Startseite Foren Politik - Zentrale Lachnummern pflastern den Weg in den Abgrund

  • Trixi49

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 18:13

    Na, ob die immer alle "parat stehen müssen"?

    "Minister, Staatssekretäre, Beamte und Angestellte des Bundesumweltministeriums sind in diesem Jahr (Januar bis Juli) zwischen den Standorten Bonn und Berlin 1740 mal dienstlich hin und her geflogen."

    http://www.focus.de/politik/deutschland/in-diesem-jahr-1740-mal-flogen-mitarbeiter-des-umweltministeriums-zwischen-bonn-und-berlin-hin-und-her_id_10939545.html

  • GSaremba61

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 18:07

    Ja, das war mein Gedanke.

  • Wattfrau

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 18:07

    Einen Flug von Hamburg nach Palma/Mallorca kann
    man derzeit für Euro 25,- buchen!
    Eine Bahnfahrt von Kiel nach Hamburg kostet 23,50 Euro.
    Das ist doch pervers!
    Mehrwertsteuer für Kerosin verstößt gegen UN-Richt-
    linien und eine europäische Insellösung (Steuer)
    wäre nicht möglich. Da fasst man sich doch an den
    Kopf!

  • Manjana

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 17:55

    Meinst Gefahr von Anschlägen?

  • GSaremba61

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 17:53

    Ich denke mal, die zu erwartenden bzw. zu bedenkenden Gefahren sind auch eine Frage des Bekanntheitsgrades.

    Aber der Dienstwagen fuhr immer nebenher, man könnte ihn notfalls ja gebrauchen.
    🙂 🙂 🙂

    Ja, der Zugführer könnte spontan streiken. Der Zug könnte umgeleitet werden. Erdogan könnte Deutschland bombardieren, oder gab es den da noch nicht?

    Jetzt ohne Blödsinn, es gibt Berufe, dazu gehört auch der des Politikers, in denen man immer parat stehen muss, weil Ungewöhnliches geschieht und sofortige Reaktionen nötig machen.

    Ich denke auch das wird viel zu selten vom Bürger gesehen und honoriert.

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 17:13

    Gerade mit Zigarettchen in der Hand, SFaht, Manjana, fiel mir spontan ein – Sicherheit? Wie sicher wäre es und könnte man Sicherheit garantieren, wenn in einem Wagen zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedliche Personen, Nationalitäten und "Gesinnungen" transportiert werden?

    Da fällt mir klunki ein: Ein Schelm, der da Böses denkt?

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 16:54

    Wie geht das überhaupt? Der Fahrer fährt leer hinterher. Dann kann er trotzdem nicht gleichzeitig mit dem Flieger am Ankunftsort sein.

    Muss erst später am Ort sein, da großes Brimborium bei Ankunft und Weiterfahrt mit Gastgeber gesichert? Oder jeweilige Botschaft stellt Wagen?

    Ich denke es geht auch oft eher um Folgetermine als um den Haupttermin. Denke ich so, wissen tu ich nix. 😉

    GeSa

  • GSaremba61

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 16:49

    ….wichtige Unterlagen läßt man trotzdem nicht im Auto. Denn irgendwann verläßt es auch der Fahrer…

    Ich schon 🙂 Und immer gleich davon ausgehen, dass das Auto geknackt wird in einem solchen Umfeld – habe ich auch meine Bedenken.

    Darüber nachdenken wäre auf jeden Fall eine Option. Doch mein Bauch sagt – noch teurer – irgendwie

    GeSa

  • Manjana

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 16:39

    Danke für die Links. Der im Nachtrag ist unerträglich!!! Das muss erstmal verdaut werden. Geht das überhaupt?

    Die Flüge sind bei eng getakteten Terminen notwendig. Das ist unbestritten. Was die Autofahrten betrifft, könnten sich kluge Organsisatoren bestimmt Alternativen überlegen.

    Wie geht das überhaupt? Der Fahrer fährt leer hinterher. Dann kann er trotzdem nicht gleichzeitig mit dem Flieger am Ankunftsort sein. Also sind entweder hin zum Flieger oder bei Abholung sowieso Fremdfahrzeuge notwendig.

    Dass diese Fzg. und Konvois Sicherheitspakete sind stimmt. Je nach Personenpriorität fahren für die Sicherheit einer Person sogar schon mal zwei Fzg. Stoßstange an Stoßstange hintereinander.

    Hier mal ein Link aus dem letzten Jahr zum CO2-Ausstoß der Dienstwagen.

    http://www.t-online.de/auto/elektromobilitaet/id_84280050/so-viel-co2-stossen-die-dienstwagen-der-politiker-aus.html

  • SFath

    Mitglied
    19. Juli 2019 um 15:38

    Naja, wenn es keine "eigenen" Fahrer+Autos gäbe, müßte man auch nicht über Animositäten nachdenken.
    Auch wenn die Fahrer vertrauenswürdig sind – wichtige Unterlagen läßt man trotzdem nicht im Auto. Denn irgendwann verläßt es auch der Fahrer…

    Alles in allem müßte wohl mal organisatorisch darüber nachgedacht werden. 😉 🙂

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