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  • Apropos Pfingsten - I

     Ricarda01 antwortete vor 2 Wochen, 3 Tagen 18 Teilnehmer · 71 Beiträge
  • Dabbes

    Teilnehmer
    2. Juni 2020 um 19:35

    . . Wir hatten unser Vergnügen,
    Allaussagen sind zwangsläufig immer falsch, Webra.
    Die Anzahl freudlos gezeugter Kinder dürfte erheblich sein, glaube ich feststellen zu dürfen.

    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  Dabbes bearbeitet.
    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  Dabbes bearbeitet. Begründung: entschärft
  • GSaremba61

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 11:27

    @Modesty

    Fehlende Objektivität und abfällige Bemerkungen bzw. Einschätzungen oder auch Feststellungen sind weder die bessere Seite noch eine hilfreiche. Sie fördern nicht, sondern hindern.

    Meint: Verhalte Dich weiblich = brav und unterwürfig, sonst wird das nie was! Männer mögen es nicht, wenn Frauen sich wie sie verhalten.

    Nein, meint es nicht. Es ist das, was Du darunter verstehst. Um nicht konservativ oder zu erscheinen etwas aus den 50zigern zu übernehmen eröffnest Du einen Kampf, der keiner ist. Recht hast Du, wer nicht weiß was Gleichstellung ist und dann glaubt sie nicht zu haben, der kann Gleichstellung auch nicht leben.

    Glaub mir, mir ist nichts entgangen – ich lebe es seit 1966. Ob Du es glaubst oder nicht – ohne Männer geht Gleichstellung nicht. Damals nicht und heute nicht. Ich habe viele Männer kennengelernt, die Frauen (gerne) gefördert haben. Ebenso die, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lassen wollten. Da waren die anderen Männer sehr hilfreich!

    Ebenso viele Frauen habe ich kennengelernt, die ihren erfolgreichen Geschlechtsgenossinnen Stöcke zwischen die Beine geworfen haben, weil sie – in Kampfeslust – ihnen den selbst nicht erreichten Erfolg nicht gönnten. Das war schlimmer, als Männer, die in Selbstherrlichkeit erstarrten.

    Und gut ist….

    GeSa

    PS: Du hast noch vergessen – erfolgreiche Frauen haben sich nicht der Verantwortung gestellt, sondern sich hochgeschlafen. Ein beliebtes Argument erfolgloser KämpferinnenStuck Out Tongue

    Und was das Einreden angeht – nichts wurde eingeredet – Förderung wurde abgelehnt,mit den Worten: mir reicht was ich habe und wer ich bin. Ich möchte mich nicht im Beruf aufreiben! Einer von vielen O-Tönen , die ich hörte. Und gerne wurden dann den Frauen, die die Verantwortung übernahmen ihr Leben vor Augen geführt. Vergiss es – es waren nie die Männer. Es sind Frauen, die es so und nicht anders wollen.

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  • philosophin

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 12:44

    @GeSa, ja. Ich meinte auch das -Wie-

    Schönen Tag

    phil

  • Cocco

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 13:10

    Danke GeSa für diese Darlegung, der ich mich schon eher anschließen kann, als dauerhaft auf Konfrontationskurs zu verharren.

    Weiblichkeit scheint nicht immer Frauensache, ebenso wenig wie Männlichkeit nicht immer Männersache ist. Das WIE ist massgebend…..

    LG CSlight Smilecco

  • Holzhacker

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 16:47

    Hallo GeSa, so ganz kann ich dir nicht zustimmen. Von den wenigen Frauen an den Spitzen von Staaten waren schon zwei, die ihr Land auch in den Krieg geführt haben: Maggie Thatcher und Indira Gandhi. Also sind die auch nicht besser als Männer!

  • Dabbes

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 16:57

    Ach was soll das alles, Holzmichel.
    Sag selbst: Früher hattest du als Mann die Chance eine Frau heimbringen zu können, die kochen konnte wie ihre Mutter.
    Heute?
    Heute lernst du Frauen kennen, die saufen wie ihre Väter – weiß ich vom Hörensagen.
    Und dennoch klagen die Damen darüber, dass ihnen bei der Emanzipation Männer Steine in den Weg legen würden.

  • GSaremba61

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 17:37

    @Holzhacker – da stellt sich mir nun die Frage, wo ich geschrieben habe, das Frauen besser seien als Männer? Im Gegenteil – ich bin hier mit einer Userin in der Diskussion – lt. einem anderen User gezanke – weil ich eben genau wie Du geschrieben hatte – Frauen sind nicht besser.

    Stimmt schon, dass Du einem weiblichen Wesen hier nicht zustimmen kannst. Doch ich bin dieses weibliche Wesen nicht. Im Gegenteil – Du müsstest mir zustimmen!!!! Daran ändert auch nichts, wenn Dabbes auf Grund Deines Beitrages einen Rundumschlag gegen die Weiblichkeit nutzt

    GeSaGrinning

    • Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von  GSaremba61 bearbeitet.
  • philosophin

    Teilnehmer
    3. Juni 2020 um 23:08

    @Dabbes, du bist doch nicht etwa in schlechte Gesellschaft geraten? Das wär aber schade.

    Hab einen schönen neuen Tag phil

  • Modesty

    Teilnehmer
    4. Juni 2020 um 12:31

    @Webra – 02.06.20, 19:23

    Es gehört nun mal zur ‚Gleichstellung‘, sich als Frau für den Beruf der Soldatin entscheiden zu können. Punkt! Ob die Frauen beim Eintritt in die BW ledig oder verheiratet sind, Kinder oder keine haben, erst später oder nie welche bekommen möchten, ist nicht anders zu bewerten als bei männlichen Soldaten.

    Wenn Frauen sich für den kämpfenden Teil der Truppe ‚qualifizieren‘, ist das ebenfalls zu akzeptieren – und vermutlich sind sie dafür gerade wegen der von Dir beschriebenen Leidensfähigkeit besser geeignet als Männer, denen beim Anblick einer Spritze die Sinne schwinden.

    Nur weil Männer ein höheres Aggressionspotential haben, sind sie nicht psychisch belastbarer als Frauen – im Gegenteil, im richtigen Leben erweisen sich Frauen diesbezüglich meistens als zäher und stabiler.

    Im Gegensatz zu Dir, den schon die Vorstellung von weiblichen ‘Tötungswesen’ schockiert, verkraften sie die grauenhafte Tatsache, dass ihre Männer = Lebensspender = Väter ihrer Kinder tatsächlich ihr Geld als ‚Tötungswesen‘ verdienen, gut. Da sich Männer im Allgemeinen eher selten selbst in Frage stellen, fällt ihnen diese Qualität ihrer Frauen aber gar nicht auf!

    Oder kennst Du Männer, die sich ernsthaft dafür interessieren, wie sich die Frauen von Soldaten fühlen, wenn der gleiche Mann, der ihre Kinder gezeugt, bei den Geburten mitgelitten, die physische und psychische Leistung seiner Frau grenzenlos bewundert, Rotz und Wasser geheult hat vor Glück, seine/n gesunde/n Sohn/Tochter im Arm zu halten, sie und seine Kinder allein lässt, um irgendwo auf der Welt andere Männer, andere Frauen, andere Kinder und anderes Glück zu töten?

    ….oder vom Computer in seiner Kaserne aus via Satellit und aus sicherer Entfernung Männer, Frauen, Kinder in die Luft sprengt und Krankenhäuser und Kindergärten zerbombt….

    Ist wie im Videospiel. So einfach, dass es sogar Frauen können!

    Oder wäre Dir wohler, wenn Frauen – was das Töten angeht – etwas mehr Skrupel hätten als Männer?

    Sollten sie dann nicht sogar in Massen in die Bundeswehr eintreten?

    M.

  • Modesty

    Teilnehmer
    4. Juni 2020 um 12:45

    @GSaremba61

    Das Klischee von den “Stöcke-zwischen-die-Beine-von-Geschlechtsgenossinnen-werfenden” Frauen erzählst Du seit Du im Forum bist. Schon damals war ich der Meinung, dass es von Männern erfunden und von Frauen geliked wurde, die sich lieber unter Niveau arrangierten, als die Anstrengung zu unternehmen, sich – nicht mit Tricks aber mit Köpfchen und Können – gegen Männer durchzusetzen und andere Frauen zu protegieren….

    ….und von jenen natürlich, die selber geübte Stöckchenwerferinnen sind/waren!

    In ernsthaften Diskussionen kommt dieses Thema allerdings nicht vor!

    Fakt ist, dass sich seit unseren früheren Disputen zum Thema nicht viel geändert hat: Frauen werden immer noch für gleiche Leistungen deutlich schlechter bezahlt als Männer und ihr Anteil an Führungspositionen ist kaum gestiegen – und das auch nur wegen der Quoteneinführung auf Minimalniveau.

    Im Deutschen Bundestag ist der Frauenanteil inzwischen auf 31% gesunken. Entsprechend leicht fiel es der männlichen Mehrheit, den Haupt-Karrierehemmer für Frauen – die Kinderbetreuung – im eigenen Interesse zu optimieren: Fehlende Kinderkrippen, -horte und -gärten sowie Ganztagsschulen. Dazu steuerliche Vorteile für den Ernährer. Alles sichere Mittel, Frauen als Job-Konkurrentinnen für Männer auszuschalten.

    ….und wenn das nicht reicht, bringt Mann (in diesem Fall Michael Rogowski, früherer Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie) das anfällige männliche Gehirn ins Spiel. Bei Maybrit Illner beklagte er sich darüber, dass seines sehr viel Zeit mit der Frage verbringe, ob die Frau hübsch oder nett sei. „Und schon ist wieder eine Stunde vergangen, in der ich eigentlich hätte arbeiten sollen.“

    So etwas darf frei rumlaufen und sich männlichen Beifalls sicher sein!

    …obwohl längst wissenschaftlich erwiesen ist, dass Frauen in Entscheidungspositionen mehr Rendite bringen!

    Wieviel Schiss müssen Männer vor Frauen haben, wenn sie lieber auf Geld und Erfolg verzichten, als mit Frauen auf Augenhöhe zu agieren?

    „Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen (sein).“

    Sokrates, griechischer Philosoph (469 – 399 v. Chr.)

    Sobald die Weiber uns gleichgestellt sind, sind sie uns überlegen.

    (Marcus Porcius Cato, der Ältere (Cato Censorius)

    (234 – 149 v. Chr.), römischer Staatsmann

    Quelle: Livius, Römische Geschichte. Von der Gründung der Stadt an (Ab urbe condita), entstanden ab 27 v. Chr. 34. Buch. Rede aus dem Jahre 195 v. Chr. gegen die Aufhebung des Oppischen Gesetzes)

    M.

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