Startseite Foren Fit und Gesund Depressionen

  • Depressionen

      antwortete vor 3 Jahren, 1 Monat 10 Teilnehmer · 15 Beiträge
  • Unbekannt

    Unbekannt
    16. Januar 2021 um 10:17

    Gibt es hier jemand der unter Depressionen leidet und auch Medikamente braucht?

    Meine Ärztin meinte ich würde so langsam in die Depression rutschen und hat mir ein Medikament empfohlen.

    aber der Beipackzettel schreckt mich ab, es einzunehmen.

  • seestern47

    Teilnehmer
    16. Januar 2021 um 11:13

    Richtig, @ingo.x

    Sowohl die Dosierung als auch das Medikament sind wichtig. Eine gute Freundin musste ihr Medikament wechseln. Sie hatte 10 Kilo zugenommen.

    Hast Du mal über eine pflanzliche Alternative nachgedacht?

    Schönes Wochenende ❄️

  • Ricarda01

    Teilnehmer
    16. Januar 2021 um 12:29

    @Strickliesel

    Liebe Strickliesel – was für eine Ärztin war das, die Hausärztin oder eine mit psychotherapeutischer Ausbildung (Psychotherapeutin bzw. Psychiaterin)?

    ‘Langsam in die Depression rutschen’ bedeutet, dass diese sich noch nicht manifestiert hat. Vorsorglich Antidepressiva einzunehmen, ist nicht zu empfehlen.

    Daher würde ich mir eine Zweitmeinung einholen. Sollte es evtl. eine SAD sein (Saison abhängige Depression = Winterdepression bzw. Niedergestimmtsein), könnte bereits eine Lichtlampe helfen. Als Therapeutikum nach entsprechender Diagnosestellung anerkannt. Viel Erfolg und alles Gute – Ricarda

    • Dieser Beitrag wurde vor 3 Jahren, 1 Monat von  Ricarda01 bearbeitet. Begründung: Tippfehler
  • nordlichtw

    Teilnehmer
    16. Januar 2021 um 12:42

    Beipackzettel lese ich nie , da dort alle Eventualitäten ,die auftreten könnten ausführlich behandelt werden .Einfach einnehmen und beobachten , ob es hilft ……nach einer Packung Tabletten wird keiner süchtig

  • Mondin

    Teilnehmer
    17. Januar 2021 um 18:33

    Beipackzettel lese ich immer sehr sorgfältig. Und schon manches Medikament ist deshalb im Müll gelandet. Ich lasse mich von den Nebenwirkungen allerdings nicht verrückt machen. Ich kenne meine Schwachpunkte und was da häufige Nebenwirkungen verspricht, betrachte ich mit Argwohn und nehme es nur, wenn der Leidensdruck durch die Krankheit sehr groß ist. Der Apotheker meines Vertrauens ist ein sehr guter Ansprechpartner für eine zweite Meinung.
    Eine Lichtlampe kann ich auch empfehlen. Darüber habe ich auch schon sehr viel Gutes gehört. Ich selbst benutze sie aber erst zu kurz, um mir ein fundiertes Urteil zu bilden.

    Mondin

  • SFath

    Teilnehmer
    17. Januar 2021 um 22:12

    Das kann man auch anders handhaben. Ich lasse in der Apotheke die Packung öffnen, mir den Beipackzettel geben, wird gelesen und bei “Nichtgefallen” kann das Medikament zurück in den Schrank der Apotheke. Und das Rezept wird nicht eingelöst.

    Ärzte, wie auch Apotheker, könnten heute im I-net den Beipackzettel sicher vorher einsehen, ggf. ausdrucken, dem Patienten aushändigen und so Bedenkzeit geben. Was nicht drin steht, ist die Zahl möglicher NW im Verhältnis der Verabreichung seit der Einführung. Bei “selten” kann man nicht unbedingt darauf Rückschlüsse ziehen.

  • Nurdugvondan

    Teilnehmer
    17. Januar 2021 um 22:26

    Liebe Strickliesel, Medikament sollten das allerletzte Mittel sein. Die Nebenwirkungen können dich noch tiefer hineintragen. Habe jahrelang Medikamente genommen und 30 kg zugenommen. Mir ist klar, dass wir alle im Moment hart an der Kante zur Depression sind. Gute Besserung

    Lieber Gruß Gudrun

  • Mondin

    Teilnehmer
    18. Januar 2021 um 10:25

    Das mit dem Wegwerfen war eher eine Metapher. Bei “meinem” Apotheker darf ich auch schon mal hinter den Tresen und mir in seinem Programm ansehen, was dort steht.
    Und klar, sage ich dem Arzt, wenn ich was nicht nehme – schon damit er weiß, dass ich nicht alles schlucke!

    Mondin

  • Constantia

    Teilnehmer
    18. Januar 2021 um 10:59

    Beipackzettel sind auch für Otto Normalverbraucher online einsehbar. Name des Medikamentes und Beipackzettel bei google eingeben bevor man das Medikament in der Apotheke holen will. Ich habe sie vor einiger Zeit mit den beigelegten Hinweisen veglichen. Sie waren identisch. Die Hinweise erscheinen dann bei der Apotheken-Umschau.

    Wenn die Ärztin von “depressiven Verstimmungen” gesprochen hat, würde ich mit ihr als erste Möglichkeit über Johanneskraut sprechen. Meine Hausärztin hat mich bei verschiedenen Diagnosen auf einfache meist freiverkäufliche MIttel hingewiesen. Sie protokolliert das in ihrem System. So sind wir beide auf einer sicheren Seite.

    Ansonsten sind wir wohl alle zur Zeit nicht auf der seelischen Sonnenseite.

    Constantia

    • Dieser Beitrag wurde vor 3 Jahren, 1 Monat von  Constantia bearbeitet.
    • Dieser Beitrag wurde vor 3 Jahren, 1 Monat von  Constantia bearbeitet.
    • Dieser Beitrag wurde vor 3 Jahren, 1 Monat von  Constantia bearbeitet.
  • seestern47

    Teilnehmer
    18. Januar 2021 um 11:04

    Johanniskraut ist ein guter Tipp, @Constantia

Beiträge 1 - 10 von 11

Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.

Hauptbeitrag
0 von 0 Beiträge June 2018
Jetzt

Verstoß melden

Schließen