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Kinderlos? Dann mehr für die Pflege zahlen?
realo antwortete vor 13 Stunden, 59 Minuten 16 Mitglieder · 72 Antworten
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Also noch einmal, alle die Vergünstigungen die Eltern finanziell bekommen vom Stadt, von den Steuerzahlen deckt nicht die Kosten ab, die entstehen im Laufe von 20 Jahren. Es kommt mir so vor, als wären hier die meisten von den betagten Damen Kinderlos, sonst gäbe es diese Diskussion nicht. Eine Mutter weiß, was sie alles dem Kind gibt, auch über das Finanzielle hinaus, das können die staatlichen Leistungen nicht abdecken. Ich habe großen Respekt vor Frauen die kinderlos geblieben sind, sie haben sich gegen die biologische Bestimmung entschieden, das ist eine besondere Fähigkeit. Habe hier in meinem persönlichen Umfeld einige davon, wie gesagt Hut ab, aber finanziell sind sie besser gestellt als eine Mutter.
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@Marius 16:59h
🤣 Erstens hast Du das Thema angeheizt, also will ich nicht streuten, wenn ich Fakten darstelle und zweitens NEIN, danke – privat suche ich mir meine Gesprächspartner aus.
GeSa
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Na sowas GSaremba, wenn du mit mir streiten willst, bitte auf privat.
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Tja, @Marius 16:05h ich denke ich muss nichts definieren, sondern Du solltest Dich mal schlau machen was der Unterschiede ist. Vielleicht kannst Du es dann selbst erkenn und musst nicht die sozialistische DDR, jedoch nicht soziale, DDR anführen.
Soweit ich bei Dir gelesen habe, hast Du die sozialen Möglichkeiten (aus)genutzt. Gut möglicherweise musstest Du im Laufe des Lebens Rentenpunkte abgeben – das macht unzufrieden – verstehe ich, doch sollte es die sozialen Aspekt, die Bürgern und damit der Gesellschaft zugute kommen, nicht klein geredet werden.
Nur für den Fall – sozialistisch ist eine politische und sozial eine gesellschaftliche Aussage – nur so als kleine Hilfe. Und im Vergleich sieht die Gleichmacherei in sozialistischen Staaten in meinen Augen, sehr viel „älter“ aus, als die Solidarität in einem sozialen Staat!🙂
GeSa
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GSaremba61 geändert.
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Ät Ricarda, „die unendliche Freude“? ja, es war schön, ihm alles beizubringen was ein Bub braucht. Fahrradfahren, Kicken, Ping-Pong, Tae-Kwon-Do, Musik, jetzt ist meine „Unendliche Freude“ 40, selber Vater und vergißt seinen eigenen Vater. Warum ich das sage? weil es mir weh tut. Arbeiten tut er schon, aber privat kriegt er nichts auf die Reihe.
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Marius geändert.
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GSaremba61, definiere bitte erstmal was sozial bedeutet, und reflektiere. Im Vergleich zum Sozialistischen würdest alt ausschauen, na los, sag mal die Vorzüge, nur die Vorzüge, im Vergleich zur Familienpolitik, Schulen, Kindergärten, Sozialwohnungsbau, Frauenförderung im Beruf, kostenlose Medizinbetreuung, Brot für alle… meine Freunde aus der Ex-DDR mögen es bitte ergänzen.
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@Marius muss ich mir nicht vorstellen. Ich bin sogar der Meinung, dass ich darauf in meinen Beiträgen aufmerksam mache und damit einmal mehr auf die sozialen Errungenschaften unserer Gesellschaft hinweise. Natürlich nur für die, die der Meinung sind, dass sie mit Kindern eine besondere Leistung erbringen!
Doch auf die sozialen und solidarischen Leistungen gehst Du lieber nicht ein … nicht wahr? Im Übrigen habe ich hier niemand jammernd gelesen – außer Dir – sonder über Ungerechtigkeit – für mich sind das zwei unterschiedliche Dinge!
GeSa
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Ja @GSaremba , stell dir vor, es gab noch Leute die gearbeitet haben, pflichtversichert vom Bruttolohn und ihre Familien waren Mitkrankenversichert, unvorstellbar mit den heutigen Privatversicherungen, gell?
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Jetzt sind mir doch fast die Tränen gekommen – aus Mitleid – was Eltern alles leisten „müssen“, insbesondere offensichtlich finanziell. 🤣
Seltsam – ich bekam was meine Eltern sich leisten konnten und nicht was sie angeblich für ein Kind kaufen mussten. Ins Krankenhaus wegen Zahnweh -mmmmh – wer hat denn das dann bezahlt? Der privat versicherte Vater oder doch alle in der gesetzl. KK. Geld für alle verdient – wo war Muttern und Kinder dann krankenversichert und wer hat das bezahlt?
Manno, manno -arme Eltern – Danke für eure so selbstlose Hilfe an alle anderen…..🤣
GeSa
Kleiner Nachtrag: Es gibt auch Menschen, die sind gesetzlich als kinderlos eingestuft und haben trotzdem Kinder von klein bis zum Ende des Studiums erzogen und finanziell unterstützt ohne BAföG – aber das ist sicher auch normal und gerecht….
Ach ja – BAföG …. wer bezahlt das eigentlich….Eltern oder doch auch die Allgemeinheit?
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Diese Antwort wurde vor 5 Tagen, 14 Stunden von
GSaremba61 geändert. Grund: Nachtrag 14:32h
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GSaremba61 geändert.
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Diese Antwort wurde vor 5 Tagen, 14 Stunden von
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Überhaupt nicht Ricarda 🙂 Es waren nie schlechte Erlebnisse, nur süß oder schön. Bei süß meine ich sowas: Ich gehe nachmittags zum Metzger, sagt die Frau: – „Hallo, was war heute mit Marc los?“ – „Wieso?“ – „Der reisst die Tür auf und schreit – Wo bleibt mei Worschd?. Normalerweise kommt er immer mit „Guten Morgen meine Damen, wie geht es Ihnen?“… – „Oh, ich frag ihn, hat wahrscheinlich einen schlechten Tag gehabt und war auf dem Weg zur Schule.“ Das was ich schön finde, am nächsten Tag war alles wieder normal und schön, sein Zwist in der Schule war erledigt. Buben, hä? 😅
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