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  • Große Überraschungen gab es mehrere! Schöne und welche die man lieber nicht erlebt hätte.

    Die größte Überraschung war aber eine Erkenntnis, für die ich fast mein ganzes Leben gebraucht habe um es zu erkennen, die mein Leben seit dem stark im positiven Sinne beeinflusst hat. Leider kann ich über diese Erkenntnis nur mit ganz engen Vertrauten reden, was einem zu schaffen macht, da sich fast alle Vertraute schon verabschiedet haben.

  • Fixmann

    Mitglied
    1. Juni 2026 um 13:13 In Bezug auf: Frage des Monats: Worin vergleichen Sie sich mit anderen?

    Zunächst fragt man sich:

    Warum sollte man sich mit anderen vergleichen? Schließlich ist jeder auf seine Weise einzigartig.

    Also stelle ich bewusst keine Vergleiche mit anderen an.

    Dennoch kommt es natürlich mehr unbewusst und aus der Situation heraus vor, dass man dann doch Vergleiche anstellt. Wenn man z.B. jemanden wegen seiner Art, seiner Freundlichkeit oder seinen Fähigkeiten bewundert und feststellen muss, dass man in einigen Details nicht mithalten kann, aber gerne ebenso wäre, dann ist auch dies ein situativer unbewusster Vergleich mit jemanden anderen. Natürlich geht das dann auch in die andere Richtung, wenn man in sich hinein lächeln kann und zu sich selber sagen kann, dass man zum Glück anders ist als dass, was einem begegnet ist.

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Wochen, 2 Tagen um  Fixmann geändert.
  • Fixmann

    Mitglied
    3. Februar 2026 um 18:07 In Bezug auf: Frage des Monats: Was würden Sie tun, wenn Geld keine Rolle spielt?

    Wenn Geld wirklich keine Rolle spielt, kann man ein Menge tun.

    Was ich damit machen würde, ist etwas ganz anderes als was ich in jungen Jahren damit hätte alles anfangen wollen. Z. b. eine Firma aufbauen, dafür ist es zu spät wie für vieles andere auch, wo einfach nicht mehr genug Zeit übrigbleiben kann.

    Was würde ich tatsächlich machen?

    Ein schönes idyllisches Haus in der Natur kaufen um dort in Ruhe zu leben und von dort meine Aktivitäten zu steuern. Meine Familie, alle die noch jung genug sind, würde ich unterstützen damit sie ihre Träume ausleben können. Und dabei zusehen zu können, würde mir ein ungeheureres Vergnügen bereiten.

    Und wenn ich aus dem vollen schöpfen kann, dann würde ich viele Projekte unterstützen, wo Geld das geeignete Mittel darstellt um Leiden zu mindern oder gar zu beenden. Hier würde ich mich noch selbst mit einbringen.

    Wisch, wisch über die Augen, ich bin aufgewacht und der schöne Traum ist zu Ende. Aber auch schöne Träume können einem etwas bringen.😄

    • Diese Antwort wurde in vor 4 Monaten, 2 Wochen um  Fixmann geändert.
  • Den Tag ändern und einige schöne Dinge machen, die dann noch einen schönen Tag werden lassen.

    Natürlich ist dies nicht in jedem Falle möglich! Insbesondere nicht, wenn es derart schwerwiegende Ereignisse gibt, dass man an wirklich nichts anderes mehr denken kann.

  • Bei emotionellen oder wichtigen Entscheidungen warte ich lieber die Zeit ab, bis mein Kopf die Oberhand hat. Manche Dinge muss man einfach abwägen, da sie sich eventuell nicht mehr rückgängig machen lassen.

  • Fixmann

    Mitglied
    8. Januar 2025 um 16:53 In Bezug auf: Böllerverbot zu Silvester: Ja oder Nein?

    Wir sind leider an einem Stand angekommen, wo manches schlicht nicht mehr akzeptiert werden kann.

    Wenn Polizei und Hilfskräfte, wie Rettungswagen und Feuerwehr, mit Böllern angegriffen werden, wenn mit so genannten Kugelbomben hantiert wird, dann muss etwas passieren.

    Ob da ein generelles Verbot ein geeignetes Mittel sein kann; Ich glaube nicht.

    Vielmehr muss hier der Gesetzgeber bei auffälligen Personen wesentlich härter handeln. Personen ohne Staatsbürgerschaft müssten ausgewiesen werden.

    Aber, nun sind wir bei der Politik angekommen und diese war nicht das Thema dieses Thread.

    Trotzdem muss hier die Politik handeln und zwar hart, aber endlich einmal mit Augenmaß und Durchblick.

  • Fixmann

    Mitglied
    8. Januar 2025 um 12:37 In Bezug auf: Böllerverbot zu Silvester: Ja oder Nein?

    Dieses Jahr gab es die Diskussion, ob es nun ein Böllerverbot geben soll oder nicht, in einigen Medien. Ich habe auch für mich darüber nachgedacht und neige überwiegend für ein Verbot.

    Warum nur überwiegend?

    Weil ich in ganz jungen Jahren auch in einem vernünftigen Rahmen zu Silvester geböllert habe und ich damals (vor über 50 Jahren ) daran meine Freude hatte.

    Aber, in 50 Jahren hat sich die Welt stark verändert und die Auswirkungen der Böllerei, wie bereits beschrieben, sind nicht akzeptabel. Ich wohne im ländlichen Bereich und hier besteht noch eine etwas stärkere Disziplin als es in den Großstädten leider ist. Im Dorf geht es noch manierlich zu. Allerdings stört mich mittlerweile die übermäßige Böllerei und der Abschuss von Raketen. Manche verpulvern viel Geld dafür und übertreiben es einfach.

    Ich selber habe schon sehr lange nicht mehr geböllert, weil ich immer Hunde hatte, die dann panische Angst bekommen haben.

    Was also macht man?

    Ich bin ein Gegner davon alles nur über Verbots – Regeln ändern zu wollen! Ich denke, dass wir genügend Verbote bereits haben und es werden Tag – Täglich mehr. Allerdings es scheint in Schwerpunkt – Bereichen tatsächlich nicht anders möglich zu sein. Man kann dann nicht anders als es mit Verboten zu regeln. Und dies kostet uns allen wieder Geld, weil man dafür dann auch Ordnungskräfte braucht, die das Fehlverhalten kontrollieren und ahnden.

    Also bin ich dafür die Böllerei und das Silvesterfeuerwerk in bekannten Ballungszentren wie z. b. in Berlin, Köln und anderen Großstädten zu verbieten.

  • Fixmann

    Mitglied
    6. Januar 2025 um 18:05 In Bezug auf: Thema des Monats: Mein Jugendtraum

    Schön, wenn jemand sich seinen Traum erfüllen konnte.

    Ich denke, dass konnte wirklich nur eine Minderheit.

  • Fixmann

    Mitglied
    6. Januar 2025 um 16:17 In Bezug auf: Thema des Monats: Mein Jugendtraum

    @seestern47

    Verwirklichen würde ich es bei mir nicht nennen wollen. Ich bin heute noch immer dabei, aber passiv und nie aktiv tätig geworden. Und bei Berichten, z.B. bei neuen Erkenntnissen infolge Ausgrabungen, schmerzt es immer noch ein wenig, nie aktiv tätig gewesen zu sein.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 5 Monaten um  Fixmann geändert.
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  • Fixmann

    Mitglied
    6. Januar 2025 um 14:20 In Bezug auf: Thema des Monats: Mein Jugendtraum

    Mein Jugendtraum war es Archäologe zu werden.

    Da meine Eltern einen Baubetrieb hatten und meine Mutter Hilfe in der Verwaltung brauchte, musste ich widerwillig eine betriebswirtschaftliche Ausbildung machen, bzw. Beruf ergreifen. Meinen Brüdern erging es genauso, indem sie beide Handwerksmeister werden mussten.

    Heute bin ich immer noch von der Archäologie fasziniert und beschäftige mich sehr viel damit.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 5 Monaten um  Fixmann geändert.
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