Startseite Foren Rat und Tat Was hilft gegen "Stalker"?

  • happyday

    Mitglied
    1. Juni 2020 um 10:30

    Paesi, vor Jahren habe ich mir durch eine Zecke eine Borreliose „eingefangen“. Vermutlich bei einem der Spaziergänge mit Hund. Damals wohnte ich in einem besonders von Zecken „besiedeltem“ Gebiet, Unterfranken. Soweit ich weiß, gehört inzwischen auch Sachsen zu den Gebieten, wo diverse Zeckenarten sich wohl fühlen. – Ja, Katzen tragen Zecken im Fell, genau wie Hunde, und die Zecken kommen dann auch gern zu uns Menschen.

    Mein Glück damals war, dass ich gut über Borreliose, ( Bakterieninfektion ), informiert war. So fand ich genau drei Wochen später an der „Bißstelle“ die sogenannte Wanderrröte und ließ mich mit Antibiotika behandeln. – Impfung gegen Borreliose gibt es nicht, sondern nur gegen FSME, die durch Viren ( sie befallen das Gehirn ) überwiegend im Frühjahr übertragen wird.

    – FSME = FrühSommerMeningoEncephalitis –

    Meine Empfehlung, geh nach Pfingsten zum Arzt und lass die Stelle, wo noch ein Stück Zecke fest sitzt, untersuchen UND behandeln. Alles Gute…


  • Paesi

    Mitglied
    1. Juni 2020 um 9:49

    Peter, es ist mir klar, was Zecken anrichten können – hilft mir aber nicht weiter im Moment, „gezeckt ist gezeckt“.

    Mich würde nur interessieren, ob die Biester in den Aroniasträuchern sitzen können oder Kater die noch ganz frisch aufs Sofa bringen kann. Die Plagen finden sich bei mir immer aufwärts der Arme. Eventuell käme noch Unkrautjäten hinzu. Gibt es eventuell Gartenbepflanzungen, die Zecken als Aufenthaltsort lieben?

    Ich möchte gern alles, was möglich, ist beseitigen – außer Katerchen.

    Impfen für die Zukunft ist klar – kläre ich diese Woche für mich, Mann und Kater.

    So etwas wie dieses Jahr habe ich noch nicht erlebt.

Seite 2 von 2

Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.

Verstoß melden

Schließen