Tannentraum
Tannentraum
Wohlgemut der
Schreitet durch den Wald
In dem schon lang die Tannen alt
Sieht bald das Eichhorn sitzen
Hoch oben in den Tannenspitzen
Lauscht auf den Ton den leisen Wind
Gedämpfte Schritte am Boden sind
Da steht das Wild ganz stumm bedacht
Als ahnte es nun kommt die Nacht
Mit leiser Engelsmelodie.
Und der
Der schreitet dort im Dunkeln
Sieht den Stern so nah und fern
Im neuen Glanze funkeln
Überall erhebt sich Rauschen
Die Zweige dicht und recken sich
Das frische Grün möcht` sprießen
Ausströmen seiner Tannen Duft
Ihn zu erheben in die Luft
Die Weihnacht zu begrüßen.
@ NaNue1
sehr schöne worte, sinnlich und mit guter poesie so gesetzt,dass ich spüre, als wäre ich dort an diesem ort, danke dafür mit liebem gruß merlin