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Mitglied18. Februar 2026 um 1:53 In Bezug auf: SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 JahrenMan kann auch zu manchen Themenbereichen sinnentleerte Fragen konstruieren, rhetorisch stellen und dann mit sich selbst pseudo-diskutieren. Letztendlich einzig Meinungsverbreitung. Hauptsache mal wieder was geschrieben und im Internet Aufmerksamkeit erreicht da bei telepolis.de.
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Empfehle, beim WDR die ‚Stunksitzung‘ nachzusehen (ARD Mediathek). Das ganze Konzept entstand einst als Gegenentwurf zu dem Kölner Sitzungskarneval, dabei wohl besonders diese Wichtig-Leute-Veranstaltung ‚Prinzenproklamation‘. Man ist ratlos, was schlimmer ist: diese Proklamationssitzungen oder die ebenso öden ‚wider tierisch Ernst‘ kleinbürgerlichen Öcher Veranstaltungen.
Dann noch das jüngst gelaufene WDR Fietscher zu Marc Metzger / ‚Blötschkopp‘. Ebenfalls in der Mediathek zu finden. D’r Jong in seiner gelungenen frechen Art ist ein Geschenk des Himmels. Übersteigt jedwedes Karnevalsniveau. Interessant zu wissen, was das alles für einen Preis hat. Neee, nicht monetär ist gemeint, sondern die Folgen für den Künstler persönlich.
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Mitglied17. Februar 2026 um 18:45 In Bezug auf: SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 JahrenGuten Tag Webra, @Webra ,
vielen Dank fürs ‚Eulen nach Athen tragen‘. Ich kenne die zugehörigen Veröffentlichungen von Open AI in dieser Sache ausführlich, das im Originalsprech gelesen. Mit allem Pipapo bis hin zu den dabei angewandten Datenschutzrichtlinien sowie dem Vorgehen bei Fehleinschätzung.
Die Weisheiten MicroSofts Bing-Anhängsel Copilot brauche ich dazu nun wirklich nicht. Und … prüften Sie überhaupt quer, ob Copilot Ihnen in Teilen nichts ‚vom Pferd erzählt‘, wie man so sagt?
Die Papiere wurden gelesen, abgehakt. Sicher nichts, was Wert ist, auf Dauer gespeichert zu halten.
Obwohl begeisterter, großer Aficionado von Anwendung, Nutzung der KI für den Normalo, das bereits länger, dann natürlich NUR mit entsprechend Brauchbaren (ja, dazu zähle ich auch Copilot als weitere Prüfinstanz), verstehe ich bis heute nicht, was ChatGPT (heute mit Version GPT-5) soll, also ein Chat = Geplauder, Geschnatter in und mit dem ‚Großen Wortmodell‘. Statt für sowas hohle Zeit am Compy zu verbringen lieber an die frische Luft gehen, auch ‚bei Wind und Wetter‘ mit etwas Bewegung, um das Hirn frei zu boxen für eigenes Denken.
Die teutonische Unzulänglichkeit mit dem Alter vierzehn Jahre ist weitaus zu kurz gegriffen, denn auch in den Jahren danach befindet sich das menschliche Gehirn noch in einer Umbauphase, die dann fürs Restleben reichen muss. Die graue Masse mit Synapsenverbindungen dabei mit Schrott zu belasten: gruselig. In Teilen sicher gewollt, damit in Langzeitstrategie eine gute manöverierbare Masse Mensch entsteht.
Zumal das Internet allgemein längst das ehemalige Versprechen ‚einer besseren Zukunft mit‘ gebrochen hat. Entwickelte sich längst zu einer Verkaufsplattform (kaufen kaufen, kaufen; was zudem noch nachweislich zu einer nicht zu vernachlässigenden Schuldenfalle führt, was jedwede Chance zur Entwicklung von monetärer Kompetenz unterläuft), Anziehung von Kriminellen, Selbstdarstellungsbühne grenzdebiler Influenzer = Verführer (Perversion des Egos) für unbedarfte Kritiklose, davon auffallend viele Jugendliche und andere Mental-Junggebliebene (soll heißen ‚ein bisschen simpel gestrickt‘), Beleidigungs- und Hetzbasis, grandioser Einflusskanal für Populisten sowie der Geldmacht, dem neuen Adel, die Welt einzig nach ihrem Gusto zu gestalten.
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Mitglied16. Februar 2026 um 20:04 In Bezug auf: SPD will Social Media Verbot für Kinder unter 14 JahrenD’accord! Nur das Alter sollte etwas höher sein. Auch wenns nicht staatlich ist – die Open AI Leute veröffentlichten gerade, dass demnächst weltweit alle Nutzer ihres Produktes ChatGPT auf ihr Alter automatisiert überprüft werden.
Unter achtzehn (-!-) Jahren geht dann nichts mehr.
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Mitglied13. Februar 2026 um 18:01 In Bezug auf: Niederländischer Schriftsteller Cees Nooteboom gestorbenWas wahrscheinlich nicht viele wissen: er war gerne ein Lyriker, ein Gedichte-Schreiber. Was er vordringlich sein wollte. Darüber hinaus auf vielen Feldern der schreibenden Zunft unterwegs. Der NL Sänger Herman van Veen mit Liedern ‚gehobener‘, niveauvoller Texte auch in deutscher Sprache ist sicher einigen aus der älteren Generation noch geläufig; für ihn steuerte Cees Liedtexte bei.
An größeren Romanen schrieb er nicht allzu viele, oftmals mit langen Perioden von Funkstille dazwischen.
Obwohl er den wichtigen NL Literaturpreis ‚Prijs der Nederlandse Letteren‘ bekam, darf man schon sagen, in Deutschland war er zeitweise noch bekannter als in seiner Heimat, allerdings erst im späten Alter. Hauptsächlich, weil der Suhrkamp Verlag einen ‚Narren an ihm gefressen‘ hatte, sehr viel von ihm systematisch veröffentlichte und in notwendiger Folge für vieles deutsche Übersetzungen veranlasste.
Wenn er was übers frühere Holland, genauer die Niederlande, die ja nicht nur aus der Provinz Holland bestehen, schrieb: ja, das war meins. Sowas las ich gerne – auch heute noch.
Mein kleiner Nachruf:
Opnieuw een individualist, zoals hij was, minder. Somtijds een eigenwijs heerschap. Maar in tijden van digitale verwarring ontbreken zulke mensen vandaag de dag.
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Zu seinen aktiven Zeiten wurde das Stück in Deutsch, mit US-amerikanischem Akzent natürlich, immer mal wieder von Pete Seeger bei seinen Auftritten jenseits des großen blauen Teiches gespielt. Plus Erklärungen dazu. Er gilt trotz vieler Gegner damals (wegen seiner offen verkündeten sozialistischen Einstellung und Haltung im selbst ernannten Gottesland – God’s own country zumindest für die Evangelikalen) als ein Meilenstein der US-amerikanischen Kultur. Die von mir ‚verehrte‘ dortige Susan Sontag war sicher auch auf seiner Wellenlänge sowie im Geist des Gedanken-sind-frei-Liedes verhaftet.
Als das Lied in Deutschland entstand, war es ein Protestaufschrei gegen die Unterdrückungsstrukturen in den deutschen Kleinstaaten, auf Flugblättern der frühen 80er Jahre des achtzehnten Jahrhunderts verbreitet. Die Melodie ist wesentlich später hinzugekommen. Richtig bekannt wurde es erst durch Veröffentlichung von Hoffmann von Fallersleben (der Name war noch länger) in seiner Sammlung zu Volksliedern.
Wem der oben erwähnte Name Pete Seeger nichts sagt – ein von ihm geschriebenes Stück kennt oder hörte zumindest nahezu jeder der älteren Generation hierzulande: „Where have all the flowers gone“. Gibt es auch mit deutschem Text. Es ging, wie man so sagt, seinerzeit um die Welt. Eines DER Lieder der Friedensbewegung, der Anti-Kriegs Haltung. Im Laufe der Zeit wurde es im zweistelligen Bereich auf Vinyl und CD verewigt.
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Als achter vliegen vliegen vliegen, vliegen vliegen vliegen achterna.
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Wollen wir hoffen, dass immerhin diese Einladung erfolgte. Obwohl die Antwort andeutet, mit der anderen buckligen Verwandschaft will sie nichts zu tun haben. Dürfte also da auch nicht erschienen sein.
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Nachtrag: Mea maxima culpa. ‚Stiftung Warentest‘ nicht vergessen. Kürzlich schrieb ich von denen hier im Thread an anderer Stelle.
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> … aber die ethischen Antworten darauf brauchen mindestens genauso viel Aufmerksamkeit, finde ich. @seestern47
Das wird doch längst weltweit ausgiebig diskutiert; z.B. die Mozilla ‚Gemeinde‘ (Mozilla ist den meisten einzig bekannt als die von BigTech unabhängigen Entwickler von FireFox und ThunderBird), ist jedoch noch viel mehr. Die von ethisch hochwertigen Mitmachern geprägt sind, die das Ihre tun, um das Internet rein, sauber unabhängig, demokratisch zu halten. Also ein Gegenpart zu BigTech Autokraten mit deren Vision, einzig auf Geld und damit auf Macht beruhend, die Welt nach ihrem Gusto zu gestalten. Lassen Sie sich doch die regelmäßigen Veröffentlichungen von denen zusenden – ist allerdings einzig in Englisch.
Dann noch in Teilen Greenpeace, CCC (Computer Chaos Club, die das Gegenteil von Chaos sind). Die gegen das ungesunde Chaos, welches Internet nun mal anrichtet, wenn es in falsche Hände gerät oder dank Unqualifizierter den größtmöglichen Unsinn verzapft, mit nötigem Nachdruck kämpfen – mit ihren Mitteln.
Sollten Sie mich fragen wollen, wer erkennbar aus der notwendigen Diskussion darum ‚elegant‘ auffallend still ist: der Gesetzgeber hierzulande (die EU ist da bereits viel weiter). Und mich weiter gefragt, warum wohl: man will sich das Tor zum Staatstrojaner offen halten, am Ende auch hierzulande die Menschen besser in den Griff kriegen. Den Versuch gabs schon mal (ich nenns ‚Chinaisierung der Bevölkerung‘), und es wird nicht der letzte gewesen sein. Schauen Sie sich die daraufhin angekündigte Stellungnahme von ‚Signal‘ an, auch eine Gruppe höchst, höchst integrer Zeitgenossen trotz USA – und kümmern Sie sich, was da für bewundernswerte Paradigmen, Leitsätze angewendet werden. Um dann über den Meta Konzern und damit auch WhatsApp das Kotzen zu kriegen. Immerhin die EU bereitet mal wieder eine umfangreiche Klage gegen die vor. Vor einigen Jahren durften die schon mal 4.1 Milliarden Pönale abdrücken.
All das jedoch ist überhaupt kein Grund, heutzutage KIen – die richtigen, seriösen natürlich nur, mit Verstand angewandt – zu nutzen, z.B. als erstes zur Internetsuche und nicht dieses absurde, widerliche Google (nur weils die Oma auch schon so machte; warum wohl durfte Goigle bisher die EU mit 22 Milliarden Pönale ‚unterstützen‘; warum wohl wird gegen die zur Zeit eine weitere Klage mit Stoßrichtung Youtube vorbereitet).
Die Vorteile solcher KI-Nutzung sind ja nun selbst für Internet-Blinde nicht zu übersehen; für ’ne Menge Deutscher offensichtlich doch. Die richtigen Produkte sind jenseits von schlechtem Journalismus zu finden. Kostenfrei zudem.
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