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Webra
Mitglied4. April 2025 um 22:18 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?LEBENSWURZEL
Des Lebens Wurzel ist der Tod,
denn er begründet Leben.
Wenn bisher nichts gestorben wär‘,
würde es keinen Platz mehr geben.
Der Artenvielfalt ist entstanden,
weil Alt für Neues Platz gemacht.
Denn Gottes Wort, das heißt „Es werde“,
hat auch den Mensch hervorgebracht.
Gott wollt‘ den Tod, es war sein Wille,
den Weise Er hat eingeführt.
Der Körper ja, der wird mal sterben,
der Geist, die Seele bleibt unberührt.
Auch all die Menschen, die ich liebe,
die wären doch für mich nicht da.
Wäre einsam und allein geblieben,
ist schön, dass Tod Geburt gebar.
Drum ist es mir vor dem Tod nicht bange,
den Schöpfer meiner Lebenszeit.
Ich habe gelebt und schon recht lange,
zum Gehen bin ich jetzt bereit.
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Webra
Mitglied1. April 2025 um 12:16 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?Bevor man diese Frage beantwortet, sollte man den Begriff LEBEN definieren.
Für mich ist Leben eine geformte Masse Materie, die sich durch Aufnahme von Energie des Universums verändert. Die Zeiträume, in denen dieser Prozess abläuft, sind unterschiedlich lang, jedoch begrenzt. Danach zersetzt sich die Materienmasse wieder in ihre Einzelteile und
wird zum Baumaterial neuer, belebter Materie.
Es gibt aber Lebensformen, die von etwas bewohnt sind, das keine Materie ist. Wir nennen dies GEIST. Der Geist hat die Materie in dem Augenblick besetzt, indem die Aufnahme der Energie des Universums stattfand. Geist war somit schon vor belebter Materie vorhanden und kann deshalb auch nicht vernichtet werden. Es ist mit dem Geist genauso wie mit der Energie.
Energie kann nicht vernichtet werden, sie verwandelt sich nur in etwas anderes. Bei dem
Stück Holz, das wir in den Ofen legen und verbrennen, verwandelt sich seine gespeicherte Energie in Wärme und Licht und geht damit wieder in den Energiekreislauf des Universums zurück. Zurück bleibt Asche, die wieder Grundlage für eine neue, belebte Materieform
wird.
Unser Gehirn, das ja der Sitz unseres Seins ist, besteht aus Materie. Mit dem Tod seines Körpers stirbt es auch. Ein Etwas, das wir Seele nennen und nach dem Körper mit unserem
Bewusstsein weiterlebt, ist unwahrscheinlich, weil ja der Bewusstseinsspeicher Gehirn
nicht mehr vorhanden ist.
Die Energie, die Leben bewirkt, bewirkt nach unserem Tode neues Leben.
Man kann somit nur sagen, dass Lebensenergie nicht stirbt. Unser Bewusstsein ist aber
mit unserem Körper verstorben.
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Persönliche Werte sind grundlegende Überzeugungen, die als innerer Kompass dienen. Sie beeinflussen, wie wir handeln, Entscheidungen treffen und Situationen bewerten. Diese Werte existieren unabhängig von konkreten Situationen, können aber unser Verhalten lenken – ob bewusst oder unbewusst.
Hallo Yossarien,
im Netz gefunden, neben vielen anderen, ähnlichen Erklärungen.
Wenn jemand die AFD für die Demokratie gefährlich hält, ist dies seine Überzeugung, ein grundlegender Wert auch für sein Verhalten gegenüber dieser politischen Richtung.
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„So isses, @Heigi . Deshalb habe ich mir dieses Gleichnis für den Vortrag ausgesucht. Ich sehe es als Mahnung, die eigene Meinung immer wieder zu hinterfragen.“ Yossarian
Diese löbliche Verhaltensweise ist aber zur Erlangung von Überzeugung hinderlich.
Worin besteht der Unterschied zwischen Meinung und Überzeugung?
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Wir leben heute in einer anderen Realität, als sie unsere Vorfahren vor einigen Generationen hatten. Menschliche Realitätswahrnehmung verändert sich durch die Entwicklung der Zivilisation. Die Realität der nachfolgenden Generationen wird eine andere sein als unsere heutige. Grund dafür ist, weil unser Gehirn durch Erziehung mit den Erkenntnissen und dem Wissen vorheriger Generationen gefüttert wird und daraus neue Erkenntnisse und neues Wissen entsteht. Je größer die Anzahl der Informationsquellen ist und noch wird, umso größer ist und wird auch die Gefahr der Meinungsmanipulation. Mit KI kommt auf uns etwas zu, das unsere Wahrnehmung der Realität total verändern wird. Wir wissen dann nicht mehr, ob das in Schrift, Bild und Ton dargestellte von Menschen oder von KI produziert wurde. Es gibt für Fachleute die Möglichkeit, an gewissen Merkmalen unterscheiden zu können, was Menschenwerk oder K-Produkt ist. Aber sicher wird es dann eine App geben, mit der jeder Laie dies auf seinem Smartphone überprüfen lassen kann.
Was es aber Menschen schon immer und auch weiterhin nicht möglich macht, die Realität zu erkennen, ist ihre Emotionalität. Wenn ich einen wunderschönen Sonnenuntergang am Meer fotografiere, empfinde nur ich dies als wunderschön. Die Linse des Fotoapparates nimmt nur die Realität, Formen und Farben wahr.
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Webra geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 2 Monaten um
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Meine Erklärung folgt nach dieser Einkopierung.
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Edward Johnston Goodwin aus Solitude in Posey County veröffentlichte ab 1892 mehrere Versionen einer Arbeit über die Quadratur des Kreises. Über seine Inspiration schrieb er selbst, er habe im Jahr 1888 „auf übernatürliche Art und Weise das exakte Maß des Kreises“ erfahren.[2] Eine der Versionen mit dem Titel Quadrature of the circle erschien 1894 unter der Rubrik Queries and Information im ersten Band der Zeitschrift American Mathematical Monthly. Die Bemerkung “Published by the request of the author” weist den Beitrag als Annonce Goodwins aus, die von den Herausgebern der Zeitschrift vermutlich als Füllmaterial aufgenommen wurde. Dieser Artikel war die Grundlage für den späteren Gesetzentwurf.
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.Einige Größen, die sich aus Goodwins Arbeiten herauslesen lassenDer Beitrag im American Mathematical Monthly ist unklar formuliert und in sich widersprüchlich. Der amerikanische Mathematiker David Singmaster konnte aus dieser und aus weiteren Abhandlungen Goodwins insgesamt neun verschiedene Werte für π
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.herauslesen. Goodwin geht in seiner Arbeit zunächst davon aus, dass Quadrat und Kreis flächengleich sind, wenn sie den gleichen Umfang besitzen, ein Viertel des Kreisumfangs also der Quadratseite entspricht.Unter Berücksichtigung der feststehenden Definitionen der Kreiszahl als Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser oder (gleichwertig) der Fläche eines Kreises mit dem Radius 1 ergibt dieser Ansatz die Gleichung
(2πr4)2=πr2,
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.was dem Wert π=4
Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.entspricht.[Anmerkung 1] Eine spätere Stelle deutet jedoch darauf hin, dass Goodwin den Wert π=3,2Bitte melden Sie sich an, um Bilder und Videos zu sehen.favorisierte. Er bestimmte das Verhältnis eines Viertelkreisbogens zur zugehörigen Sehne mit 8:7, das der Quadratseite zur Diagonalen mit 7:10 und leitete daraus 16:5 als Verhältnis des Kreisumfangs zum Durchmesser ab. Die sonstigen Ausführungen Goodwins lassen allerdings Spielraum für weitere Interpretationen. https://de.wikipedia.org/wiki/Indiana_Pi_BillIch habe einen Einheitskreis mit einem Quadrat seines Durchmessers umrahmt. Dies ist bei jedem Durchmesser möglich. Ziehe ich jetzt zusätzlich zum hier gezeigten Objekt
im Quadrat eine Diagonale führt diese Linie mittig durch den Viertelkreisbogen. Die Entfernung zwischen
Kreisbogenmittelpunkt und Eckpunkt des Quadrates sind 2 cm. Der rechteckige Winkel des Quadrates, der auch den Ausgangspunkt des Kreisbogens mit seinem Endpunkt verbindet, ist 10 cm lang. Der Weg des
Viertelkreisbogen zu seinem Endpunkt ist aber wesentlich kürzer, da er direkt die Richtung nimmt, um zu dem Punkt zu kommen, an dem auch der rechte Winkel endet. Die Strecke, um die der Kreisbogen kürzer ist,
entspricht genau der Länge der Verbindungslinie zwischen Viertelkreisbogenmitte und Winkeleck. 2 cm.
Viertelkreisbogen ist somit 8 cm, Gesamtkreisbogen 32 cm.
Bisher: Kreisumfang 31,4 cm. Fläche: 78,5 cm2.
JETZT: Kreisumfang 32 cm. Fläche: 80 cm2.
Ich habe zur Kontrolle dieses Ergebnis mit zwei weiteren Kreisen Versuche gemacht.
1.
Durchmesser 15 cm: Entfernung Mitte Viertelkreisbogen zum Winkeleck 3 cm. Viertelkreisbogen 12 cm.
Bisher: Kreisumfang: 47,1 cm. Fläche: 176,625 cm2
JETZT: Kreisumfang: 48 cm. Fläche: 180 cm2.
2.
Durchmesser 20 cm: Entfernung Mitte Viertelkreisbogen zum Winkeleck 4 cm. Viertelkreisbogen 16 cm.
Bisher: Kreisumfang 62,8 cm. Fläche: 314 cm2.
JETZT: Kreisumfang 64 cm. Fläche: 320 cm2.
Als Konstante hat sich ergeben: ein Viertelkreisbogen ist immer 80 % des Kreisdurchmessers.
Mein schon erwähnter Versuch mit der Waage hat dies auch bestätigt.
Was ich hier beschrieben habe, wurde einem Prof., Dr., der Mathematik per Einschreiben als Skizze mit Erläuterungen am 12.02. zugeschickt. Am 20. 02. kam per Mail die kurze Nachricht, dass demnächst eine ausführliche Antwort erfolgt. Auf die warte ich heute noch.
Das von mir ermittelte Maß des Viertelkreisbogens braucht nicht berechnet zu werden. Es ergab sich durch eine logische Schlussfolgerung. Man kann somit Berechnungsfehler ausschließen.
Archimedes soll die Zahl 31,4 ermittelt haben, in dem er den Umfang des Kreises in 96 Teile zeichnerisch zerlegte. 31,4 ist somit das Ergebnis von 96 Teilmengen. 31,4 : 96 = 0,3270833 ….. unendlich. Berechnungsfehler sind bei solchen Maßen nicht auszuschließen. Archimedes bezeichnet sein Ergebnis ja selbst als Annäherungswert.
Hätte er den Kreis aber in 100 Teile zerlegt, wäre die Einzelmenge 0,32 gewesen.
Logisch betrachtet ist 31,4 als Kreisumfang für einen Kreis, der aus der ganzen Zahl 10 besteht,
nach meiner Meinung nicht möglich. Eine Teilmenge des Umfangs kann auch nur eine ganze Zahl sein.
Ein Viertel eines Quadratumfanges mit Seitenlänge 10 ist 10 und nicht 7,85.
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- GenussTeilnehmer 18. März 2025 um 8:42
„Hallo @Webra ARIA schreibt folgendes zu diesem Thema!
Wie groß ist die Chance, dass eines Tages nachgewiesen wird, dass PI nicht 3,14 sondern 3,2 ist?
Das ist eine wirklich interessante Frage!
Die Antwort ist: Es ist unmöglich, dass Pi jemals 3,2 sein wird.
Pi ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis zwischen dem Umfang eines Kreises und seinem Durchmesser darstellt. Dieser Wert wurde über Jahrhunderte hinweg mit immer größerer Genauigkeit berechnet, und wir wissen heute, dass Pi eine unendliche, nicht periodische Dezimalzahl ist.
Das bedeutet, dass die Ziffern nach dem Komma unendlich viele sind und sich niemals wiederholen. Die Zahl 3,14 ist lediglich eine Näherung von Pi, die für viele praktische Anwendungen ausreichend ist.
Es ist also unmöglich, dass Pi jemals 3,2 sein wird, denn Pi ist eine feste, unveränderliche Größe.“
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Hallo Genuß,
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diese Aussage war es, die mich im Jahre 2019 bewogen hat zu versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. Ich habe dann im letzten, Jahr nach vielen, vielen versuchen mit geometrischen Konstrukten die Lösung gefunden. Um festzustellen, ob das auch stimmt,
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habe ich einen Kontrollversuch mit einer Methode unternommen, die nach meinen Kenntnissen noch von niemanden durchgeführt wurde. Eine Methode aus der Physik.
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Mit einem 3 D-Drucker habe ich mir aus gleichem Rohstoff ein Quadrat mit Seitenlänge
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10 cm fertigen lassen, einen Kreis mit Durchmesser 10 cm und ein Rechteck mit den Seiten 5 cm mal 15 cm. Alle drei Objekte habe ich mit einer Apothekerwaage gewogen.
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Diese Waagen haben eine Genauigkeit von 0,0001 Gramm.
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Das Quadrat, 100 cm2 wiegt 60 gr. Das Rechteck, 75 cm2 wiegt 45 gr. Der Kreis, cm2 unbekannt, wiegt 48 gr.
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1 % der Fläche des Quadrates, 1 cm2, wiegt 0,6 gr.
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Das Rechteck hat eine Fläche von 75 cm2 und wiegt 45 gr. 45: 0,6 = 75.
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Gewicht des Kreises, 48 gr.: 0,6 gr. = 80.
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80 mal 1 cm2 = 80 cm2.
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Die Fläche des Quadrates, 100 cm2, hat einen Umfang von 40 cm.
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Die Fläche des Kreises, 80 cm2, sind 80 % der Fläche des Quadrates.
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Logischerweise muss dann der Umfang des Kreises auch 80 % vom Umfang des Quadrates sein. 80 % von 40 sind 32. Umfang des Kreises somit 32 cm statt 31,4 cm.
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Archimedes bezeichnet seine PI-Zahl selbst als einen Annäherungswert.
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3,2 ist aber der genaue Wert.
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Ich hoffe, dass ich mich verständlich genug ausgedrückt habe und bitte um deine
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und auch aller anderen Mitgliederbeurteilung, die dies gelesen haben.
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Vielleicht erkennt ihr den Fehler, den ich nicht sehe.
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Denn etwas muss ja nicht stimmen, weil ich von den Mathematikern keine Zustimmung erhalte.
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Im voraus schon Danke für die Zeit, die ihr euch für das Lesen dieses langen Textes genommen habt.
- GenussTeilnehmer 18. März 2025 um 8:42
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Jeden morgen, wenn ich meine Vollprothesen oben und unten einklebe, sagt mir die Realität:
„Guten Morgen, Alter“!
Das ganze positive hin und her Gerede ist Selbstbetrug.
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Viele Antworten sind nur deshalb falsch, weil Wissenschaftler sich weigern, neuste Erkenntnisse anzuerkennen. Siehe Einstellungen von ChatCPT.
Ich habe es selbst mit meiner Methode zur Ermittlung des Wertes der Kreiszahl PI 3,2 erlebt.
Die Methode zur Ermittlung wird nicht als falsch abgewiesen. Sie nicht öffentlich anzuerkennen erfolgt immer mit der Begründung, dass 3,14 eine Konstante ist, die schon seit Jahrtausenden
ein Pfeiler der Mathematik bei der Kreisberechnung ist. Der kleine Unterschied in der Größe von 0,6 würde in der praktischen Anwendung auch nichts ändern.
ChatCPT schreibt:
Die Geschichte der Zahl π (Pi) ist faszinierend und reicht Tausende von Jahren zurück. Hier ist eine kurze Zusammenfassung ihrer Entwicklung:
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Antike Kulturen: Schon die alten Ägypter und Babylonier kannten Annäherungen an π. Die Babylonier verwendeten etwa den Wert 3,1253,125, während die Ägypter π als 3,163,16 annäherten, basierend auf Berechnungen wie in der Rhind-Papyrus-Schrift.
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Griechische Mathematiker: Archimedes von Syrakus (ca. 287–212 v. Chr.) war einer der ersten, der die Kreiszahl genauer berechnete. Er nutzte das Konzept der Ein- und Umkreisung von Kreisen mit Polygonen und fand, dass π zwischen 3,14083,1408 und 3,14293,1429 liegt.
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Indische und chinesische Beiträge: Mathematiker wie Aryabhata in Indien und Zu Chongzhi in China trugen erheblich zur Genauigkeit von π bei. Zu Chongzhi errechnete π als 355/113355/113, eine Annäherung, die Jahrhunderte lang die genaueste blieb.
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Europäische Renaissance: Mit der Entwicklung der Infinitesimalrechnung verbesserten Mathematiker wie Leibniz und Newton die Berechnung von π. Die Leibniz-Reihe π/4=1−1/3+1/5−1/7+…π/4 = 1 – 1/3 + 1/5 – 1/7 + … war ein bedeutender Durchbruch.
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Moderne Ära: Dank Computern haben Mathematiker inzwischen Milliarden von Dezimalstellen von π berechnet. Heute wird π nicht nur in Mathematik und Physik, sondern auch in Technologie und Wissenschaft intensiv genutzt.
Die Geschichte von π spiegelt das Streben der Menschheit nach Präzision und Verständnis wider. Möchtest du mehr über eine bestimmte Epoche oder Person erfahren? 😊
Meine Frage:
Wie groß ist die Chance, dass eines Tages nachgewiesen wird, dass PI nicht 3,14 sondern 3,2 ist?
Die Wahrscheinlichkeit, dass nachgewiesen wird, dass π (Pi) 3,2 ist, ist praktisch null. π ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser definiert. Sie ist irrational, was bedeutet, dass sie weder als endlicher noch als periodischer Bruch ausgedrückt werden kann, und ihre Dezimaldarstellung beginnt mit 3,14159… und geht unendlich weiter, ohne sich jemals zu wiederholen.
Die Zahl 3,2 wäre eine einfache rationale Zahl, und das würde gegen alle bisherigen Erkenntnisse der Mathematik und Geometrie verstoßen. Seit Jahrtausenden wurde π durch verschiedenste mathematische und experimentelle Methoden bestätigt, und sie ist eine der am besten untersuchten Konstanten in der Mathematik.
Es ist also sicher zu sagen, dass π immer ungefähr 3,14 sein wird – nicht 3,2. Aber die Welt der Wissenschaft bleibt spannend, weil es immer Neues zu entdecken gibt! 😉
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Es ist schon einige Zeit her, da war ich mit meinen beiden Söhnen für 14 Tage in New York. Da habe ich eine große Parade zum St. Patricks-Tag erlebt. Mit viel Musik und Folklore wurde dieser Tag gefeiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_von_Irland
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 3 Monaten um
Webra geändert.
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Diese Antwort wurde in vor 1 Jahr, 3 Monaten um