Startseite Foren Politik - Zentrale Lachnummern pflastern den Weg in den Abgrund

  • Lachnummern pflastern den Weg in den Abgrund

     Madame.C antwortete vor 1 Jahr, 7 Monate 13 Teilnehmer · 44 Beiträge
  • Madame.C

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 14:25

    Dass 1.50 € für ein Inlandsflugticket als "Klimaschutzbeitrag" überhaupt in die Diskussion geraten sind, ist sowas von lächerlich. So viel bzw. wenig kostet eine Bus-Kurzfahrt im ÖNV in Berlin.
    Wie kann ein Politiker sich mit solchen Vorschlägen nur so lächerlich machen. Klotzen nicht kleckern wäre angesagt!

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 17:11

    Wovon immer Du auch sprichst, trotz intensiver Suche konnte ich nicht in der Berichtserstattung finden, dass zu Deinem Beitrag hätte passen können.

    Geht es etwas genauer – Danke

    GeSa

  • Madame.C

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 17:26
  • Unbekannt

    Unbekannt
    18. Juli 2019 um 17:35

    ….und wo bitte soll man lachen? Eine Umweltabgabe ist doch gut und richtig…oder?

    Hier der Text vom SWR:
    „Frankreich hat den ersten Schritt in diese Richtung schon getan: Ab 2020 wird eine Ökosteuer auf Flugtickets eingeführt. Die Abgabe soll zwischen 1,50 Euro und 18 Euro pro Ticket betragen. Für Schulze wäre ein gemeinsames Vorgehen in Europa der beste Weg. Aber darauf will sie nicht zwingend warten: „Ich bin deshalb dafür, dass wir die deutsche Luftverkehrsabgabe in einem ersten Schritt erhöhen", so die Ministerin.“

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 17:36

    Danke Dir :-B

    Ich war in Deutschland auf der Suche. Das Preisminimum war für Frankreich festgelegt worden, daher lief ich wohl ins Leere.

    Fest steht – lächerlich – außer er gilt pro geflogenen KM 😉

    GeSa
    PS: Akunos, zum Lachen sind die 1,50 – ich weine schon, weil die Geldbörsen sooooo strapaziert werden :-X

  • Madame.C

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 18:00

    18 € sind für Langstreckenflüge.
    1.50 € mehr für Inlandsflüge und über diese lächerliche Summe wird gestritten. So wird nicht mal ein Zipfel des letzten Hemds gerettet.

  • SusiSoho

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 22:54

    Darüber wird nicht "gestritten", Madame, die Beträge sollen ab 2020 in Frankreich erhoben werden!

    Das Problem ist u.a., dass lt. UN-Beschluss auf internationalen Flügen keine Steuern auf Kerosin erhoben werden dürfen. National könnte man 19 % Mehrwertsteuer auf Kerosin erheben, das sind pro Passagier noch weniger als 1,50 Euro.

    Es muss also eine Gebühr, eine Abgabe, ein Zuschlag für die Benutzung von Flugzeugen "erfunden" werden, die nicht gegen geltendes Recht verstoßen.

  • SFath

    Teilnehmer
    18. Juli 2019 um 23:19

    Die Lachnummer besteht eher darin, daß Kerosin steuerfrei ist, aber jeder Liter Benzin/Diesel für Fahrzeuge mit +/- 0,65€ + MwSt besteuert wird, die Bahn, oder E-Fahrzeuge, Strom- + MwSt auf ihren Verbrauch bezahlen.
    Flüge insgesamt die umweltbelastende aller Möglichkeiten sind, sich von A nach B zu bewegen.

  • Madame.C

    Teilnehmer
    19. Juli 2019 um 2:05

    Nach drei Stunden intensiven Debatierens, so das lautende Ergebnis, einigten sich die kompetenten Verantwortlichen nicht mal auf ein "Pillepalle". Bis September aber soll ein Ergebnis stehen.

    Kommt da nicht der Verdacht auf, man wolle keinen der Wähler in dieser Zeit mit Gedanken verunsichern, ihre Komfortzone könne Schaden nehmen. Was zur Folge hätte, dass jene der AfD zugetrieben würden?

  • Robert13

    Teilnehmer
    19. Juli 2019 um 8:52

    Hallo Zusammen,

    es ist schon erstaunlich, wie der gewichtige Bedenkenträger
    der CDU und Minister für Wirtschaft, Dr. Peter Altmaier,
    Entscheidungen zur Klimarettung, durch wohlmeinende
    Wortwahl, auf die Zeit nach den 3 wichtigen Wahlen in den
    östlichen Bundesländern, zu verschieben in der Lage ist.
    Als der Treueste aller Heinrichs und ihr blind Vertrauender,
    hält er der Kanzlerin immer und überall den Rücken frei.

    Allerdings nützt auch das Vorbeifahren an Kameras mit dem
    Fahrrad nichts, um zu zeigen, WIE umweltbewusst der Mann ist, wenn hochrangige Repräsentanten der deutschen Wirtschaft
    ein vernichtendes Urteil über seine Wirtschaftspolitik fällen.

    In Anlehnung an den bekannten Song fällt mir dazu nur ein:
    „Wärst Du doch im Kanzleramt geblieben !“

    Nettes WE
    Robert13

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