Startseite Foren Politik - Zentrale Russland geht das "Kanonenfutter" aus...

  • Gelöschter Benutzer

    Gelöschter Benutzer
    31. März 2026 um 17:01

    Was hat denn das mit der Aussage ‚größtes Land an Fläche / qkm‘ bei dem Thema zu suchen? Kann das mal jemand allen dummen Hanseln*Innen wie mir erklären? Ohne dass man/frau davon gleich Hautkrebs inklusive Bauchschmerzen bekommt. Diese Aussage ist bei dem vorgegebenem Thema sowas von egal, u.a. weil in dem Land eine nicht zu verachtende hohe qkm Fläche nicht gerade als Bauland für Luxuswohnungen ausgewiesen werden kann – um es mal so auszudrücken. Und das nicht gerade wegen der Bevölkerungsdichte dort.

    Schon mal was von sinnentleertem Bildungsbürgertum gehört? Oder darüber mittels eigener Synapsen ohne KI nachgedacht? Zumal gerade bei ihnen offensichtlich sich das in Teilen darauf erstreckt, eine KI (i.e. die wahrhaft gruselige der Datenkrake MicroSoft) so zu ‚beherrschen‘ (*grins*), dass sie einem Länderflächen bis hin zu qmm Größe ausspuckt. Na ja, ist ja auch was. Besonders für eine dieser grenzdebilen Fernsehen-Rate-Formate.

  • Webra

    Mitglied
    31. März 2026 um 15:06

    Hallo realo,

    du hast oft darauf hingewiesen, dass Russland das grösste Land der Welt ist. Es stimmt. Russland hat

    17.098.242 km 2.

    Die Ukraine , das grösste land Europas, hat 603.555 km2 .

    Warum will das grösste Land der Welt unbedingt das grösste Land Europas haben, obwohl dieses

    nur 3,5 % der Fäche Russlands hat.

    Kannst du mir einen sinnvollen Grund nennen?

    • Diese Antwort wurde in vor 2 Monaten, 2 Wochen um  Webra geändert.
  • realo

    Mitglied
    31. März 2026 um 14:16

    Auch bei diesem Krieg gibt es Propaganda und Gerüchte ohne Ende, vor allem was Putin für ein blutrünstiger Trottel sei. Beim Irankrieg gehört Israel aus deutscher Sicht zu den Guten und beim Ukrainekrieg ist Russland der Feind. So sind die Verhältnisse, es ist nicht der Krieg das Problem, sondern auf welcher Seite man steht. Tote beim Feind sind gute Tote, beklagt werden die Toten nur beim Freund. Nordkoreaner sind sicher nicht arm, sie leben in einem reichen Land, reich an ideeller Überzeugung und so sind diese Soldaten ein Symbol der Freundschaft, mit dem Verlauf des Krieges haben sie nichts zu tun. Der Krieg in der Ukraine geht so lange weiter bis Selenskyj einlenkt, auf die Nato verzichtet und das Land im Osten abtritt, die Russen haben kein Problem Raketen und Drohnen zu schicken, man kann davon ausgehen, dass sie genug Vorrat haben.

  • Marius

    Mitglied
    30. März 2026 um 15:09

    Putin in Bedrängnis?

    Putin drängt Oligarchen zu Milliarden-Spenden – brisante Insider-Infos sickern durch

    Stand:30.03.2026, 13:28 Uhr

  • Heigi

    Mitglied
    30. März 2026 um 14:40

    „Kanonenfutter“ @realo ist inzwischen als zynischer Begriff etabliert, und bezieht sich auf alle Arten des kriegerischen Tötens. Viele junge Männer auf beiden Seiten sind diesem anhaltenden Irrsinn zum Opfer gefallen.

  • realo

    Mitglied
    30. März 2026 um 14:05

    ‚Kanonenfutter‘ ist doch im Krieg Russland gegen die Ukraine nur Makulatur, der Krieg findet mit Drohnen und Raketen statt und weniger mit Fußvolk. Ich glaube nicht, dass Russland die Waffen ausgehen. Aber Gerüchte aus der Ecke der westlichen Propaganda gibt es natürlich und da wird der Feind rhetorisch geschwächt so gut es geht. Mit dieser Methode ist Deutschland einsame Spitze und hat Erfahrung aus mehreren Weltkriegen.

  • seestern47

    Mitglied
    30. März 2026 um 12:54

    @Heigi

    Schön, Dich wieder zu lesen. Ich hoffe, Du warst nicht krank. 🙂

    So zynisch es klingt: Ein Krieg mit dem Iran hilft der russischen Wirtschaft, vor allem durch steigende Energiepreise. Damit hat Wladimir Putin mehr Mittel, um weiteres menschliches „Kanonenfutter“ zu finanzieren und den Krieg gegen die Ukraine fortzuführen.

    Traurig, dass man das so klar sagen muss – aber genau so sieht die Realität aus.

  • Marius

    Mitglied
    29. März 2026 um 19:06

    Uff Heigi, die sind schon längst verheizt worden… 🙁 wie auch Afrikaner, die mit Aussicht auf Geld nach Russland gelockt worden sind, und landeten in der ersten Linie vor den Ukrainern 🙁

  • Heigi

    Mitglied
    29. März 2026 um 18:48

    Von den nordkoreanischen Soldaten, diesen Ärmsten der Armen, höre ich gar nichts mehr. Wer weiß, ob überhaupt noch einer lebt.

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