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Erstellte Foren-Antworten
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Mitglied9. April 2025 um 14:20 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?Schrecken hat der Tod nur in der christlichen Kirche, wenn entschieden wird, ob man in den Himmel oder in die Hölle kommt. Die Darstellungen vom Fegefeuer sind wirklich grausam. Wer nicht brav und fromm ist, kommt nicht in den Himmel. Eine Drohung, die wirklich gesessen hat, denn niemand wollte unchristlich ins Feuer. So war der Tod ein Schrecken für die, die nicht absolut brav, treu und ergeben waren. Für einen Atheisten ist das lächerlich und der Tod kein Schrecken.
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Mitglied9. April 2025 um 14:01 In Bezug auf: Thema des Monats: Ist Pornos schauen im Internet in Ordnung?Was ich erfahren habe ist, dass es vorkommen kann, dass in einer Beziehung die Frau beleidigt ist, wenn der Mann Pornos schaut, weil sie glaubt, sie ist nicht gut genug, der Mann braucht anderweitig Befriedigung und sie ist auf die Damen im Porno eifersüchtig. Das ist eine blöde Situation und die Frau berücksichtigt nicht, dass das nichts mit ‚Fremdgehen‘ zu tun hat, im Gegenteil, der Mann lenkt sich mit Pornos ab und schont die Frau, denn meistens will er viel öfter Sex als sie, das lässt sich mit Pornos ausgleichen. So gesehen nehmen Pornos eine Funktion zum Erhalt der Harmonie in der Beziehung ein.
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Mitglied8. April 2025 um 11:37 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?Man kann die großen Fragen herunterbrechen auf das eigene alltägliche Erleben. Dann braucht man nicht fragen, woher kommt die Menschheit und wo geht sie hin, woher komme ich gerade und wohin möchte ich in diesem Moment. Das kann ich beantworten, denn es liegt in meiner Macht dies zu entscheiden. Im Moment sitze ich gerade am Rechner, aber in wenigen Minuten gehe ich zu einer jungen Verkäuferin, mit der sich sehr gut über spirituelle Dinge reden lässt. Vielleicht reden wir heute über den Tod und ich frage sie, ob sie an ein Leben nach dem Tod glaubt.
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Mitglied8. April 2025 um 11:22 In Bezug auf: Thema des Monats: Ist Pornos schauen im Internet in Ordnung?Das Schauen von Pornovideos gehört zur Wochenstruktur genauso wie Wäschewaschen, Rasieren oder etwas besonderes Kochen. Wer diese Filmchen dreht, lässt sich nicht ermitteln. Natürlich lassen sie sich auch zu zweit anschauen, das habe ich jedoch noch nie gebraucht, mir dienen sie reineweg als Singlemann für die Ehelichen-Pflichten ohne Ehe. Ich würde nicht sagen, dass Pornos mangelnde Fantasie bedeutet, das Anschauen macht einfach Spaß.
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Habe zuerst Polizeiruf 110 geschaut und dann auch Tatort. Es ist der einzige Krimi, den ich die ganze Woche schaue, am Sonntagabend. Ich halte die Filme für gut gemacht, im Gegensatz zu anderen Reihen und das Thema ist meist zeitnah am Geschehen. Man erfährt am Tatort wie die BRD tickt, mit allen Machos als Kommissare, aber auch mit Frauen und teilweise den menschlichen Problemen. Natürlich ist es ein Fernsehfilm, eine Kunstform und kein Tatsachenbericht. Obwohl ich überzeugt bin, dass sowohl bei X/Y ungelöst, als auch in den Nachrichtenshows viel für die Fernsehunterhaltung hingebogen wird. Am meisten geflunkert wird beim Reality-TV, ganz übel wie ich finde.
Ich habe nichts gegen Clint Eastwood, weder als Schauspieler in den Italowestern, noch als Regisseur in den Hollywoodfilmen. Nur er hat nie einen Tatort gedreht und mitgespielt auch nicht. Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und sich dann wundern, dass aus Birnen kein Apfelmus entsteht.
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Mitglied7. April 2025 um 11:50 In Bezug auf: LOL so weit sind wir schon, demontiert er sich selbst?Damals war es Gorbatschow, mit der Nähe zum Westen. Die DDR, der Ostblock und die Sowjetunion vielen auseinander. Heute ist es Trump in den USA und das Atlantikbündnis fällt auseinander. So verändern sich die gewohnten und vertrauten Dinge und es hilft alles nichts, als Einzelner braucht man einen guten Umgang damit, denn der Skandal der Medien ist ganz schlecht für die seelische Gesundheit.
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Mitglied7. April 2025 um 11:39 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?@ Webra Das ‚Nichts‘ ist ja nur eine Metapher als Projektionsfläche für alles, der Urknall symbolisiert sozusagen das ‚Nichts‘ aus dem das Leben entstand. Ich habe auf mein eigenes kleines Leben bezogen, etwas gegen den Kreislauf der Unendlichkeit, als ob ich ewig wäre.
Mein Dasein geht von Geburt bis Tod, länger nicht, vielleicht noch ein wenig in den Gedanken der Hinterbliebenen, bin keine Weltberühmtheit, auch das versiegt.
Worin besteht das Problem, den Abschnitt zu leben und dann ist gut?
Warum muss es ein Leben nach dem Tod geben, damit es nie aufhört?
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Mitglied6. April 2025 um 13:44 In Bezug auf: LOL so weit sind wir schon, demontiert er sich selbst?@Mondin Bin ja ausgewandert, von Ostberlin ins Allgäu, ein gewaltiger Schritt bzw. Verpflanzen wie ich es nenne. Das ist mir an Veränderung genug für ein Leben. In Ostberlin welkte ich so vor mich hin, im Allgäu bin ich gesund. Das hat jedoch nichts mit der Politik zu tun, sondern nur mit den familiären Verhältnissen. Es ist meine psychologische Entwicklung, die mir gutgetan hat, dabei ist mir die Gesellschaftsordnung und die Regierungsform fast egal, ich kann heute als Kommunist auch unter der Regierung von CSU gedeihen. Das geht so gar sehr gut, bin in der Stadtpolitik ein Exot und werde gefördert. Zum wiederholten Ausreisen besteht kein Grund, auch wenn ich Europa und die Nato wie es heute existiert ablehne. Danach fragt vor Ort niemand, wichtig ist, wie ich mich verhalte, welche Stimmung ich ausstrahle. Kann ich souverän mit den Krisen vor Ort umgehen, traut sich niemand mich öffentlich zu hinterfragen. Das ist das Schöne im Allgäu, dort geht es weniger um das Parteiabzeichen, sondern viel mehr um die Fähigkeiten, mit den Gegebenheiten zurechtzukommen. Der Witz heißt:
Kommt ein Amerikaner nach Deutschland zu Besuch, steigt im Hotel ab, geht ins Restaurant was Essen, meint noch zum Kellner, Europa ist eine schöne Region und so friedlich. Wie viel Euro macht es. Darauf der Kellner, wieso Euro, Rubel.
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Mitglied6. April 2025 um 13:16 In Bezug auf: Frage des Monats: Gibt es ein Leben nach dem Tod?Da ich weder an die Wiedergeburt noch an das ewige Leben glaube, ist der Tod einfach das Ende des Lebens, völlig unromantisch und unsensibel. Mache seit einigen Jahren um meinen Geburtstag kein Theater, aber um den Todestag erst recht nicht. Habe mein Leben gelebt, so gut ich konnte, hat Spaß gemacht, aber dann ist Ruhe im Karton. Komme weder in den Himmel, noch ins Paradies und nach Hause auch nicht, ich gehe in das große ‚Nichts‘ ein, in dem ich vor der Geburt auch schon war. Das ist mir die größte Entspannung in der Vorstellung. Ob das morgen passiert oder erst in 60 Jahren bleibt offen, mir ist es recht, so oder so.
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Ein Bus mit etlichen Politikern verunglückte auf einer Landstrasse und
krachte an einen Baum einer Farm. Der alte Farmer kam angerannt und
untersuchte den Unfall. Sogleich hob er ein grosses Loch aus und
beerdigte alle Opfer. Später kam der Sheriff und fragte wo denn die
Politiker wären. Der alte Farmer sagte, er hätte sie sauber beerdigt. Ob
er denn sicher gewesen sei, dass sie alle tot waren, fragte der
Sheriff. „Well – einige sagten, sie würden noch leben, aber Sie wissen
ja, wie Politiker lügen.“