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Bundeskabinett hat heute beschlossen,die Beitragszahler zu rupfen…
realo antwortete vor 1 Monat 16 Mitglieder · 63 Antworten
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Da bin ich total Deiner Meinung liebe @seestern47, es wird leider viel zu viel Geld für versicherungsfremde Leistungen entnommen und das sollte aufhören. Wenn nur Versicherte, die auch Beiträge bezahlen, diese Leistungen bekommen würden, dann wäre das Dilemma sowohl bei Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen nicht so groß. Wenn das in der normalen Wirtschaft so gehandhabt würde, dann wäre das ein Fall für den Staatsanwalt.
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Ich frage mich, warum sollten die Krankenkassenbeiträge für Bürgergeld-Empfänger weiterhin von den gesetzlich Versicherten getragen werden? Aus meiner Sicht sollten unsere Sozialversicherungen – also Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung – konsequent von sogenannten versicherungsfremden Leistungen getrennt werden.
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Das sehe ich auch so, alt im Sinne von gebrechlich und krank in Sinne von hilflos, wer will das schon, außer diejenigen, die am Krankheitsgewinn Freude haben, das ist die Zuwendung für den armen Kranken. Habe das gerade mit einer Klientin diskutiert, sie braucht es hilflosen Menschen zu helfen, aber sich selber helfen, was bitter notwendig ist, kann sie nicht. Deshalb die dahinsiechenden im Alter, sie haben Freude alt und krank zu sein, weil sie bekümmert werden. Deshalb ist stets von Krankheit im Alter die Rede, es macht Freude betüdelt zu werden.
Die Gesundheit kostet den Lebensunterhalt, mehr nicht, es ist die Krankheit die im Sozialsystem zusätzliche Kosten verursacht. Nicht die Gesundheit muss bezahlbar bleiben, die kostet nichts, sondern die Krankheit. Keine Krankheit keine Kosten, die Gesundheit gibt es von der Krankenkasse zum Nulltarif.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 2 Wochen um
realo geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Monat, 2 Wochen um
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Also bitte stadtwolf, wo, wie und wobei macht es überhaupt Spaß alt und krank zu sein?
Jede/r will alt werden, aber nicht alt sein. Alt UND krank schon gleich garnicht.
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Wenn solche Maßnahmen als ungerecht empfunden werden,wächst der Frust.Seestern47 8:36
Wenn das alles durchkommt,macht es keinen Spass mehr Alt-und -Krank zu sein.🙁
🙁
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@Carlinette, ganz ohne KV wirst du zum „Selbstzahler“. Es gibt die Möglichkeit, sich bei Bedürftigkeit über eine GKV in die Grundversorgung zu bringen. Der Beitrag ist gering, die Leistungen auch.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/krankenversicherung-statistik-102.html
tagesschau.de
Mehr als 70.000 Menschen in Deutschland ohne Krankenversorgung
Eine Krankenversicherung ist eigentlich Pflicht in Deutschland. Trotzdem stehen Zehntausende ohne jegliche Absicherung da. Das Statistische Bundesamt hat dazu Zahlen ausgewertet. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen.
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Hallo @Miez, es würde mich mal interessieren, woher die von dir genannten Zahlen (100€ von 300) stammen. Ich finde nirgends etwas. Mir ist nur gewärtig, dass Menschen ohne KV in Deutschland nur eine Grundversorgung gemäß ziemlich stark divergierenden Vorschriften bekommen.
Das Thema spielt auch bei meinem Minijob immer wieder eine Rolle, daher meine Nachfrage! Darüber hinaus ist es auch für mich bei längeren Aufenthalten von Interesse, denn ich bin im EU-Ausland versichert. Mit meiner EU-Karte bekomme ich ja auch nur Akutbehandlungen, kein Wellnesspaket 😁
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Würde sagen, in der BRD sind es die zunehmend vielen Kranken die, die Kosten nach oben treiben und natürlich die teure Apparatemedizin mit Spezialoperationen in der Schulmedizin. Die Google KI sagt dazu: ‚Der Krankenstand in Deutschland hat 2024 mit rund 5,9 % bis 6,5 % ein anhaltend hohes Niveau erreicht. Ursachen sind vor allem Atemwegserkrankungen (ca. 3,8 Mio. Neuerkrankungen/Woche im April 2026), aber auch ein Anstieg psychischer Leiden. Im Schnitt waren Beschäftigte 2024 etwa 22 Tage krankgeschrieben.‘ Laut Statistik war Deutschland was den Krankenstand 2022 in Europa angeht, einsame Spitze. Es sind die vielen Kranken die Kosten verursachen und die Krankenkassen schröpfen. Jeder dieser Kranken in Deutschland möchte eine Facharztspezialbehandlung mit Einsatz von viel Technik (MRT, CT, Röntgen), das Kostet. Die Komplementärmedizin belastet die Kassen kaum, denn sie arbeitet meist auf Basis von Selbstzahlern. So wird es Gesundheitsreform genannt, wenn die Preise steigen, aber die vielen unsinnigen Operationen werden nicht erwähnt. Geht der Deutsche zum Arzt nur, um seinen Krankenkassenbeitrag wieder hereinzukriegen?
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Ich sehe das ähnlich, liebe @Miez
Für mich ist das keine echte Reform, weil die grundlegenden Strukturen gar nicht angegangen werden. Stattdessen wirkt vieles halbherzig und am Ende auch sozial unausgewogen. Die Belastung trifft wieder vor allem die, die ohnehin schon zahlen.
Was mir dabei Sorgen macht: Wenn solche Maßnahmen als ungerecht empfunden werden, wächst der Frust. Und genau davon profitieren dann rechte Parteien, ohne selbst viel beitragen zu müssen.
Das kann ja eigentlich nicht das Ziel sein.
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Bei den Versicherungen, ob nun Kranken- oder Rentenversicherung, ist unter anderem das Dilemma, das viel zu viel für Versicherungsfremde entwendet wird.
Von der Krankenkasse werden auch Leistungen u.a. für Migranten bezahlt. So wie ich es gelesen habe, bekommt die Krankenkasse vom Staat für die Behandlung von Migranten pro Person und Behandlung etwas über € 100,–, aber im Durchschnitt kostet die Behandlung im Durchschnitt pro Person etwas über € 300,–, also hier wird schon mehr entnommen für Leute, die nie einen Cent einbezahlt haben.
Dann haben wir auch zu viele Krankenkassen und damit verbunden auch den Wasserkopf mit Vorständen etc., die sich auch immer wieder große Boni genehmigen.
Bevor man bei den wirklich Versicherten, die auch die Beiträge bezahlen, Leistungen streicht, sollte man vielleicht die bestehenden Missstände beenden. Ich könnte mir vorstellen, dass es davon noch eine ganze Menge mehr gibt, nicht nur die, die ich hier genannt habe.
Vielleicht wären damit die Krankenkassen noch nicht total entlastet, aber es ergäbe sicher ein besseres Bild und man müsste nicht so vieles streichen.
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