Erstellte Foren-Antworten

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  • Webra

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    5. September 2025 um 22:13 In Bezug auf: Nur mal so…..

    Hallo Stadtwolf,

    deinem Geist ist es gelungen, etwas ganz Großes zu produzieren.

    Dazu möchte ich dir gratulieren.

  • Webra

    Mitglied
    5. September 2025 um 11:59 In Bezug auf: Frage des Monats: War früher alles besser?

    Für mich war früher einiges besser.

    Ich konnte in den Bergen „gedankenlos“ wandern und angstlos die Natur bewundern.

    Um eine bessere Aussicht zu haben, ein oder zwei Schritte zurückgehen, ohne mich vorher zu vergewissern, ob ein Mountainbikefahrer kommt. Besonders beim Bergabfahren haben diese ein tolles Tempo drauf.

    Auf den Almen, wo es früher selbst gemachtes Essen gab, Butter, Buttermilch, Käse, geräucherten Speck und viele andere leckeren Sachen, bekommst du Essbares, das mit Rohstoffen aus dem Supermarkt hergestellt wird.

    Bei Zusammenkünften wurde heftig diskutiert. Wenn Kinder dabei waren, haben diese miteinander gespielt. Liebespaare saßen im Cafe und haben geflirtet. Heute starren alle auf ihre Smartphones.

    In öffentlichen Verkehrsmitteln kam man mit dem Nachbarn ins Gespräch. Heute muss man sich deren Handygespräche anhören.

    Auf den Bahnsteigen gab es Auskunftspersonal.

    Telefonische Anfragen wurden von Menschen beantwortet. Heute sollst du 1,2,3 oder eine andere Zahl wählen, je nach Fragestellung.

  • Webra

    Mitglied
    4. September 2025 um 22:57 In Bezug auf: Frage des Monats: War früher alles besser?

    „Staat erfüllt Aufgaben nur für 17 % der Ostdeutschen.“ Salzburger Nachrichten von heute.

    Ich zitiere wörtlich.

    „Berlin. Drei von vier Bundesbürgern halten den Staat für überfordert, seine Aufgaben und Probleme zu lösen. In den Vorjahren waren es zwischen 66 und 70 %. Der neue Wert von 73 % markiert einen Rekord, was geringes Vertrauen in die staatliche Handlungsfähigkeit angeht, wie der Beamtenbund dbb am Mittwoch bei der Vorstellung seiner Bürgerbefragung öffentlicher Dienst 2025 mitteilte. In Ostdeutschland sagen demnach nur 17 %, der Staat sei in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen. Im Westen sind es 24 %.“

    Es ist somit kein Wunder, wenn die AfD dort populärer ist als im Westen.

    Vielleicht liegt es an unterschiedlichen Vorstellungen, was Demokratie bedeutet.

    Das Parteiprogramm der AfD ist in vielen Bereichen nationaler als bei den Parteien im Westen. Demokratie bedeutet auch, viel Eigenverantwortung für den Einzelnen, damit tun sich sehr wahrscheinlich viele im Ostdeutschland schwerer als im Rest der BRD.

  • Webra

    Mitglied
    30. August 2025 um 18:27 In Bezug auf: Unsere neue Regierung…nun schon über 100 Tage im Amt

    Hallo Stadtwolf,

    es ist von Natur aus schwierig, eine gemeinsame Linie zu finden, wenn der eine stark rechts und der andere stark links orientiert ist. Auf beiden Seiten gibt es unverzichtbare Grundeinstellungen. Da helfen dann nur Kompromisse. Sie dürfen aber nicht so sein, dass der eine mehr Gesichtsverlust erleidet als der andere.

    Mehrheiten sind einfacher, aber auch gefährlicher.

    Ich verzichte gerne auf Puschen, die mit Fußfesseln verbunden sind.FootprintsChains

  • Webra

    Mitglied
    30. August 2025 um 15:39 In Bezug auf: Mit wenig Geld, bekämpfen wir den Hunger in der Welt!

    „Eine Spende von jedem von 10 Cent würde mehr Geld ermöglichen, aber nicht die Armen reicher machen, auch diese 10 Cent würde sich laut System jemand zum Profit aneignen. Die Hungernden würden hungernd bleiben oder sogar noch welche dazukommen.“ realo

    Hallo realo,

    sicherlich würden viele von diesem System zu Unrecht profitieren.

    Ich habe mal gelesen, dass 20 % der Empfänger von Sozialleistungen unserer Regierung diese zu Unrecht erhalten. Sollte man aber deswegen diese Sozialleistungen, die immerhin 80 % der Bedürftigen helfen, streichen?

    Nichts klappt doch 100 %.

  • Webra

    Mitglied
    30. August 2025 um 15:15 In Bezug auf: Mit wenig Geld, bekämpfen wir den Hunger in der Welt!

    Hallo Stadwolf,

    ich habe mal CO-Pilot gefragt, was Menschlichkeit ist.

    In der Antwort kommt auch dein Zitat vor.

    Woher weis die KI dies?

    Leider haben die Politiker kein, oder ein anderes Verständnis von Menschlichkeit.

    Statt weltweit agierende Hilfsorganisationen zu unterstützen, werden die finanziellen Zuwendungen gekürzt oder ganz gestrichen. Auch von unserer Bundesregierung.

    Mein Vorschlag sollte nicht bewertet werden. Ich will nur wissen, ob er von uns Bürgern mitgetragen wird, wenn die Politik dies beschließt. Das Beispiel mit dem Notopfer Berlin

    hat doch gezeigt, dass solch eine Maßnahme positive Auswirkungen hat.

    Wenn wir die täglichen Zahlungsvorgänge des eingefügten Links, 40 Millionen, als

    Faktum zu Grunde legen, ergibt sich ein Betrag von 4 Millionen Euro. Rechnen wir

    mit monatlich 24 Tagen, kommen 96 Millionen zusammen. Solch eine Summe würde nur durch menschliches Verhalten sicherlich nicht zusammen kommen.

    Was spricht dagegen, diese Möglichkeit nicht zu realisieren?

    Frage an KI und die Antwort darauf

    Was ist Menschlichkeit?

    🤝 Menschlichkeit ist mehr als nur ein Wort – sie ist ein Kompass für unser Verhalten gegenüber anderen. Sie beschreibt jene Eigenschaften und Handlungen, die von Mitgefühl, Respekt und Fürsorge geprägt sind. Es geht darum, das Gute im Menschen zu fördern und anderen mit Würde und Empathie zu begegnen.

    🧭 Was umfasst Menschlichkeit?

    • Mitgefühl und Empathie: Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen und ihr Leid zu erkennen.

    • Hilfsbereitschaft: Unterstützung anbieten, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

    • Toleranz und Respekt: Andere Meinungen, Kulturen und Lebensweisen akzeptieren.

    • Nächstenliebe: Sich für das Wohl anderer einsetzen – sei es durch kleine Gesten oder große Taten.

    • Verantwortung: Nicht aus Pflicht, sondern aus innerer Überzeugung handeln2.

    📜 Historischer und philosophischer Hintergrund

    Der Begriff „Menschlichkeit“ stammt vom lateinischen humanitas und wurde im Humanismus als Ideal des gebildeten, gütigen Menschen verstanden. Philosophen wie Johann Gottfried Herder betonten, dass Menschlichkeit nicht angeboren sei, sondern durch Bildung und Erfahrung entwickelt werden müsse2.

    💡 Ein schönes Zitat aus einem Forum:

    „Teilen ist kein Akt des Überflusses, sondern ein Ausdruck von Verbundenheit und Verantwortung. Wer kann, sollte teilen – nicht aus Pflicht, sondern aus Menschlichkeit.“

    Menschlichkeit zeigt sich oft in den kleinen Dingen: ein Lächeln, ein offenes Ohr, ein ehrliches Interesse. Sie ist das, was uns verbindet – über Grenzen, Unterschiede und Generationen hinweg.

    Wenn du magst, können wir gemeinsam Beispiele für Menschlichkeit im Alltag sammeln oder sogar überlegen, wie man sie in der eigenen Umgebung fördern kann.

  • Webra

    Mitglied
    30. August 2025 um 12:26 In Bezug auf: Mit wenig Geld, bekämpfen wir den Hunger in der Welt!

    Hallo, Keine Ahnung und Momo37,

    ich habe meinen Beitrag inzwischen ergänzt.

    Von 1948 bis 1956 wurden in der alten BRD bei jeder Postsendung 2 Pfennig als Notopfer Berlin erhoben. Mit dem Geld wurde das Land Berlin unterstützt. https://de.wikipedia.org/wiki/Steuermarke_%E2%80%9ENotopfer_Berlin%E2%80%9C

    Bei den von euch genannten Aktionen kommt es immer auf die Freiwilligkeit an. Zur Unterstützung von einzelnen, sozialen Projekten, reicht dies aus. Der Hunger ist jedoch ein weltweites Problem. Staaten als Geldgeber werden immer knickriger oder ziehen sich als

    Finanzier ganz zurück. Durch die gesetzlich Einführung solch einer Maßnahme, hätte die Welthungerhilfe aber verlässliche, finanzielle Mittel, um den Hunger in der Welt zu bekämpfen. Wir als Konsumenten würden auch kein Opfer bringen müssen, da wir diese

    10 Eurocent nicht als Verlust merken.

    Wenn die BRD solch ein Zeichen der Hilfsbereitschaft setzen würde, dass von der Mehrheit der Bevölkerung mitgetragen wird, werden sehr wahrscheinlich andere Staaten diesem Beispiel folgen und der Hunger in der Welt kann ausgerottet werden.

    Die Welthungerhilfe versorgt die Hungernden aber nicht nur mit Lebensmittel. Sie unterstützt kleine Bauern in der 3. Welt und gibt damit Millionen Menschen die Möglichkeit, sich in ihrem Heimatland eine besser Lebensgrundlage zu schaffen. Menschen fliehen nicht nur vor Krieg und Unterdrückung. Sie fliehen auch, weil sie dem Hungertod entgehen wollen. Solch eine Maßnahme würde sich auch positiv auf das Flüchtlingsproblem auswirken.

    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 1 Woche um  Webra geändert.
    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 1 Woche um  Webra geändert.
  • Webra

    Mitglied
    27. August 2025 um 23:06 In Bezug auf: Text von Sanche64

    Hallo Sanche64,

    Ich gehe davon aus, dass sich dein Kommentar von 22:43 auf meinem von 22:37 bezieht.

    Besser einordnen kann man das Kommentierte, wenn der Empfänger mit seinen Nicknamen

    genannt wird.

    Ich finde dein geschildertes Verhalten sehr menschlich und nachahmenswert.

    Warum kannst du diese Menschlichkeit nicht auch den Flüchtlingen gegenüber empfinden?

    Sie haben doch nichts Verbrecherisches getan. Sie fliehen vor Krieg, Hunger und wirtschaftlicher Not. Ich würde mit meiner Familie auch in ein Land fliehen, in dem ich unter

    besseren Bedingungen leben kann.

  • Webra

    Mitglied
    27. August 2025 um 22:37 In Bezug auf: Text von Sanche64

    Hallo Sanche64,

    Auf deiner VK steht unter mein Lieblingszitat: Behandle andere Menschen so, wie du

    gern behandelt werden möchtest.

    Zum Begriff „Behandlung“ gehört auch das geschriebene und gesprochene Wort.

    Da du sicherlich nicht so behandelt werden möchtest, wie du es in deinem schriftlichen Beitrag mit den Flüchtlingen tust, sind Flüchtlinge für dich wohl keine Menschen.

    Welche Art Lebewesen sind sie für dich?

    Habe Mut, und stelle deinen von ricarda01 gelöschten Beitrag wieder ins Forum.

  • Webra

    Mitglied
    25. August 2025 um 18:11 In Bezug auf: Bundeswehreinsatz in der Ukraine...

    Wir haben geglaubt, dass die Zeiten, in denen fast alle Staaten dieser Welt ihre militärische Macht missbraucht haben, um ihr Hoheitsgebiet zu vergrößern, vorbei sind. Diese Zeit würde es nur geben, wenn es eine Welt ohne Nationen gäbe. Statt Staatsbürger wären wir alle Erdenbürger und es gäbe eine Weltregierung. Militär würde durch Polizei ersetzt, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Menschen neigen von Natur aus dazu, gemeinsam beschlossene Verhaltensregeln (Gesetze) zu brechen, um sich für sie wichtige Bedürfnisse zu befriedigen.

    Erst wenn die Evolution es geschafft hat, den menschlichen Geist vom Egoismus zu befreien,

    wird Frieden auf Erden herrschen.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Lists_of_wars_involving_the_United_States

    • Diese Antwort wurde in vor 7 Monaten, 1 Woche um  Webra geändert.
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