Webra
Erstellte Foren-Antworten
-
„Holzhacker, zu unseren Lebzeiten wird das mit dem erwachsen werden nichts mehr. Ausserdem hat die EU auch keine grosse Zukunft. Zu viele Sprachen und Kulturen“. Sangoma
Hallo Sangoma,
eine Gesellschaft mit vielen Sprachen und Kulturen ist doch wie eine Wiese mit vielen bunten und unterschiedlich großen Blumen. Solch ein bunter Anblick erfreut unser Herz und unsere Seele.
Dagegen ist doch „gepflegter englischer Rasen“ totale Langeweile.
Bei der EU ist es genau so. Diese Mischung von Sprachen und Kulturen macht das Leben in dieser
Gemeinschaft so interessant. Südafrika besteht doch auch aus einen „Wirrwarr“ von Sprachen
und Kulturen. So wie ich dich bisher verstanden habe fühlst du dich dort aber „Pudelwohl“.
-
Webra
Mitglied27. Februar 2022 um 12:51 In Bezug auf: Vorhofohr-Verschluss als Alternative statt blutverdünnende MedikamenteHallo ankaline,
ich nehme auch schon seit vielen Jahren wegen Vorhofflimmern ein Medikament zur Blutverdünnung
und habe die gleichen Probleme wie dein Partner.
Ich schließe mich deshalb deinem „Hilferuf“ an.
-
Auf Druck der anderen EU-Staaten hat sich Deutschland jetzt doch entschlossen Waffen an die Ukraine zu liefern. Dies wird aber nicht dazu führen, dass die Ukrainer die Russen aus ihrem
Land vertreiben können. Wie geht es jetzt weiter?
1. Der Krieg wird länger dauern.
2. Er wird von den Russen mit härteren Maßnahmen geführt .
3. Auf beiden Seiten werden mehr Menschen verletzt oder sterben.
Beendet werden kann diese Auseinandersetzung nur auf dem Verhandlungsweg. Das kann man doch aber auch jetzt schon versuchen. Der ungarische Präsident lehnt aber den von Russland vorgeschlagenen Verhandlungsort Minsk mit der Begründung ab, Minsk kommt für ihm nicht infrage, weil die Russen auch von dort ihren Angriff gestartet haben.
Was hat dies mit den Verhandlungen zu tun?
-
Webra
Mitglied26. Februar 2022 um 15:02 In Bezug auf: Russische Bodentruppen dringen offenbar in die Ukraine vor„(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ GG Artikel 3, Abs.3
Hallo GSaremba61,
verstößt die Kündigung des Arbeitsverhältnis des Dirigenten nicht gegen diesen Artikel des GG?
-
Donnerwetter, das hätte ich nicht erwartet. Ich bin gespannt, wie er darauf reagieren wird.
Nach seiner Aufforderung im Fernsehen an die ukrainischen Soldaten, ihre drogenabhängigen
neonazistischen Politiker zu entmachten, hat dieser Mann für mich jedes Verständnis für Realität
verloren. Er hat sich damit als dem Wahnsinn nahestehender Narzisst geoutet, der zu allem fähig ist.
-
Hallo Schrauberlein,
auch Nichtgeimpfte können Nebenwirkungen bekommen, diese sind in sehr vielen Fällen sogar tödlich.
13.872.762 nur infiziert, aber 122.369 verstorben.
Die Anzahl an Impftoten dürfte viel, viel geringer sein.
Stand Febr. 2022
Ich finde den Link für diese Zahlen leider nicht mehr. Aber mit der Sucheingabe bei Google
findest du genug Links die diese zahlen bestätigen.
-
Briand-Kellog-Pakt
„Unterzeichnerstaaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Signatarstaaten des Vertrages 1928 und 1929
(dunkelgrün: Erstunterzeichnerstaaten,
hellgrün: weitere Unterzeichnerstaaten,
hellblau: Kolonien der Unterzeichnerstaaten,
dunkelblau: Völkerbundmandatsgebiete der Unterzeichnerstaaten)Die elf Erstunterzeichner waren die Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Kanada, die Tschechoslowakei, das Deutsche Reich, Großbritannien, Indien, der Freistaat Irland, Italien, Neuseeland und die Südafrikanische Union. Vier weitere Staaten unterzeichneten den Vertrag noch vor der Proklamation: Polen, Belgien und Frankreich im März 1929 und das Kaiserreich Japan im April. Am 24. Juli 1929 trat er in Kraft. Bis 1939 ratifizierten ihn 63 Staaten, das heißt alle Mitglieder des Völkerbunds bis auf vier lateinamerikanische Staaten, die 1935 in Rio de Janeiro den ganz ähnlichen Saavedra-Lamas-Vertrag schlossen.[6]
Auch die Sowjetunion trat kurz nach Unterzeichnung dem Pakt bei.[7] Eine Initiative ihres Außenministers Litwinow führte zum vorfristigen Inkraftsetzen des Vertrages in Osteuropa durch das sogenannte Litwinow-Protokoll vom 9. Februar 1929.“ Wikipedia
- Putin bedauert ja den Zerfall der Sowjetunion. Im Geiste fühlt er sich mit ihr noch stark verbunden. Mit seinem Angriff auf die Ukraine ist er in die Fußstapfen Hitlers getreten. Er hat sich damit so verhalten, wie der „Todfeind“ der Sowjetunion.
- Hitler hat ja diesen Pakt auch gebrochen.
- .
-
Webra
Mitglied24. Februar 2022 um 17:00 In Bezug auf: Russische Bodentruppen dringen offenbar in die Ukraine vor„Das was jetzt geschieht – Kriegsverbrecher Putin- las ich heute als Überschrift. Ist er es wirklich alleine? Ich habe da meine Zweifel.“
GeSa
Viele Experten, die sich schon Jahrelang mit Putins Politik und auch seiner Persönlichkeit beschäftigt
haben, sehen ihn alleine als treibende Kraft dieser Aktionen. Er hat nur noch Leute in seiner,
Umgebung, die ihm treu ergeben sind. Er kann machen was er will.
Er hat auch bei all den Verhandlungen seine Ziele so hoch angesetzt, dass diese von seinen
Verhandlungspartner nicht erfüllt werden konnten. Zu Kompromissen und das sind fast immer
Verhandlungsergebnisse, war er nicht bereit. Als ich das erkannt hatte, war mir klar was er wirklich
wollte und auch immer wollen wird. Er will wieder ein Großrussland bilden, ungefähr so wie es die
Sowjetunion einmal war.
Er wird auch in Zukunft immer für große Konflikte sorgen.
-
„Nichts gegen unbestritten gute grüne Absichten, aber man kann nicht alles übers Knie brechen. Jede gute Idee verlangt für ihre Umsetzung auch entsprechende Voraussetzungen, die ohne Zweifel zu schaffen sind, aber ausgewogen! hinsichtlich Zeit und Kostenerbringung“.rooikat
Hallo rooikat,
in deiner Aussage ist ein Faktor enthalten der sich menschlicher Planung entzieht. Die Zeit.
Der Klimawandel schreitet unaufhaltsam fort. Vielleicht ist es jetzt sogar schon zu spät, dass durch die Maßnahmen, die von der Politik beschlossen werden, eine positive Änderung der negativen
Entwicklung erreicht wird. Dass dafür andere, auch wichtige Maßnahmen zurückgestellt werden
müssen, ergibt sich zwangsläufig.
Wir sollten die jetzige Regierung nicht für Fehler verantwortlich machen, die von den vorherigen
Regierungen seit Jahrzehnten begangen wurden.
In den 1970iger Jahren haben Wissenschaftler aus aller Welt, vereint im „Club of Rom“ schon auf
die Gefahr eines Klimawandels hingewiesen. Niemand hat auf sie gehört.
-
Webra
Mitglied24. Februar 2022 um 15:57 In Bezug auf: Was sind das denn für Preise Jetzt bin ich aber platt! + PS 26.2.Hallo Pejan,
die Preise in Deutschland bilden sich durch Angebot und Nachfrage. Der Einfluss des Staates erfolgt
durch den Aufschlag der Mehrwertsteuer. Durch erhöhen oder senken dieser Steuer kann er den
Kaufpreis von Waren jeder Art beeinflussen. Der Hauptpreistreiber ist der Markt.
Wird im freien Markt ein Produkt in großer Zahl angeboten, die Nachfrage für diese Produkt ist aber gering, sinkt der Preis. Der Preis steigt, wenn das Gegenteil der Fall ist. Die jetzigen Preissteigerungen haben schon lange nichts mehr mit der Einführung des Euro zu tun. Ein großer Preisschub ist jetzt durch Corona entstanden. Viele Häfen und auch Grenzen Waren geschlossen.
Rohstoffe und Fertigwaren konnten nicht mehr geliefert werden. Die Nachfrage blieb aber weiterhin hoch. Da mussten Preise automatisch steigen. Heute Morgen lass ich bei einer Tankstelle: Diesel 1,599. Es ist noch gar nicht solange her, da kostete Diesel 1,999. Warum ist er jetzt so hoch? Weil der Weltmarktpreis für Diesel auch enorm gestiegen ist. Auf solche Entwicklungen hat die Regierung aber keinen Einfluss. Was sie machen könnte, sie könnte den
Steueraufschlag reduzieren. Das würde aber die Maßnahmen zum Klimaschutz erschweren.
Es wird immer auf die Politiker geschimpft, nach meiner Meinung haben die aber keinen leichten Job.