Telefonieren und Internet im Ausland

Telefonieren und Internet im Ausland

In den Sommerferien reisen vieleHandy-Nutzer ins Ausland. Zu den ständigen Reisebegleitern gehört dabeiin der Regel das Handy. Es ermöglicht Nutzern, auch im Auslanderreichbar zu sein, bequem nach Hause zu telefonieren sowie mobil zusurfen.

Zudem können Urlaubsbilder mit Freunden und Verwandten geteiltwerden. Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif sagt: "Dankweltweiter Roaming-Vereinbarungen ist Telefonieren, Nachrichtenschreiben und mobile Internetnutzung im Ausland oft unkompliziertmöglich. Des Weiteren unterstützen aktuelle Mobilfunk-Module inSmartphones und Tablets eine Vielzahl von Frequenzbändern. Dennochkönnen nach wie vor Kostenfallen lauern."


Insbesondere in der EU sind Mobilfunkkunden aufgrund derRoaming-Verordnung beim Telefonieren auf der sicheren Seite. Diesebesagt, dass im EU-Ausland die Konditionen des Inlandstarifs ohneRoaming-Aufpreise gelten. Auch wer nach Norwegen, Island oderLiechtenstein reist, profitiert von der Roam-like-at-home-Regelung. Beider Handy-Nutzung außerhalb der EU sieht das jedoch anders aus. Kuchmerkt an: "In Ländern, in denen der regulierte EU-Tarif nicht greift,kann der unbekümmerte Griff zum Smartphone immer noch sehr teuerwerden. Dies gilt innerhalb Europas auch auf Kreuzfahrtschiffen, Fährenund in Flugzeugen." Denn Reedereien und Airlines betreiben an Bord ofteigene Mobilfunknetze, die sich auch innerhalb der EU nicht an dieRegulierung halten müssen. Das bedeutet aber nicht, dass ihr Handy fürReisende außerhalb der EU nutzlos ist. 



Wer in ein Land ohneRoaming-Verordnung reist, hat andere Möglichkeiten, unnötige und hoheKosten zu vermeiden. Wer bei seinem Mobilfunkanbieter eineRoaming-Option bucht, kann gegenüber den Standardpreisen bares Geldsparen. Sowohl Netzbetreiber als auch Discounter haben fürPrepaid-Kunden oft Tarife für günstige Handy-Gespräche im Ausland imAngebot. Auch WiFi Calling – das Telefonieren über WLAN anstatt überdas Mobilfunknetz – ist eine Option, der Kostenfalle bei derSmartphone-Nutzung im Urlaubsdomizil zu entgehen.


Um die Kosten in Nicht-EU-Ländern möglichst gering zu halten, kann dieKommunikation ins Heimatland beispielsweise auf SMS beschränkt werden.Dadurch besteht gar nicht erst die Gefahr, längere Telefonate zuführen. Kuch hat auch noch einen weiteren Tipp parat, um nach demUrlaub nicht mit einer Schockrechnung überrascht zu werden: "LangeTelefonate von außerhalb der EU nach Hause können teuer werden. Gibt esim Urlaubsland ein kostenloses WLAN, können Reisende mitFamilienmitgliedern und Bekannten zuhause über Messenger wie Skype oderWhatsApp kostenlos telefonieren. Das geht natürlich nur, wenn dieGesprächspartner auch dieselbe Messenger-App verwenden. Das mobileInternet über die deutsche SIM-Karte sollte in Ländern außerhalb derEU ohne zuvor gebuchte Zusatzoption sicherheitshalber am besten garnicht verwendet werden."


(Presseservice: teltarif.de)

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