Familienzuwachs

Wenn vierbeiniger Familienzuwachs kommt

Endlich war es soweit, wir konnten unseren Familienzuwachs
nach Hause holen.

Vor 3 Wochen hatten wir ihn ausgesucht und auf der linken Pobacke wurde dann ein Stückchen Babyfell rausgeschnitten, damit wir auch den richtigen Welpen bekamen.
Denn bei 6 fast gleich aussehenden Welpen ist es ganz schön schwierig, ohne
Kennung den ausgesuchten Hund zu finden.
Aber nun am Tage X konnten wir ihn abholen. Das war immer eine Aufregung, wenn man mit so einem schlappohrigen kleinen Fellbündel nach Hause kommt.
Für den kleinen Hund ist es ebenfalls aufregend von seinen Geschwistern und Hundemama getrennt zu werden und für uns ist es aufregende Zeit, weil so ein kleiner Kerl doch viel Betreuung braucht.
Nach ein paar Tagen hat er sichdann eingewöhnt und wenn man die Zeiten einhält, wann er sein Geschäftchen machen muss, dann funktioniert das ganz gut.
Da wir aber schon 20 Jahre Schäferhunde hatten, kennt man die Anzeichen < z.B.kreiseln auf der Stelle>.
wenn er raus muss und dann muss es aber auch flott gehen.
Schuhe und alles *Anknabberbare* muss weggeräumt werden und die Raubtier- Fütterung findet 3 x am Tag statt.
Natürlich sucht er die Nähe der Menschen und heult und jault, wenn er allein gelassen wird, aber da müssen alle durch, er, wir und leider auch für eine kurze Zeit die Nachbarn.
Aber das macht man ja ganz langsam und behutsam, erst geht man ein paar Minuten und wenn man wiederkommt, wird gestreichelt und lgelobt. Die Zeiten werden dann < im Laufe der Zeit > ausgedehnt.
Natürlich hat er keine Lust auf ein Halsband und er sträubt sich und setzt sich einfach auf den kleinen Po, auch an der Leine gehen muss man mit viel Geduld vermitteln.
Und ist irgendein Hindernis evtl. ein Karton oder eine Plastiktüte, die sonst auf dem bekannten Weg nicht ist, ganz langsam herangehen, das Hindernis anfassen und den Kleinen alles beschnuppern lassen.
Ach es gibt soviel, was die kleinen Möpschen lernen müssen und mit der Straßenbahn fahren oder im Bus einsteigen oder durch Schiebetüren gehen, oder über einen Kellerrost zu laufen, das war immer mein Part bei der Hundeerziehung.
Und wenn sie etwas gut gemacht haben, loben, loben loben
niemals schlagen, oder mit der Leine drohen oder mit Zeitung klatschen,
wenn der kleine Hund bestraft wird, im Genick packen und schütteln.
(So macht es die Hundemama auch und die Bestrafung muss sofort erfolgen)
Wenn 10 Minuten vergangen sind, weiß der Hund nicht wofür er bestraft wird.

Vielleicht helfen meine kleinen Tips ja ein bischen, wenn man sich einen Welpen anschaffen möchte.

Hunde sind die besten Freunde, die ein Mensch haben kann.

(c) Jenna

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