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Tisnet…. es gibt heute schon regelmäßige Prüfungen – dreijährig. Niemand bekommt einfach so einen Waffenschein! Habe ich gestern schon auf Deine Verwunderung eingestellt.
Und ebenfalls – dieser Mann kam schon seit längerer Zeit nicht mehr und schon gar nicht regelmäßig zum Schießen!
Ja, und zu lieber einmal zuviel – würdest Du einen langjährigen Freund melden, wenn er zwar Wesensveränderungen hat, doch sich nie rassistisch und/oder Mordgedanken geäußert hat? Also ich nicht! So einfach ist die Welt nicht – überwiegend – GottseiDank
GeSa
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Du meinst Dir ging es bei Deiner Aussage "nur" um die Waffen – ok, habe ich dann missverstanden. Nichts gegen einzuwenden. Doch wie ich gelesen hatte wurde dieser "Kamerad" noch 2019 überprüft.
Noch wichtiger als die jährlichen Kontrollen ist für mich, Waffen, auch die von Sportschützen und Schützenvereinen, gehören nicht in private Haushalte. Verschluss in den Vereinsanlagen, da fängt es an. Ausgabe muss durch einen geschulten Mitarbeiter erfolgen und nur zu entsprechenden Gegebenheiten.
Nur auch darüber muss sich Jeder im Klaren sein – 100% Sicherheit gibt es nicht.Selbst die immer noch eingeschränkte geht auch mit Einschränkung von Freiheit des Einzelnen umher.
GeSa
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Du hast da etwas missverstanden, es geht um bessere
Kontrollen für den Waffenbesitz!
Hat jetzt auch endlich Seehofer gefordert und möchte, dass Sportschützen (Schützenvereine),
1 x jährlich psychologisch untersucht werden. -
Es war nicht vorherzusehen. Verschwörungstheorien schwirren viele durch die Welt – selbst hier im Forum sind sie zu finden – alle jetzt unter Generalverdacht sie könnten Attentäter und Mörder werden?
Neeeee… auch in Behörden arbeiten nur Menschen und ich gestehe ihnen zu, dass sie nur Menschen sind. Auf dieses krude Zeugs hätte ich auch nicht reagiert.
GeSa
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Stimmt, solche Taten kann man nicht voraussehen,
aber die Kontrolle nach Waffen und Waffenschein
ist doch das mindeste, was erfolgen muss bei
psychischen Auffälligkeiten!
Nee, Frau Merkel ist nicht schuld, aber etliche
Behörden. 🙁 -
Es gab im voraus kein Bekennerschreiben!!!
Und meinst Du nicht, dass im Zweifel Polizei und Staatsanwaltschaft überfordert sind, wenn ein Kriminalpsychologen Jens Hoffmann das Risiko von Gewalttaten erkennen. Nahezu alle sind vorab auffällig, sagte der Leiter des Instituts für Psychologie und Bedrohungsmanagement in Darmstadt. Das Problem sei eher, dass es in Deutschland relativ wenige Fachleute gebe, die eine entsprechende Risikoeinschätzung vornehmen und solche Fälle begleiten könnten. Nach Hoffmanns Worten können solche Taten wie in Hanau nicht vorhergesehen, aber zumindest die Risiken erkannt werden. Es sei nötig, sich in die Gedankenwelt der Betroffenen zu begeben. Dann könne man einschätzen, woraus Motivation oder Vorbereitung für solche Gewalttaten entstehen könnten.(aus Welt)
sich in dieser Form äußert?
Wahrscheinlich ist ja doch nur wieder Frau Merkel schuld. Bei allem Übel dieser Anschläge kann ein wenig Realismus nicht schaden – selbst bei links-grünen 😉
GeSa
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Laki, die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft nach
dem Bekennerschreiben macht mich fassungslos.
Auch wenn nicht erkennbar war, dass der Täter ein
Rassist war, hätte man doch nach der kruden Strafan-
zeige erkennen können, dass dieser Mann durch seine
psychische Auffälligkeit durchaus gefährlich werden
kann.
Eine Kontrolle nach Waffen, Waffenschein hätte
erfolgen müssen (Kommentar in der ARD)! -
Laki, jetzt mal vorsichtig – Bild behauptet. Ich habe dazu folgendes gefunden:
Hanau: Tobias R. soll eine Strafanzeige beim Generalbundesanwalt gestellt haben
Tobias R. soll zudem eine Warnung an Generalbundesanwalt Frank gerichtet haben. Letzerer werde sich im Falle von Ermittlungen höchstwahrscheinlich mit einer Organisation anlegen, welche die derzeit mächtigste auf dieser Welt ist. Ich habe sie darauf hingewiesen, mit welchen Manipulationsmethoden zu rechnen ist. Weiter sollen sich im Text der Strafanzeige, die laut Bild.de 19 Seiten umfasst, auch weite Passagen des Abschiedsmanifests befinden. Dieses Manifest soll Tobias R. vor seinem Terroranschlag im Internet veröffentlicht haben.
Und weiter:
Hanau: Behörden sollen schon seit November über die Verschwörungstheorien von Tobias R. Bescheid gewusst haben16.48 Uhr: Wie Bild.de berichtet, sollen die Behörden schon seit November vergangenen Jahres über die Verschwörungstheorien von Tobias R. Bescheid gewusst haben. Denn der mutmaßliche Todesschütze wendete sich offenbar bereits im November schriftlich an den Generalbundesanwalt Peter Frank. Er soll eine Strafanzeige eingereicht haben, die Bild vorliegt. In dem Schreiben vom 6. November soll der Tatverdächtige offiziell Strafanzeige gegen eine unbekannte geheimdienstliche Organisation gestellt haben. Zudem soll er von der Behörde gefordert haben, dass Sie auf mich zugehen und mit mir kommunizieren, wird bei Bild.de aus der Anzeige zitiert.
Das ist kein Bekennerschreiben. Das ist eine irre Warnung, die wirklich niemand ernst nehmen muss. Über Verschwörungstheorien zu wissen bedeutet nicht auch von einem Anschlag wie in Hanau auszugehen.
Kopiert aus:
GeSa
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Wer immer noch meint, es sei die passende Zeit für spaßige Bemerkungen, ist dann auch nicht ernst zu nehmen!
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Mittlerweile gibt die Oberstaatsanwaltschaft zu, dass sie schon im November ein Bekennungsschreiben des Täters erhielt !
…ein Schelm, der Böses dabei denkt !
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