Startseite Foren Open house Archaismen - Wer kennt noch welche?

  • flodderli

    Mitglied
    23. April 2021 um 17:14

    he, Forscher…bitte mit einem“l“…dein Gefilde…hat nischt mit fillen zu tun…Grinning

    ich bin heute beim TUTEL….das ist eine Vormundschaft.

    Damit hat auch der Ausdruck KURATEL etwas zu tun…bei jemandem unter Kuratel stehen…also unter der Fuchtel…

    Derjenige, der unter der Kurantel steht, kann auch das Mündel sein..

    Mein Jott…so viele Wortklaubereien für eine Sache…Astonished

  • forscher

    Mitglied
    23. April 2021 um 17:05

    “ Gefillde“

  • corinaistes

    Mitglied
    23. April 2021 um 10:38

    Wer kennt das nicht. Das geht auf keine Kuhhaut. Ich wende ihn an, wenn er maßlos übertrieben hat.

    Noch einen Katzenwäsche passt eigentlich gar nicht zu Katzen, die so reinlich sind.

    Und noch etwas , durch die Lappen gehen, wurde vom Jäger mit gebracht.

    Die Eselsbrücken , Da der Esel kein Wasser liebt um ihm auf die andere Seite des Flusses zubekommen wurde eine Eselsbrücke gebaut. Wir haben sie oft in Kinderjahren gehört natürlich Plattdeutsch .

    Carla H

  • happyday

    Mitglied
    22. April 2021 um 20:14

    @Fritz.the.Cat als Ergänzung zu dem hier Gelesenen gedacht, …jemandem auf die Füße treten… – wörtlich und im übertragenen Sinn gemeint.

  • flodderli

    Mitglied
    22. April 2021 um 18:05

    Ich bin nun aufs Schuhwerk gekommen…genauer gesagt auf NESTEL.

    Das ist das Schuhband, wir sagen auch Schnürsenkel dazu.

    Und wenn uns einer nervt, denn sagen wir…“du gehst mir auf den Senkel“..was ich allerdings sinngemäß nicht verstehe.

    Was hat ein Schnürsenkel mit etwas nervtötendem zu tun?Flushed

  • forscher

    Mitglied
    22. April 2021 um 17:52

    Da haben wir wieder so einen Fall, liebe, @etaner34 mit mehrfach Deutigkeiten “ en de Deitschen Sproch“ (moselfränkisch)

  • Momo37

    Mitglied
    22. April 2021 um 17:49

    Hierzu fand ich

    https://www.foodbrothers.com/koch-wiki/grudeherd.html

    Meine Schwiegermutter, aus Oberschlesien stammend, nutzte sowas auch, man konnte getrost spazieren gehen, während das Essen garte.

    Heute macht man dies schonende Garen oft im Backofen bei Niedrigtemperatur nach.

    Momo

  • etaner34

    Mitglied
    22. April 2021 um 17:17

    Das mit der Grude im Bergbau stimmt. Die Grude war aber im Haushalt meiner Großeltern ein „Loch“ im Kohleherd…was soll‘s?

    Lies selbst:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Grude_(Herd)

  • forscher

    Mitglied
    22. April 2021 um 16:21

    Hallo, @etaner34 Du wolltest noch wissen, was „Grude“ sein soll ? im deutschen eigendlich selten. Es geht ins Balkan-Bosnische und ist Industriell- entöelte – Steinkohle….. ( Koks)…. welcher sehr sparsam und heiß brennt.

  • etaner34

    Mitglied
    22. April 2021 um 12:44

    @Mondin „Kebse: Geliebte? Nebenfrau? Genau weiß ich es nicht“. Stimmt. Ich kenne es aus dem Nibelungenlied, in dem Kriemhild Gudrun als „Kebse“ ihres Mannes Siegfried beleidigt.Zum „Fräulein“Über den Seiten meines ersten Sparbuches (Dresdner Bank) stand vor meinem Vor-und Zunamen „Fräulein“. Als das Sparbuch voll war und durch ein neues ersetzt wurde, bat ich den Bankangestellten, meinen Familienstand nicht mehr erscheinen zu lassen. Er verstand nicht, was ich meinte. Wird etwa 1972 gewesen sein.

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