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"das Paradies liegt in unseren Erinnerungen"
Marcel Proust stellt das bereits fest. Meist sind es ja die guten Erinnerungen, die wir behalten. Schlimme Erinnerungen relativieren sich mit der Zeit und schleifen sich ab. Eins sind sie nie, objektiv. Sie sind immer eine Momentaufnahme in unserem Leben.
Ich habe meinen Enkeln viele Anekdoten aus meinem Leben und dem ihrer Mutter, meiner Tochter, erzählt. So sind sie eingebunden in die lange Kette der Mitglieder unserer Familie. Viele waren vor ihnen, viele werden hoffentlich noch nach ihnen kommen. Glied einer Kette zu sein ist wichtig. Es gibt das Gefühl der Geborgenheit.
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