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Erstellte Foren-Antworten
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So weit es überliefert ist, haben die Sippen damals in der Urzeit sich bewusst berauscht und aggressiv in Rasche gebracht, bevor es gegen die andere Sippe ging, die Bedrohung. Ich sehe das heute bei den Schreibern der Propaganda auf Krieg ganz ähnlich, sie bringen sich berauschend in Rasche. Der Ost-West-Konflikt ist wieder aktuell, der kalte Krieg im Gange und somit die mentalen Anfeindungen. Aggression muss nicht mit Fäusten ausgelebt werden, es geht auch ganz fein und treffend auf psychologischen Gebiet. Ich vermute, es kommt bei unser aller Umgang im Alltag zwischenmenschlich vor. Je nach Fähigkeiten des Einzelnen, wer keine verbalen Argumente hat, schlägt zu. So wie beim Ukraine-Konflikt. Die Gespräche zwischen NATO und Russland waren ausgiebig, sie führten zu nichts. Die NATO verhöhnte Russland mit dem Satz: Wir nehmen in die NATO jeden auf. Ein Satz, der nach der NATO-Osterweiterung, die nicht im Vertrag war, besonders hämisch klingt. Es folgten die Fäuste Russlands.
Auch die Aggression bei häuslicher Gewalt, die von Männern und Frauen ausgeht, ist so ein Beispiel. Wenn Reden nichts mehr hilft, um das Gefühl der Bedrohung loszuwerden, wird kaputt geschlagen. Frau und Mann, beide in selbstbewussten Positionen, ist ein Konflikt. Auch ein Seitensprung ist eine emotionale Aggression auf den Anderen und wird oft als sehr verletzend empfunden. Diese Beispiele der Aggression des netten Menschen im Alltag ließe sich noch ewig fortführen. Gut und böse steckt in jedem, nur wann und bei wem lässt man es heraushängen. Wenn man gegen eine Krankheit böse ist und kämpft, hat man, nachdem man sie akzeptiert hat und sich bewusst gemacht hat, gute Chancen auf Heilung.
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Der Alltag zeigt es doch, mal ist es negativ und mal positiv, mal ist es Frieden und mal Krieg. Wer will diese Naturgesetze ändern und so tun, als gäbe es nur heile Welt? Ich finde das Leben ist auf und ab, Leben oder Tod, warum sollte sich daran etwas ändern. Nur umgehen können sollte man mit dem wie es ist. Heute der 11.9. ist das Symbol wie Show funktionieren kann und alle denken etwas anderes, Bilder haben diese Macht. Die Fakes in den Sozialmedia sind inzwischen gang und gäbe, es lässt sich nicht ändern, aber damit umgehen sollte man können. Krieg und Frieden ist eine Polarität, eins bedingt das Andere, auch kalter Krieg wie er 40 Jahre lang nach dem II. Weltkrieg in heißem Gange war. Ohne Krieg, gäbe es keinen Frieden, erst der Begriff Krieg macht der Begriff Frieden möglich.
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Diese Bilder mit den Flugzeugen in die Türme gingen um die Welt. Das ist kein Zufall, das sollte so sein. Es gibt Videos, die unmissverständlich zeigen, dass es Sprengladungen an den Säulen der Türme gab und sie zum Einsturz brachten. So gesehen ist auch für mich der heutige 11.9. der Tag als die Amerikaner ihre bewegendste Show zelebrierten, an der so viele Menschen beteiligt war. Ja, es ist traurig für die Opfer, die ihr Leben ließen, so oder so.
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Es ist doch völlig normal, wer viel Wert aufs politische Pöstchen legt und sich darüber definiert und das sind die meisten Menschen in der Demokratie des Kapitalismus, muss mich mit meinen Ansichten verhöhnen. Viele Menschen sind Nutznießer der politischen Maschinerie, die bei genauer Betrachtung so sinnlos ist und sogar schädlich.
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Halte ja auch nicht viel von Politikern, Parteien und Regierung, ohne ginge es besser. Viele Menschen sind heute in Deutschland so selbstbestimmt, sie könnten Politik in der Gesellschaft wunderbar auch ohne Pöstchen. Jedoch sind nicht die Politiker das Problem für die Lebensbewältigung im Alltag, das ist man immer noch selbst.
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Da bin ich gewillt, die Herren Politiker, was auf jeden Fall auch Menschen sind, in Schutz zu nehmen, wenn ihnen dermaßen plump, voller Hass und Ekel, ins Gesicht gekotzt wird. Wenn ein Politiker Fehler macht, kommt es an die große Glocke, er arbeitet nun mal öffentlich. Wenn wir privat Fehler machen, bekommt das kaum jemand mit, außer wir selbst und wer bei der Arbeit zu viele Fehler macht, wird ausgetauscht. Fehler gibt es überall, nur wenn ein Minister einen Fehler macht, gibt es gleich ein paar Millionen Schaden. Jedoch kann man erwarten, dass ein hoher Staatsbeamter aufgrund seiner hohen Vergütung mit Privilegien keine Fehler macht? Es wäre ein Märchenland mit Fabelwesen ohne Menschen, wo das möglich ist.
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Habe mal als Praktikant in einer Behinderten-WG gearbeitet. Da haben mir die behinderten Rollstuhlfahrer gesagt, nicht in Watte packen, wir haben auch ein Recht darauf verscheißert zu werden. Das habe ich mir gemerkt und wende es immer wieder an. Auch wir hier im Forum haben ein Recht darauf, uns gegenseitig zu verscheißern. Wenn mir jemand etwas von deutscher Politik, gute Laune und eitel Sonnenschein erzählt, fühle ich mich verscheißert.
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Man darf mit Homosexualität Witze es machen, es ist nach wie vor so schön anrüchig.
Besonders schamvolle Mädchen kichern dabei verstohlen.
Ich habe eine Beziehung mit meinem Rechner und somit mit mir selbst.
Jedoch habe ich nie etwas anbrennen lassen in meinem Leben und jede Frau angemacht, die mir attraktiv erschien, so wie der Rechner für die Eigenliebe.
Jetzt gehe ich Wiener Würstchen kaufen, um sie warmzumachen, Treff ist dann nicht 17.00 Uhr, sondern erst 20.00 Uhr, mit scharfem Senf.
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Bin der Ansicht, je grausamer die Realität, desto wichtiger der Humor.
Witze über Politiker gibt es nicht, es stimmt alles.
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Mir ist ‚armes Würstchen‘ lieber, esse so gerne Wiener Würstchen, als wenn ich reich an Kitsch wäre wie z.B. meine Familienmitglieder tätscheln, lieber fault mir die Hand ab. Der PC ist der Spiegel meiner Seele, die praktisch ausgelebte Eigenliebe. Es waren damals die von mir so benannten ‚Photopaintings‘, die ich mit Photoshop, einem Bildbearbeitungsprogramm, kreiert habe, abstrakte Bilder nach meinen Gefühlsstrukturen. Mit diesen Bildern war ich als bildender Künstler sehr erfolgreich. Ich habe sie nicht nur gut verkauft, sondern war in zahlreichen Kunstausstellungen präsent. Alles am PC erarbeitet. Vielleicht wird jetzt deutlich, warum der PC mir das liebste Arbeitsinstrument ist, besser als Frau, Hund, Freunde und Auto zusammen. Einen besseren und verständnisvolleren Ausdruck von Gefühlen als mit diesen Bildern gibt es für mich nicht. Wenn die Omi armes Würstchen sagt, klingt es so liebevoll und ich bin mir sicher, viele Erfolge hat sie am PC nicht zu verzeichnen. Das macht nichts, denn es stimmt, für das analoge Leben ist so ein PC überflüssig wie ein Kropf.