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Russland geht das "Kanonenfutter" aus...
Marius antwortete vor 2 Monaten 20 Mitglieder · 61 Antworten
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Hallo SFath,
die Beiträge zu diesem Thema mit dem Datum 1. April sind doch aber keine Aprilscherze.
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Dann haben die etwa 10.000 bis 15.000 nordkoreanischen Soldaten wohl nur einen „Erlebnisurlaub“ in der Ukraine gemacht.😂
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realo: „…Brudervolk..“ So wenig wie die Amerikaner ein Brudervolk zu den Bundesbürgern waren, so waren die Russen eins zu den einfachen DDR-Bürgern. Was ein Brudervolk zu sein hatte, wurde von den Alliierten in den jeweiligen Gebieten Nachkriegsdeutschlands bestimmt. Es waren Besatzer und die bestimmten auch die Regierungsform. Welche letztendlich die allermeisten DDR-Bürger bevorzugten, ist bekannt.
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Rußland werden die Soldaten nie ausgehen , das hat die Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg 1941 bis 1945 bewiesen . Die menschlichen Reserven sind unerschöpflich . Eine andere Frage ist natürlich , wie die Reserven ausgebildet und bewaffnet werden . Wichtig ist auch die innere Einstellung zum Kampf .
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Webra kannst Du Dich noch an die Sowjetunion erinnern, für uns DDR-Bürger war es das Brudervolk und diese Sowjetunion bestand aus vielen Regionen und die beiden größten waren Russland und Ukraine. Das war eine Einheit, die ließ sich gar nicht auseinander denken. Durch das Ende des Sozialismus in dieser Sowjetunion wurden einige Regionen autonom, Litauen, Lettland und Estland, aber auch die Ukraine. Nach langen Hin und Her bildete sich dort eine Regierung die zum Westen tendierte, zu EU und Nato. Das versuchte Russland mit vielen diplomatischen Verhandlungen abzuwenden, aber Russland wurde von Westeuropa verlacht und sie meinten, die Ukraine gehört uns. Daraufhin blieb Putin nichts anderes übrig, um die Nato an der langen Grenze direkt vor der Haustür zu verhindern, als militärisch einzugreifen. Das hätte simpel geklappt, die Ukraine hätte nach einem Tag Krieg kapitulieren müssen, aber die Militärhilfe aus Europa hat das verhindert, die westeuropäischen Generäle klopften Selenskyj auf die Schulter und meine kämpfe gegen den Russen, Du bekommst die Waffen dafür von uns. So zieht sich der Krieg über viele Jahre bis heute. Warum sollten die Russen mit vollem Bewusstsein die Ukraine an die Nato abgeben, der damalige engste Vertraute überhaupt?
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@Webra: Ich glaube nicht, dass es solchen Macht besessenen Autokraten/Diktatoren wie Putin auf die Größe eines einzunehmenden Landes ankommt. Genau wie Grönland einem Trump ohne die vorhandenen Bodenschätze vermutlich egal wäre. In der Ukraine sollen ja auch reichlich für die Industrie wichtige Grundstoffe lagern.
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