Startseite Foren Open house Zivilisation als treibende Kraft der Gewalt

  • Webra

    Mitglied
    2. Juni 2026 um 17:32

    <div>
    </div><div>
    </div>Hallo realo,<div>da hat einer, Gott sei Dank, nicht den Knopf gedrückt. </div><div>Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow – Wikipedia</div>

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Wochen um  Webra geändert.
  • Marius

    Mitglied
    2. Juni 2026 um 16:09

    Ehrlich realo? “ Der kalte Krieg mit der Atomaufrüstung hat uns ja gelehrt, ein Druck auf den roten Knopf und die Erde wäre vernichtet“… Gelehrt schon, aber soweit kann es nicht mit dem menschlichen Gedächtnis her sein, wenn alles geleert ist… die Menschheit wird es erst sehen, wenn sie wieder bei Keule, Pfeil und Bogen anfangen muss und dann schauen, ob es überhaupt noch Tiere zum jagen gibt.

  • realo

    Mitglied
    2. Juni 2026 um 15:46

    Es dreht sich jedwede Spirale von Leben und Tod weiter, nicht nur die Entwicklung der Kriegsführung. Es wäre falsch das Leben auf der Erde nur durch die Brille der Gewalt zu sehen. Der kalte Krieg mit der Atomaufrüstung hat uns ja gelehrt, ein Druck auf den roten Knopf und die Erde wäre vernichtet, aber es ist nicht passiert und das ist kein Zufall, sondern letztendlich hat doch eine Vernunft des Menschen mit dem Frieden als Vision über die Gewalt gewonnen. So geht die Spirale des Lebens und des Todes auf der Erde weiter, die Mächteverteilung auf dem Planeten ändern sich, die Klimaverhältnisse ändern sich, aber das Leben als Solches geht weiter. Die Prognose sagt, dass im Jahr 2086 ein Höchststand von 10,4 Milliarden Menschen auf der Erde erreicht wird.

  • seestern47

    Mitglied
    2. Juni 2026 um 9:24

    @Webra

    Da muss ich an Friedrich Dürrenmatt und „Die Physiker“ denken. Dort geht es ja genau um die Frage, was passiert, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse in die falschen Hände geraten. Das Thema scheint leider aktueller denn je zu sein.

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