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Was bleibt, wenn es zwar keinen Schnee gibt und doch ein Schneeleopard durch die Landschaft streift und beinahe mich? Ein S/W Erlebnis. Die Nase zur Witterung erhoben oder ist es Neugierde, bleibt er doch scheu und diskret im Dickicht. VG Driftwood
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S/W ist ein wirklich spannendes Thema und manchmal ist die Reduktion auf Formen und Konturen das beste Mittel, Abstraktion zu üben und sich auf das Wesentliche zu fokussieren.
Ich wartete, bis der „Chef“ so gütig war, mir seine Aufmerksamkeit zu schenken. Er wirkt entspannt und weiß um seine Stellung.
Sein Gesicht – bildet es nicht eine Art Herzform?
VG Driftwood
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@Wupperwolf Eine kurze Frage Wupperwolf: gelten in der Rubrik s/w Fotos auch solche, die in Sepia konvertiert worden sind? VG Driftwood
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@Wupperwolf
3.1.22. 22:09
Das ehemalige Kruppgelände liegt in Bochum
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@Wupperwolf 1.Januar um 20:39 Relikte eines einst starken und Schatten spendenden Baumes sind immer einer besonderen Betrachtung wert. VG Driftwood
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Sorry Wupperwolf, im Übereifer hatte ich übersehen,
mein „bearbeitetes“ Moselroserl richtig zu platzieren – werde es nachholen;
hier ist sie in „umgewandelter“ s/w-Version.
Freundlicher Gruss von C
ccoBitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen. -
@Wupperwolf @seestern47 @Cocco
Der Fotograf Robert Lebeck ist mir besonders in Erinnerung durch den Film über seine letzte Begegnung mit Romy Schneider, 3 Tage in Quiberon. Der Film hat mich sehr berührt, ist ein schwarz-weiß-Film, auch dadurch fand ich die Aufnahmen besonders beeindruckend.
Soweit mit bekannt ist, hat Romy Schneider keinem Fotografen so sehr vertraut wie Robert Lebeck.
“ Der Film ist inspiriert von wahren Begebenheiten im Leben der Schauspielerin Romy Schneider (dargestellt von Marie Bäumer). Im Jahr 1981 verbringt Schneider in dem kleinen französischen Kurort Quiberon in der Bretagne drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr), um sich zu erholen. Gleichzeitig arrangiert sie trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse ein Interview mit Michael Jürgs (Robert Gwisdek), Reporter der Zeitschrift Stern, und dem Fotografen Robert Lebeck (Charly Hübner).
Das Interview und die dazugehörigen Fotoaufnahmen erstrecken sich über
drei Tage und entwickeln sich zu einem Porträt Romy Schneiders im
Spannungsverhältnis zwischen privater und öffentlicher Person.“ – Wikipedia –[3]LG happyday
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Meine „Schwarz/Weiß -Fotos“ sind durch Gegenlicht entstanden.
Es handelt sich um Aufnahmen einer Fußgängerbrücke, die Teil einer Umwandlung des ehemaligen Kruppgeländes in einen Park ist.
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