Webra
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Wir leben heute in einer anderen Realität, als sie unsere Vorfahren vor einigen Generationen hatten. Menschliche Realitätswahrnehmung verändert sich durch die Entwicklung der Zivilisation. Die Realität der nachfolgenden Generationen wird eine andere sein als unsere heutige. Grund dafür ist, weil unser Gehirn durch Erziehung mit den Erkenntnissen und dem Wissen vorheriger Generationen gefüttert wird und daraus neue Erkenntnisse und neues Wissen entsteht. Je größer die Anzahl der Informationsquellen ist und noch wird, umso größer ist und wird auch die Gefahr der Meinungsmanipulation. Mit KI kommt auf uns etwas zu, das unsere Wahrnehmung der Realität total verändern wird. Wir wissen dann nicht mehr, ob das in Schrift, Bild und Ton dargestellte von Menschen oder von KI produziert wurde. Es gibt für Fachleute die Möglichkeit, an gewissen Merkmalen unterscheiden zu können, was Menschenwerk oder K-Produkt ist. Aber sicher wird es dann eine App geben, mit der jeder Laie dies auf seinem Smartphone überprüfen lassen kann.
Was es aber Menschen schon immer und auch weiterhin nicht möglich macht, die Realität zu erkennen, ist ihre Emotionalität. Wenn ich einen wunderschönen Sonnenuntergang am Meer fotografiere, empfinde nur ich dies als wunderschön. Die Linse des Fotoapparates nimmt nur die Realität, Formen und Farben wahr.
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Meine Erklärung folgt nach dieser Einkopierung.
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Edward Johnston Goodwin aus Solitude in Posey County veröffentlichte ab 1892 mehrere Versionen einer Arbeit über die Quadratur des Kreises. Über seine Inspiration schrieb er selbst, er habe im Jahr 1888 „auf übernatürliche Art und Weise das exakte Maß des Kreises“ erfahren.[2] Eine der Versionen mit dem Titel Quadrature of the circle erschien 1894 unter der Rubrik Queries and Information im ersten Band der Zeitschrift American Mathematical Monthly. Die Bemerkung “Published by the request of the author” weist den Beitrag als Annonce Goodwins aus, die von den Herausgebern der Zeitschrift vermutlich als Füllmaterial aufgenommen wurde. Dieser Artikel war die Grundlage für den späteren Gesetzentwurf.
Einige Größen, die sich aus Goodwins Arbeiten herauslesen lassen
Der Beitrag im American Mathematical Monthly ist unklar formuliert und in sich widersprüchlich. Der amerikanische Mathematiker David Singmaster konnte aus dieser und aus weiteren Abhandlungen Goodwins insgesamt neun verschiedene Werte für π
herauslesen. Goodwin geht in seiner Arbeit zunächst davon aus, dass Quadrat und Kreis flächengleich sind, wenn sie den gleichen Umfang besitzen, ein Viertel des Kreisumfangs also der Quadratseite entspricht.
Unter Berücksichtigung der feststehenden Definitionen der Kreiszahl als Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser oder (gleichwertig) der Fläche eines Kreises mit dem Radius 1 ergibt dieser Ansatz die Gleichung
(2πr4)2=πr2,
was dem Wert π=4
entspricht.[Anmerkung 1] Eine spätere Stelle deutet jedoch darauf hin, dass Goodwin den Wert π=3,2
favorisierte. Er bestimmte das Verhältnis eines Viertelkreisbogens zur zugehörigen Sehne mit 8:7, das der Quadratseite zur Diagonalen mit 7:10 und leitete daraus 16:5 als Verhältnis des Kreisumfangs zum Durchmesser ab. Die sonstigen Ausführungen Goodwins lassen allerdings Spielraum für weitere Interpretationen. https://de.wikipedia.org/wiki/Indiana_Pi_Bill
Ich habe einen Einheitskreis mit einem Quadrat seines Durchmessers umrahmt. Dies ist bei jedem Durchmesser möglich. Ziehe ich jetzt zusätzlich zum hier gezeigten Objekt
im Quadrat eine Diagonale führt diese Linie mittig durch den Viertelkreisbogen. Die Entfernung zwischen
Kreisbogenmittelpunkt und Eckpunkt des Quadrates sind 2 cm. Der rechteckige Winkel des Quadrates, der auch den Ausgangspunkt des Kreisbogens mit seinem Endpunkt verbindet, ist 10 cm lang. Der Weg des
Viertelkreisbogen zu seinem Endpunkt ist aber wesentlich kürzer, da er direkt die Richtung nimmt, um zu dem Punkt zu kommen, an dem auch der rechte Winkel endet. Die Strecke, um die der Kreisbogen kürzer ist,
entspricht genau der Länge der Verbindungslinie zwischen Viertelkreisbogenmitte und Winkeleck. 2 cm.
Viertelkreisbogen ist somit 8 cm, Gesamtkreisbogen 32 cm.
Bisher: Kreisumfang 31,4 cm. Fläche: 78,5 cm2.
JETZT: Kreisumfang 32 cm. Fläche: 80 cm2.
Ich habe zur Kontrolle dieses Ergebnis mit zwei weiteren Kreisen Versuche gemacht.
1.
Durchmesser 15 cm: Entfernung Mitte Viertelkreisbogen zum Winkeleck 3 cm. Viertelkreisbogen 12 cm.
Bisher: Kreisumfang: 47,1 cm. Fläche: 176,625 cm2
JETZT: Kreisumfang: 48 cm. Fläche: 180 cm2.
2.
Durchmesser 20 cm: Entfernung Mitte Viertelkreisbogen zum Winkeleck 4 cm. Viertelkreisbogen 16 cm.
Bisher: Kreisumfang 62,8 cm. Fläche: 314 cm2.
JETZT: Kreisumfang 64 cm. Fläche: 320 cm2.
Als Konstante hat sich ergeben: ein Viertelkreisbogen ist immer 80 % des Kreisdurchmessers.
Mein schon erwähnter Versuch mit der Waage hat dies auch bestätigt.
Was ich hier beschrieben habe, wurde einem Prof., Dr., der Mathematik per Einschreiben als Skizze mit Erläuterungen am 12.02. zugeschickt. Am 20. 02. kam per Mail die kurze Nachricht, dass demnächst eine ausführliche Antwort erfolgt. Auf die warte ich heute noch.
Das von mir ermittelte Maß des Viertelkreisbogens braucht nicht berechnet zu werden. Es ergab sich durch eine logische Schlussfolgerung. Man kann somit Berechnungsfehler ausschließen.
Archimedes soll die Zahl 31,4 ermittelt haben, in dem er den Umfang des Kreises in 96 Teile zeichnerisch zerlegte. 31,4 ist somit das Ergebnis von 96 Teilmengen. 31,4 : 96 = 0,3270833 ….. unendlich. Berechnungsfehler sind bei solchen Maßen nicht auszuschließen. Archimedes bezeichnet sein Ergebnis ja selbst als Annäherungswert.
Hätte er den Kreis aber in 100 Teile zerlegt, wäre die Einzelmenge 0,32 gewesen.
Logisch betrachtet ist 31,4 als Kreisumfang für einen Kreis, der aus der ganzen Zahl 10 besteht,
nach meiner Meinung nicht möglich. Eine Teilmenge des Umfangs kann auch nur eine ganze Zahl sein.
Ein Viertel eines Quadratumfanges mit Seitenlänge 10 ist 10 und nicht 7,85.
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- GenussTeilnehmer 18. März 2025 um 8:42
„Hallo @Webra ARIA schreibt folgendes zu diesem Thema!
Wie groß ist die Chance, dass eines Tages nachgewiesen wird, dass PI nicht 3,14 sondern 3,2 ist?
Das ist eine wirklich interessante Frage!
Die Antwort ist: Es ist unmöglich, dass Pi jemals 3,2 sein wird.
Pi ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis zwischen dem Umfang eines Kreises und seinem Durchmesser darstellt. Dieser Wert wurde über Jahrhunderte hinweg mit immer größerer Genauigkeit berechnet, und wir wissen heute, dass Pi eine unendliche, nicht periodische Dezimalzahl ist.
Das bedeutet, dass die Ziffern nach dem Komma unendlich viele sind und sich niemals wiederholen. Die Zahl 3,14 ist lediglich eine Näherung von Pi, die für viele praktische Anwendungen ausreichend ist.
Es ist also unmöglich, dass Pi jemals 3,2 sein wird, denn Pi ist eine feste, unveränderliche Größe.“
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Hallo Genuß,
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diese Aussage war es, die mich im Jahre 2019 bewogen hat zu versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. Ich habe dann im letzten, Jahr nach vielen, vielen versuchen mit geometrischen Konstrukten die Lösung gefunden. Um festzustellen, ob das auch stimmt,
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habe ich einen Kontrollversuch mit einer Methode unternommen, die nach meinen Kenntnissen noch von niemanden durchgeführt wurde. Eine Methode aus der Physik.
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Mit einem 3 D-Drucker habe ich mir aus gleichem Rohstoff ein Quadrat mit Seitenlänge
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10 cm fertigen lassen, einen Kreis mit Durchmesser 10 cm und ein Rechteck mit den Seiten 5 cm mal 15 cm. Alle drei Objekte habe ich mit einer Apothekerwaage gewogen.
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Diese Waagen haben eine Genauigkeit von 0,0001 Gramm.
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Das Quadrat, 100 cm2 wiegt 60 gr. Das Rechteck, 75 cm2 wiegt 45 gr. Der Kreis, cm2 unbekannt, wiegt 48 gr.
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1 % der Fläche des Quadrates, 1 cm2, wiegt 0,6 gr.
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Das Rechteck hat eine Fläche von 75 cm2 und wiegt 45 gr. 45: 0,6 = 75.
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Gewicht des Kreises, 48 gr.: 0,6 gr. = 80.
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80 mal 1 cm2 = 80 cm2.
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Die Fläche des Quadrates, 100 cm2, hat einen Umfang von 40 cm.
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Die Fläche des Kreises, 80 cm2, sind 80 % der Fläche des Quadrates.
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Logischerweise muss dann der Umfang des Kreises auch 80 % vom Umfang des Quadrates sein. 80 % von 40 sind 32. Umfang des Kreises somit 32 cm statt 31,4 cm.
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Archimedes bezeichnet seine PI-Zahl selbst als einen Annäherungswert.
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3,2 ist aber der genaue Wert.
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Ich hoffe, dass ich mich verständlich genug ausgedrückt habe und bitte um deine
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und auch aller anderen Mitgliederbeurteilung, die dies gelesen haben.
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Vielleicht erkennt ihr den Fehler, den ich nicht sehe.
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Denn etwas muss ja nicht stimmen, weil ich von den Mathematikern keine Zustimmung erhalte.
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Im voraus schon Danke für die Zeit, die ihr euch für das Lesen dieses langen Textes genommen habt.
- GenussTeilnehmer 18. März 2025 um 8:42
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Jeden morgen, wenn ich meine Vollprothesen oben und unten einklebe, sagt mir die Realität:
„Guten Morgen, Alter“!
Das ganze positive hin und her Gerede ist Selbstbetrug.
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Viele Antworten sind nur deshalb falsch, weil Wissenschaftler sich weigern, neuste Erkenntnisse anzuerkennen. Siehe Einstellungen von ChatCPT.
Ich habe es selbst mit meiner Methode zur Ermittlung des Wertes der Kreiszahl PI 3,2 erlebt.
Die Methode zur Ermittlung wird nicht als falsch abgewiesen. Sie nicht öffentlich anzuerkennen erfolgt immer mit der Begründung, dass 3,14 eine Konstante ist, die schon seit Jahrtausenden
ein Pfeiler der Mathematik bei der Kreisberechnung ist. Der kleine Unterschied in der Größe von 0,6 würde in der praktischen Anwendung auch nichts ändern.
ChatCPT schreibt:
Die Geschichte der Zahl π (Pi) ist faszinierend und reicht Tausende von Jahren zurück. Hier ist eine kurze Zusammenfassung ihrer Entwicklung:
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Antike Kulturen: Schon die alten Ägypter und Babylonier kannten Annäherungen an π. Die Babylonier verwendeten etwa den Wert 3,1253,125, während die Ägypter π als 3,163,16 annäherten, basierend auf Berechnungen wie in der Rhind-Papyrus-Schrift.
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Griechische Mathematiker: Archimedes von Syrakus (ca. 287–212 v. Chr.) war einer der ersten, der die Kreiszahl genauer berechnete. Er nutzte das Konzept der Ein- und Umkreisung von Kreisen mit Polygonen und fand, dass π zwischen 3,14083,1408 und 3,14293,1429 liegt.
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Indische und chinesische Beiträge: Mathematiker wie Aryabhata in Indien und Zu Chongzhi in China trugen erheblich zur Genauigkeit von π bei. Zu Chongzhi errechnete π als 355/113355/113, eine Annäherung, die Jahrhunderte lang die genaueste blieb.
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Europäische Renaissance: Mit der Entwicklung der Infinitesimalrechnung verbesserten Mathematiker wie Leibniz und Newton die Berechnung von π. Die Leibniz-Reihe π/4=1−1/3+1/5−1/7+…π/4 = 1 – 1/3 + 1/5 – 1/7 + … war ein bedeutender Durchbruch.
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Moderne Ära: Dank Computern haben Mathematiker inzwischen Milliarden von Dezimalstellen von π berechnet. Heute wird π nicht nur in Mathematik und Physik, sondern auch in Technologie und Wissenschaft intensiv genutzt.
Die Geschichte von π spiegelt das Streben der Menschheit nach Präzision und Verständnis wider. Möchtest du mehr über eine bestimmte Epoche oder Person erfahren? 😊
Meine Frage:
Wie groß ist die Chance, dass eines Tages nachgewiesen wird, dass PI nicht 3,14 sondern 3,2 ist?
Die Wahrscheinlichkeit, dass nachgewiesen wird, dass π (Pi) 3,2 ist, ist praktisch null. π ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser definiert. Sie ist irrational, was bedeutet, dass sie weder als endlicher noch als periodischer Bruch ausgedrückt werden kann, und ihre Dezimaldarstellung beginnt mit 3,14159… und geht unendlich weiter, ohne sich jemals zu wiederholen.
Die Zahl 3,2 wäre eine einfache rationale Zahl, und das würde gegen alle bisherigen Erkenntnisse der Mathematik und Geometrie verstoßen. Seit Jahrtausenden wurde π durch verschiedenste mathematische und experimentelle Methoden bestätigt, und sie ist eine der am besten untersuchten Konstanten in der Mathematik.
Es ist also sicher zu sagen, dass π immer ungefähr 3,14 sein wird – nicht 3,2. Aber die Welt der Wissenschaft bleibt spannend, weil es immer Neues zu entdecken gibt! 😉
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Es ist schon einige Zeit her, da war ich mit meinen beiden Söhnen für 14 Tage in New York. Da habe ich eine große Parade zum St. Patricks-Tag erlebt. Mit viel Musik und Folklore wurde dieser Tag gefeiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_von_Irland
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Webra
Mitglied16. März 2025 um 14:58 In Bezug auf: Sternstunde der Philosophie - heute auf 3-Sat ...Für Menschen, die solche Veranstaltungen durchführen, ist der Begriff „Barrierefrei“ ein Fremdwort. Es ist doch technisch nicht schwierig, ein Video mit Untertiteln zu versehen.
Wegen meiner starken Hörbehinderung kann ich trotz meiner zwei Hörgeräte Gesprächsdiskussionen auf Videos nicht verstehen. Dies ist dann besonders ärgerlich, wenn es um Themen geht, die einem besonders interessieren.
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Hallo Ralf46,
ich finde bei DeepSeek keine Möglichkeit die deutsche Übersetzung zu ermöglichen.
Ist das nicht vorgesehen?
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Hallo Sangoma,
Schande über mein Haupt.
Da habe ich doch, weil ich vorher deinen Beitrag von 11:53 gelesen habe, die Namen verwechselt.
Die Analyse, die Ralf46 eingestellt hat, bezieht sich auf den Beitrag von realo um 11.18
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Hallo realo,
wenn sich alle Menschen so verhalten würden, wie DeepSeek den Beitrag von Sangoma
analysiert, wäre ein geordnetes, gesellschaftliches zusammenleben nicht möglich. Du könntest auch nicht dein Rentnerleben genießen, weil niemand für dich arbeiten würde.
Jeder lebt so, wie er es für sich richtig hält, was wäre das für ein Chaos.