Startseite Foren Wohnen Hausverkauf bei lebenslangem Wohnrecht

  • Mondin

    Mitglied
    22. Juli 2019 um 18:58

    Danke, Susa, für Deine informativen Links. Ich muss sie mir in Ruhe zu Gemüte führen und mich auch ncoh bei der "Haus und Grund" informieren.
    Die möglichen Käufer kenne ich.
    Große Schwierigkeiten erwarte ich da nicht. Aber wenn sie z. B. meinen Vorgarten platt machten, um dort zu parken und den Garten in einen sterilen Rasen umwandeln würden, täte mir das weh. Ich habe immer gesagt, dass ich das Haus nicht mehr sehen möchte, wenn ich es einmal verkauft hätte.
    Eine weitere Schwierigkeit ist, dass sie nicht viel Geld haben und noch nicht klar ist, ob sie sich das Haus auch leisten können – selbst mit der Leibrente.
    Muss mal sehen und forschen!
    Aber erst einmal danke.
    Danke auch für Momos Mut machenden Bericht.

    Mondin

  • Mondin

    Mitglied
    22. Juli 2019 um 18:50

    Ja, Lara, genau weil ich so etwas auch schon hörte, bin ich skeptisch. Aber wie Momo weiter unten beschrieb, kann es ja auch gehen. Beides lässt sich notariell nicht festschreiben. Aber wenn statt Wohnrecht Nießbrauch eingetragen wird, nützt ein Rausekeln der neuen Besitzer ihnen ja nicht so viel.
    Mondin

  • Momo37

    Mitglied
    22. Juli 2019 um 15:10

    Liebe Mondin, zu den rechtlichen Dingen kann ich nichts sagen, weiß nur, daß mein Vater unser Einfamilienhaus in Thüringen damals so verkauft hat. Möglicherweise nannte man das "auf Rentenbasis" ist mir so in Erinnerung..
    Notariell war das Ganze natürlich auch abgesichert !
    Die Käufer hatten nicht übermäßig Geld, und so kam ihnen das entgegen. Sie waren Bewerber von mehreren, kannten sich vorher nicht, waren sich aber gleich sympathisch.
    Mein Vater behielt in der ersten Etage einen mittelgroßen Wohn- und einen kleinen Schlafraum, sowie die Badbenutzung bis zu seinem Lebensende.
    Die Frau war sogar so nett, ihm die Wäsche mitzuwaschen und auch, wenn er wollte, vom Mittagessen etwas für ihn abzugeben.
    Dafür hat er sich revanchiert( er war Lehrer)und hat mit den beiden Kindern Schularbeiten, mit dem Jungen sogar Nachhilfeunterricht zu machen. Er lebte da fast wie der eigene Opa glücklich in seiner alten Umgebung.
    Die Tochter sagte mir später" ohne Deinen Vater hätte mein Bruder nicht den Schulabschluß geschafft, und ich wäre nie auf die Idee gekommen, zu studieren"…
    Aber ob sowas heutzutage noch möglich ist ?
    Momo

  • SFath

    Mitglied
    22. Juli 2019 um 13:16
  • SFath

    Mitglied
    22. Juli 2019 um 13:11

    Sowas kann man ja auch notariell nicht verfassen lassen
    Jeder Hausverkauf, ob auf Leibrente, oder…, ob mit oder ohne Wohnrecht… wird grundsätzlich notariell abgeschlossen!
    Vorher gibt es keinen Grundbucheintrag!

  • SFath

    Mitglied
    22. Juli 2019 um 11:57

    Ein durchaus interessanter Gedanke, den ich zwar nicht mit eigenen Erfahrungen bestücken kann, aber vielleich hilft das (Links) weiter?
    http://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2019/02/leibrente-rente-alter-geld-hausverkauf.html

Seite 2 von 2

Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.

Verstoß melden

Schließen