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  • Webra

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    29. April 2025 um 19:18 In Bezug auf: Stromausfälle in Spanien und Portugal - inzwischen bereinigt

    Gibt es in der BRD auch so einen Vorsorgeplan für einen Black Out wie in Österreich?

    Wasser brauche ich nicht zu bevorraten, da neben unserem Haus seit Menschengedenken ein klarer Gebirgsbach fließt. Fleisch ist auch überflüssig, da jede Menge Forellen, Kröten und Frösche vorhanden. Werde wohl dann das tun, was ich bisher noch nie gemacht habe. Froschschenkel essen. Im Sommer befördere ich jeden Abend ca. 20 fette Schnecken in diesen Bach. Sie sind ja auch eine Delikatesse. Wiesen sind voller Löwenzahn und Feldränder voller Brennnessel. Wir haben daraus nach 1945 leckeren Spinat und Salat gemacht. Die Wälder sind voller Tannenzapfen und Altholz. Frieren werden wir auch nicht, da im Wohnzimmer ein offener Kamin vorhanden. Pilze, Bärlauch, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Walderdbeeren, alles frisch vom Strauch im nahe liegenden Wald.

    Nachbars Kühe geben Milch und die Hühner jeden Tag frische Eier.

    Statt Fernsehen, Radio und Smartphone kommen mein altes Grammophone und die Schellackplatten zum Einsatz.

    Wenn Sorgen kommen sollten, Weinkeller mit 200 Flaschen vorhanden. Ältester Jahrgang 1998. Nur Rotweine. Schnäpse und Sekt, ca. 20 bis 30 Flaschen.

    Alles vom Sohnemann eingestellte Geschenke von Geschäftsfreunden zum Jahreswechsel.

    Da Sohn wie Vater Antialkoholiker ist, hat sich im Laufe der Zeit viel angesammelt.

    https://www.oesterreich.gv.at/themen/notfaelle_unfaelle_und_kriminalitaet/katastrophenfaelle/1/Seite.29500329.html

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  • Webra

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    25. April 2025 um 20:53 In Bezug auf: Der Papst ist tot

    Eine Aufstellung seiner Zitate. Insgesamt gesehen doch recht positiv.

    Die Werbung kann ich leider nicht löschen

    https://www.lessentiel.lu/de/story/abtreibung-bis-klima-der-papst-und-die-welt-zitate-die-seine-amtszeit-praegten-103328833

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  • Webra

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    25. April 2025 um 15:54 In Bezug auf: Der Papst ist tot

    Liebe Zoe,

    die Mehrheit einer Gesellschaft hat erkannt, dass Gewalt in der Kindererziehung bei den Heranwachsenden zu schweren seelischen Schäden führen kann und per Gesetz solch ein Verhalten unter Strafe gestellt. Kinder wurden damals in vielen Bereichen anders bewertet

    als Erwachsene.

  • Webra

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    25. April 2025 um 15:15 In Bezug auf: Der Papst ist tot

    Liebe Zoe,

    Schläge zur Erziehung von Kindern war zu meiner Kindheit kein Straftatbestand. Es gehörte zum Schulalltag, dass wir von unseren Lehrern geschlagen oder anderweitig körperlich bestraft wurden. Während des Krieges waren wir Kinder mit unserer Mutter wegen der Bombenangriffe auf Dortmund ins Sudetenland evakuiert worden. In der Dorfschule waren alle Klassen, von der Ersten bis zur Achten in einem Raum vereint. Da musste der Lehrer schon hart durchgreifen, wenn der Unterricht einigermaßen gut sein sollte. Er hatte gestaffelte Züchtigungsmaßnahmen, je nach Schwere des zu bestrafenden Vergehens. Da gab es die „Kopfnuss“, das „am Ohr ziehen“, das „Nasendrehen, die Handfläche hinhalten zum Schlagen mit dem Rohrstock, das nach vorne kommen, über die Banklegen, die Hose stramm ziehen und diverse Schläge mit dem Rohrstock auf den Hintern. Das schlimmste war aber das zehnminütige Knien auf einem Holzscheit. Besonders im Sommer, wenn man kurze Hosen und Kniestrümpfe anhatte. Wenn sich zu Hause beschwerte, kam die Antwort: Du wirst auch schon was angestellt haben.

    Wie schon geschrieben: Das war damals die Realität, über die sich nur wenige aufgeregt haben. Alle Verhaltensweisen des Menschen ändern sich im Laufe der Zeit. Ihre Bewertung

    erfolgt später.

  • Webra

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    25. April 2025 um 14:02 In Bezug auf: Der Papst ist tot

    Dass Papst Franziskus es in Ordnung fand Kinder zu schlagen “solange dabei ihre Würde nicht verletzt wird”, das war eine bemerkenswerte Aussage und damit hat er in meinen Augen jeden Glanz verloren. Yossarian

    Für das heutige Verständnis über Kindererziehung ist diese Aussage tatsächlich total daneben.

    In meiner Kindheit gehörte von den Eltern geschlagen zu werden zum Tagesgeschehen. Dafür gab es extra eine sogenannte „Klopppeitsche“. Diese waren in den Kaufhäusern käuflich zu erwerben. Trotz dieser, für heute unmögliche Erziehungsmethode wussten wir, dass wir von unseren Eltern geliebt wurden und fühlten uns in unserer Würde als Mensch nicht verletzt.

    Da der Papst zu meiner Generation gehört, kann ich seine Äußerung verstehen.

    Ich habe aber bei meinen beiden Söhnen die Antiautoritäre Erziehung angewandt.

    Nach ihrer Aussage wäre es für sie manchmal aber besser gewesen, wenn ich strengere

    Maßnahmen ergriffen hätte.

    Das, was heute bei der Erziehung der Kinder geschieht, ist doch keine Vorbereitung für ihr künftiges Leben. Viele haben deshalb Schwierigkeiten, nach dem Verlassen des Elternhauses mit ihrem Leben zurechtzukommen.

  • Webra

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    23. April 2025 um 21:28 In Bezug auf: Thema des Monats: Sparen

    Hallo Sangoma,

    unter dem Link findest du alles über Malzkaffee.

    In der Nachkriegszeit, 1945 bis 1948 als die DM kam, haben die Frauen vom Bohnenkaffee

    die Kaffeebohnen für eine Kanne Kaffee gezählt. Malzkaffee war damals das übliche Kaffeegetränk. Der Rohstoff wurde nach der Gerstenernte auf den abgeernteten Feldern gesammelt. Es waren die Ähren, die beim Ernten zu Boden gefallen sind. Dies haben vorwiegend wir Kinder getan. Zu Hause wurden die Ähren entkernt und der Spreu von der

    der Gerste getrennt. Diese wurde auf der Herdplatte geröstet und dann mit einer Kaffeemühle per Hand gemahlen. Jedes Gerstenkorn, das bei dieser Arbeit zu Boden viel, wurde sorgfältig aufgehoben und verwendet. Auch die Schalen von Pellkartoffeln wurde mit

    dem in der Kaffeemühle hergestellten Mehl aus gesammelten Weizenkörnern zu einem Brei verarbeitet und auf der Herdplatte zu Fladenbrot gebacken. Eine Köstlichkeit war es immer dann, wenn etwas Fett vorhanden war und die Fladen konnten in der Pfanne gebraten werden. Diese Erfahrung in meiner Kindheit hat mich bis heute geprägt, wenn es um Nahrung geht.

    Für unsere Wohlstandsgesellschaft sind Lebensmittel leider zu einem Wegwerfgut geworden.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kaffee%C3%A4hnliches_Getr%C3%A4nk#Malzkaffee

  • Webra

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    16. April 2025 um 16:52 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    Alleine in den Philosophieforen, in denen ich mitschreibe, werden diese Themen rauf und runter diskutiert. Du bringst mich auf eine Idee, ich sollte dort mal schauen, wer alles die KI benutzt, um ‘kluge’ Verse zu posten.“ realo

    Hallo real,

    gehst du etwa fremd? Angry

    Hier bei uns erscheint unter Philosophie nicht viel von dir.

  • Webra

    Mitglied
    15. April 2025 um 22:03 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    „Wer also den von der KI aus dem Internet wiederholten Text liest und davon begeistert ist, hat eben ein einfach gestricktes Gemüt, warum nicht.“ realo heute 13:29

    Hallo realo,

    wenn du mal bei meinem Eingangsbeitrag ab Punkt 5. alle meine folgenden Fragen und die Antworten von KI liest, müsstest du feststellen, dass viele Antworten von KI keine Wiederholungstexte aus dem Internet sein können. Ich habe KI gegenüber die Möglichkeit zur Diskussion gestellt, ob unser Körper von einer höheren Intelligenz geschaffen wurde, um körperliches Sein zu erfahren. Seine Diskussionsbeiträge, die ich sachlich und themenbezogen gut finde, kann er doch nicht aus dem Netz bezogen haben, weil solch eine

    hirngespinstigte Frage sicherlich noch nie gestellt wurde.

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  • Webra

    Mitglied
    13. April 2025 um 18:51 In Bezug auf: Gespräch mit KI

    In einem Restaurant eines großen Möbelhauses in Salzburg wird seit ca. einem Jahr auch ein Roboter zum Speiseaustragen und Abservieren eingesetzt. Es ist ein fahrbares Regal mit mehreren Fächern übereinander. Oben befindet sich ein kleiner, ovaler Bildschirm als lächelndes Gesicht. Beim Servieren steht da: Ich fahre zum Tisch 35. Bitte entnehmen Sie Ihre Speisen. Beim Abservieren steht dann: Ich fahre in die Küche. Bitte stellen Sie das Geschirr in die Fächer. Flaschen bitte hinlegen.

    Eine Bedienung kommt nur noch bei der Aufnahme der Bestellung und zur Zahlung.

    Irgendwann wird auf den Tischen ein kleiner Computer mit einer digitalen Speisekarte und einer Möglichkeit zur Zahlung mit Karte stehen. Die Speisen werden dann nur gebracht, wenn die Zahlung erfolgt ist.

    Schlechte Zeiten für Männer, die mit der hübschen Bedienung gerne geflirtet haben.Blond-haired Woman

  • Webra

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    10. April 2025 um 12:53 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

    Ein starker Schlag auf den Körper erzeugt Schmerz, weil das Schmerzzentrum im Gehirn aktiviert wird. Der Körper wurde verletzt. Der Mensch kann in Tränen ausbrechen.

    Durch ein verletzendes Wort können Menschen aber auch in Tränen ausbrechen. Man spricht von einer seelischen Verletzung. Eine Reaktion des Gehirns kann dies aber nicht sein, weil ja keine Weiterleitung durch Nerven erfolgt ist. Es muss etwas sein, das keine Materie ist und sich außerhalb unseres Körpers befindet, mit diesen aber in Verbindung steht.

    So sehe ich das.

    Wie kann man sich sonst den Begriff seelische Verletzung erklären? Die Entstehung dieses Begriffes muss ja einen Grund gehabt haben. Niemand wird auch den Empfindungszustand Seelenschmerz abstreiten, da er diesen ja vielleicht schon einmal selbst erlebt hat, oder jemanden kennt, bei dem dies der Fall war.

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