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  • Webra

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    25. Februar 2025 um 16:47 In Bezug auf: Ein Erfolgsmensch wird Kanzler

    Hallo Genuss,

    ich bin nicht neidisch, mir tun aber all die Menschen in Deutschland leid, die auf staatliche

    Hilfe angewiesen sind, um noch einigermaßen gut leben zu können. Die Leistung, die er in seinem Leben vollbracht hat, ist der Maßstab, mit dem er den Lebensverlauf der Menschen vergleicht, die nicht das Glück hatten, solch eine gute, genetische Ausstattung von der Evolution mitbekommen zu haben. Der Wirtschaft wird solch ein Politiker guttun, den vom Leben benachteiligten aber nicht.

  • Webra

    Mitglied
    15. Februar 2025 um 18:32 In Bezug auf: Militärstrategen und Wirtschaftsbosse haben das gleiche Lernmaterial

    Wirtschaft und Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auch in nicht-militärischen Bereichen beschäftigte man sich mit Clausewitz. So sind seine Theorien auch Inhalt des Lehrplanes der Betriebswirtschaftslehre an der Harvard University und verschiedener anderer Managementschulen. Auch die Boston Consulting Group gab ein Buch über dieses Thema heraus. Wikipedia

  • Webra

    Mitglied
    15. Februar 2025 um 18:13 In Bezug auf: Militärstrategen und Wirtschaftsbosse haben das gleiche Lernmaterial

    Hallo Genuss,

    was CEOs sind, brauche ich dir nicht zu erklären. Ich finde es jedenfalls beunruhigend, wenn Wirtschaftsbosse zur Durchsetzung ihrer Interessen auf ein militärisches Handbuch zurückgreifen. Das heißt aber auch, dass wir uns selbst in Zeiten der Abwesenheit von militärischen Auseinandersetzungen in einem permanenten Kriegszustand befinden. Opfer sind die kleinen Unternehmen, die von den großen aus dem Markt gedrängt werden.

    Warum mein Kommentar plötzlich so stark schwarz geschrieben ist, entzieht sich meiner Kenntnis.


    „Der Krieg als politisches Mittel

    Während der preußische Generalmajor Carl von Clausewitz zwischen 1816 und 1830 an Vom Kriege schrieb, wusste er wohl, dass er damit sein persönliches Hauptwerk schuf. Dass er aber mit dem Text eines der einflussreichsten Werke zur Strategie schaffen würde, das bis ins beginnende 21. Jahrhundert hineinwirken würde, konnte er nicht ahnen. Vom Kriege blieb allerdings Fragment. Clausewitz starb zu früh, um es nach seinen Vorstellungen vollenden zu können. Umso unterschiedlicher wurde das Werk in der Folge interpretiert: Von Lenin und Che Guevara, über Ludendorff und Hitler, prägte Vom Kriege die Politik des 20. Jahrhunderts. Und selbst um 2000 orientierten sich führende Köpfe der US-Regierung an Clausewitz, etwa bei der Planung des Irakkriegs. Ob sie dabei Clausewitz selbst immer gerecht wurden, ist bis heute umstritten. Klar ist jedoch, dass der belesene Soldat Clausewitz mit Vom Kriege eine Fundgrube strategischen Denkens vorgelegt hat, die auch heute noch nicht erschöpft ist und Militärs ebenso inspiriert wie Politiker und CEOs.“

    T

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  • Webra

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    12. Februar 2025 um 21:16 In Bezug auf: Wie schreibt man das?

    Hallo Heigi,

    es hat geklappt. DANKEHandshake

  • Webra

    Mitglied
    10. Februar 2025 um 18:30 In Bezug auf: Wahl-o-mat Verschnitt ??

    „…bei permanenter Grünen-Hetze sollte Mann darüber nachdenken, dass eine Koalition womöglich nur mit den Grünen möglich ist, wenn afd außen vor bleiben soll…“ Cocco

    Das habe ich mir auch gedacht und habe gestern per Briefwahl meine Stimme für

    DIE GRÜNEN abgegebn.

    Denn wer will im grünen Leben,

    muss auch Grün seine Stimme geben.Palm TreeCactusDeciduous Tree

  • Webra

    Mitglied
    10. Februar 2025 um 18:00 In Bezug auf: Wahl-o-mat Verschnitt ??

    Hallo Genuss,

    es ist aber eine Ideologie, die eine Katastrophe verhindern will, von der nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nachfolgende Generationen der Menschheit betroffen sein werden. Der Egoismus der

    jetzigen Generation ist leider so groß, dass sie Wohlstandsverluste, die durch Maßnahmen zur Verhinderung dieser Katastrophe zwangsläufig entstehen, nicht hinnehmen will.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 4 Monaten um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    8. Februar 2025 um 15:34 In Bezug auf: Wahl-o-mat Verschnitt ??

    Hallo Genuss,

    ich kann mich noch gut daran erinnern, als in Dortmund bei den Wahlkämpfen zu einer Bundestagswahl erstmals die Grünen auftauchten. Bis zur Gründung dieser Partei hat bei keiner anderen Partei die Umwelt eine Rolle gespielt. Für deren Belange waren sie alle blind. Sie hatten sich auf Wohlstand schaffen und als dieser schon zu einem gewissen Grad erreicht war, auf Wohlstand vermehren konzentriert. Erst die Grünen hatten dann auch bei ihnen ein Umweltbewusstsein erzeugt.

    Berücksichtigt wird dies bei ihren politischen Programmen aber nur dann, wenn das Wachsen

    des Wohlstandes und die Maximierung des Gewinns nicht gefährdet sind. Den meisten von uns geht es doch nicht schlecht. Wenn sich die Politik darauf konzentrieren würde, die ca.

    20 % der Bevölkerung, die unter der Armutsgrenze leben, da herauszuholen und unseren

    Wohlstandslevel auf den jetzigen Stand stabilisieren, könnten wir den unnatürlichen Wachstumswahn vergessen.

    Die Mammutbäume in den Wäldern Amerikas und auch die tausendjährige Linde in unserem Dorf wachsen schon seit Jahrhunderten nicht mehr, sie leben auf ihren erreichten Level, jedes Jahr in vollem Grün.

    Erst wenn wir Menschen so unbegrenzt weiter machen wie bisher, werden ihre Äste verdorren und die Menschheit dann in einer Umwelt leben, die, gemessen an dem heutigen Stand, nicht lebenswert ist.

    Aus Wohlstand ist dann Notstand geworden

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  • Webra

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    5. Februar 2025 um 17:07 In Bezug auf: Thema des Monats: Die Kraft des Verzeihens

    Ich heiße Verzeihung aber nur als Reaktion auf Reue für richtig.

  • Webra

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    5. Februar 2025 um 16:22 In Bezug auf: Sooo schlimm ...

    Hallo realo,

    Leben, gleich welcher Art, kann nur durch Raub an der Natur existieren. Solange dieser Raub,

    wie von der Evolution vorgesehen, nur zur Befriedigung der existenziellen Bedürfnisse geschieht, wird das Gleichgewicht der Natur nicht gestört. Außer dem Menschen halten sich alle Lebensformen an dieses evolutionäre Gesetz. Erst als sich im Gehirn eines Mitgliedes der Gruppe der Primaten, den Hominidae (Menschen- oder Großaffen) eine Veränderung vollzog, die dieses evolutionäre Gesetz außer Kraft setzte, begann der Raubbau an der Natur.

    Der Mensch entwickelte Bedürfnisse, die weit über die der Existenzsicherung hinaus gingen.

    Im Laufe der menschlichen Entwicklung sind diese nicht lebensnotwendigen Bedürfnisse so

    Zahlreich geworden, dass durch deren Befriedigung der Natur großer Schaden zugefügt wird.

    Wenn sich im Gehirn dieses nach immer mehr Lust und Lebensfreude strebenden Wesens

    nicht radikal etwas ändert, wird es von diesem Planeten verschwinden.

    Dabei gibt es im menschlichen Gehirn schon eine Instanz, die diese Änderung bewirken könnte. Die Vernunft.

    Wir müssten nur eine Möglichkeit finden, sie so stark zu machen, dass sie alle unsere

    Existenz gefährdenden Begierden in den Griff bekommt.

  • Webra

    Mitglied
    24. Januar 2025 um 17:25 In Bezug auf: Neues von Trump

    Hallo realo,

    Geld ist ein Tauschmittel. Ohne zu tauschen, kann niemand überleben.

    Wer bei den Naturvölkern zum Medizinmann geht, weil er Wehwehchen hat und er ihm hilft, muss ihm dafür etwas geben.

    • Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 4 Monaten um  Webra geändert.
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