Maedchen
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Maedchen
Mitglied16. Oktober 2024 um 21:09 In Bezug auf: Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programmYossarian: Ich finde, du hast zum Thema leider auch nichts beigetragen. Machst dir die Mühe zu lesen und dann auch noch zu schreiben …..Schade!
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Maedchen
Mitglied16. Oktober 2024 um 20:20 In Bezug auf: Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programmDiese Frage habe ich tatsächlich erwartet, Carlinette, als ich einen Tag später den Titel meines threads las: „Man sagt mir einen Hang zur Dramatik nach“.
Aber nicht ich habe gewarnt, -ich habe mehr gefragt – sondern die Warnungen der Nobelpreisträger, sowie führender Wissenschaftler und Berichte in seriösen Medien zB. Tagesschau vom 30.05.2023 haben mich aufgeschreckt:
KI so gefährlich wie Pandemien oder Atomkrieg
Stand: 30.05.2023 18:16 Uhr
Führende Experten warnen davor, die Risiken Künstlicher Intelligenz zu unterschätzen. Sie bewerten die Gefahren durch KI ähnlich hoch wie bei Pandemien oder einem Atomkrieg.
Die Stellungnahme der Experten zu Risiken durch Künstliche Intelligenz (KI) umfasst nur einen Satz, aber der klingt durchaus dramatisch: „Das Risiko einer Vernichtung durch KI zu verringern, sollte eine globale Priorität neben anderen Risiken gesellschaftlichen Ausmaßes sein, wie etwa Pandemien und Atomkrieg.“
und sehr viele Fragen aufgeworfen, Fragen, die ich nicht für mich geklärt habe. Deshalb befasse ich mich mit der KI.
„Ganz geheuer“ war mir das Ganze zwar nie, – aber eher als Befürchtung, dass „das Menschliche“ auf Strecke bleiben würde. Nur so nebenbei: das habe ich über Bord geworfen, seit ich Anfang diesen Jahres im Krankenhaus war. Ein freundlicher kleiner Roboter als Krankenassistent hätte mich sicher sehr entzückt und einiges zu meiner Gesundung beigetragen.
Wir können nur hoffen, dass die Entdeckung und Weiterentwicklung der KI nicht so endet, wie die Entdeckung der Kernspaltung schreibt Webra.
Und das Komitee zur Vergabe der Nobelpreise ist nicht frei von Irrtümern.
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Mitglied15. Oktober 2024 um 20:01 In Bezug auf: Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programmoh ja, Heigi, Weltall
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Maedchen
Mitglied15. Oktober 2024 um 18:02 In Bezug auf: Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programmEntdeckung/Erfindung: Schnabela, sei nicht so streng mit uns Laien
Die Entdeckung liegt nun schon 40 Jahre zurück. Ich meine, die Frage, was mit der Entdeckung alles ermöglicht werden kann, ist schon beantwortet. Deshalb ja auch Warnung und Bitte um ein zeitlich begrenztes Verbot.
Was noch alles geht und wie können wir vor Mißbrauch schützen, ist die Frage.
Heigi, du fragst realo , ob er auf das Preisgeld verzichtet hätte. Ich hänge mich mal daran, da ich mir die Frage selbst auch gestellt habe. Ich weiß es für mich nicht. Tatsache ist, dass die beiden Wissenschaftler es nicht mehr nötig haben. Hopfield ist 91 Jahre alt und Hinton 76.
Aber darum geht es (mir) nicht, sondern „Lasse ich mich öffentlich ehren und feiern, sogar in Anwesenheit eines Königs, wenn die Fachwelt aber auch ich selber weiß, dass da von mir die Flasche mit einem „bösen Geist“ geöffnet wurde?
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Mitglied14. Oktober 2024 um 15:23 In Bezug auf: Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programmIch weiß, es nützt nix, hier herumzujammern „ach wie furchtbar.“ Vor allem, weil es mich mit Sicherheit nicht mehr groß tangiert.
Aber die Frage bleibt in mir, warum nehmen sie den hoch dotierten Preis an, wenn sie selbst vor ihrer Entdeckung die Menschheit warnen.
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Maedchen
Mitglied13. Oktober 2024 um 16:15 In Bezug auf: Es treibt mich doch ziemlich um: Nobelpreis für "Menschenvernichtungs"programmIch hatte versehentlich meine „Quelle“ zu KI und den Nobelpreisträgern Hopfield und Hinton vergessen anzugeben.
Bedenken betr. ihrer eigenen Entwicklung kannst du nachlesen im Scinexx.de. Ein Wissenschaftsmagazin. Auch den offenen Brief, dem sich u.a.“ sogar“ Musk angeschlossen hat, mit der Forderung nach einem sofortigen Weiterentwicklungsstop.
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ach, das glaube ich so gar nicht, Realo. Das steht im krassen Widerspruch zu deinem ersten Kommentar, der sehr einfühlsam und empathisch ist.
Aber vielleicht ist es so, wir – der Mensch – haben beides in uns. Je nach Stimmung zeigen wir mal macho und mal soft.
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Ich schätze am anderen Geschlecht alles, was ich nicht kann, aber können möchte. Und wenn ich dann daran partizipieren darf – ohne Murren – dann liebe ich sogar
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Maedchen
Mitglied8. Oktober 2024 um 13:59 In Bezug auf: 3.Oktober nationaler Feiertag der Wiedervereinigung-Wendezeit-Rolle der MedienHier bekommen beide Seiten eins auf „die Mütze“. Das muss man erst mal so hinkriegen. Mir gefällts. Kolumne von Friedrich Küppersbusch, Journalist, Autor und Satiriker.
„Bundeskanzler Scholz bezeichnete die deutsche Einheit als Erfolgsgeschichte. Zu Recht?
Küppersbusch: „Längste Pubertätskrise der Welt“, wäre mal eine neue Perspektive. Marktwirtschaft, D-Mark, Soli, blühende Landschaften, zunehmend hilflose Entnazifizierung – was haben wir nicht alles für euch getan. Allen diesen Wohltaten ist gemein, dass „der Westen“ „die da drüben“ erzieht, ihnen aufhilft, ihnen also voraus ist. Kanzler Scholz belässt es dabei, dem Osten eine „besondere Verstimmung“ zu attestieren,Ortsvorsteherin Schwesig wagt einen Schuss ins Blaue – man habe ja auch viel eingebracht. Der eigentliche Twist aber ist, wenn die durchaus nicht Erziehungsberechtigten sehen müssen, dass es alles nix mehr nutzt, die Rolle zu Ende ist und „die da“ sich vorne sehen. Und das ewige Geknödel der Alten nur noch nervt. Psychologisch klug wäre also etwa: „Wow, Respekt! Wie habt ihr das hingekriegt, Ossis? Was können wir von euch lernen?“ Neugierig zu sein auf etwas, das man dringend gar nicht wissen will – das wird noch mal anstrengend.“
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Bis jetzt war es der AFD auch noch nicht möglich so zu handeln. Sie möchte nur schon „geeignetes Personal“ in die Ämter hieven.