird so zum Abenteuer, bei dem jeder Rechenweg ein möglicher Schatz ist.

    Die Zukunft der Grundschule: Rechnen 2.0

    Lehrerinnen und Lehrer dürfen sich freuen: Die Korrektur von schriftlichen Divisionen entfällt, was den Kaffeekonsum während der Korrekturphase erheblich reduzieren dürfte. Stattdessen wird mehr Zeit für „soziale Kompetenzen“ und „digitale Medienkompetenz“ eingeplant. Die Kinder lernen also, wie man richtig googelt, anstatt wie man richtig dividiert.

    Eltern reagieren zwiegespalten

    Während einige Eltern die Entscheidung als „zeitgemäß und fortschrittlich“ feiern, befürchten andere, dass ihre Kinder später im Leben Probleme bekommen könnten, wenn sie nicht mehr wissen, wie man 144 durch 12 teilt – außer mit dem Smartphone. Doch Niedersachsen bleibt standhaft: „Wir bilden keine Taschenrechner aus, sondern kreative Köpfe.“

    Fazit: Niedersachsen zeigt, wie man mit einem Federstrich die Mathematik revolutioniert – und das ganz ohne Division. Die Zukunft der Grundschule ist digital, fehlerfreundlich und vor allem: besonders komplex und fehleranfällig, nur eben ohne schriftliches Dividieren.

  • Genuss

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    17. Januar 2026 um 11:48 In Bezug auf: Herrlich, dieser

    Guten Morgen liebe @seestern47

    Nur das Nobelinstitut schreibt keine Geschichtsbücher

    Hier sind die Einschätzungen, wie Historikerinnen und Historiker dieses Kapitel einordnen könnten:

    Offizielle Klärung und Fakt: Sie werden festhalten, dass der Friedensnobelpreis formal María Corina Machado gehört und bleibt — das Nobelinstitut hat ausdrücklich betont, dass Medaillenübergaben nichts an der offiziellen Preisträgerschaft ändern. Die rechtlich/institutionelle Ebene wird klar dargestellt.

    Symbolische Geste und Öffentlichkeitswirkung: Der Akt, die Medaille Trump zu übergeben, wird als starke symbolische Geste und als politisches Statement behandelt — ein Beispiel für transnationale Inszenierung politischer Solidarität und Imagepflege.

    Politische Einordnung: Bücher werden den Vorgang in den Kontext venezolanischer und US-amerikanischer Politik setzen: was sagt die Geste über Machados Strategie, über Trumps Rolle in Lateinamerika und über die internationale Unterstützung für die venezolanische Opposition aus?

    Debatte um Legitimität und Öffentlichkeit: Historiker werden diskutieren, ob und wie solche symbolischen Übergaben die öffentliche Wahrnehmung des Preises beeinflussen und inwiefern sie die Debatte über die Politisierung von Auszeichnungen befeuern.

    Vergleich mit Vorgängerfällen: Der Vorgang wird wahrscheinlich neben früheren Fällen erwähnt, in denen Preisträger Medaillen verkauften, weitergaben oder anders nutzten (im Artikel werden z. B. Dmitri Muratow und Knut Hamsun genannt). Solche Vergleiche helfen, Muster zu erkennen.

    Unterschiedliche nationale Narrative: Je nach Land können Lehrbücher verschiedene Akzente setzen — in Norwegen/Schweden eher die institutionelle Klarstellung, in Venezuela/USA die symbolische und politische Dimension.

    Langfristige Bewertung abhängig von Folgen: Wenn die Geste konkrete politische Folgen hat (z. B. beeinflusste Politik, Wahlkämpfe, neue Allianzen), wird sie wohl prominenter und bewertender behandelt; ohne größere Folgen bleibt sie eher als kuriose, medienwirksame Episode.

    Das alleine ist sein Ziel, noch nicht gemerkt?

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