Genuss
Erstellte Foren-Antworten
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@seestern47 , nie vergessen: „Hinten kackt die Ente“ Ohne Wirtschaft geht nichts, siehe das Vorzeigeland von der Kommunistin Sahra „KUBA“
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Das ist nun mal wenn man die sogenannten „Sozialen Parteien“ wählt und Sozialismus pur erhält.
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Nein das ist keine Polemik…
Tja @Heigi wir hatten damals in Hessen in den 80er Jahren sehr, sehr gute Privatschulen, die es auch noch heute gibt und teilweise noch nicht mal sehr teuer. (damals ab 100 DM monatlich aufwärts für Grund- und Hauptschule) sollte einem schon wert sein. Ich habe dann für das private Gymnasium 150 DM monatlich bezahlt.
Soll heute wesentlich teurer sein, wegen der hohen Nachfragen.
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Oh ja @melonia Sie hatte auch DDR- Ausbildung. Du kannst ja noch heute erkennen was sie angerichtet hat, alles wie in der DDR auf Verschleiß gefahren.
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Hallo @malonia Wer sich von Sahra vor den Karren spannen lässt ist Sahras Wagenknecht.
Dann übe schon mal die Die „Internationale“ und das Lied „Arbeiter, Bauern, Soldaten“
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Seid wann sind Sozialisten Rechts? Das sind pure Kommunisten und Sarah ist von der SED ausgebildet. Also gewöhnt euch schon mal dran, die, die sie wählen, bald keine Bananen und Zitronen mehr und Urlaub mit dem Ruderboot nur noch in Kuba.
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Warum wählt man den „BSW“ kommunistischen Verein eigentlich? Wollen die alle wieder die DDR zurück? Oder war der Sozialismus denn so schön?
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Was soll bloß aus den Kindern werden die von „BEAMTEN“ ausgebildet werden?
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Hier ein wunderbares Beispiel von Bürokratie:
Infrastruktur: In Köln müssen 18 Ämter eine Ladesäule abnicken
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In Köln muss die Genehmigung jedes einzelnen Ladesäulen-Standortes mit
insgesamt 18 Ämtern abgestimmt werden. Nachgezählt hat die Redaktion einer
bekannten Kölner Regionalzeitung. Vom Antrag bis zum Bau einer Ladesäule sollen
dadurch im Schnitt 18 Monate vergehen.(Freitag, 01. November 2024) Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ schreibt, sieht sich die Stadtverwaltung außer Stande, den Prozess zu verschlanken: „Da die Prüfkriterien einheitlich für die gesamte Ladeinfrastruktur gelten, sind hier keine zusätzlichen Beschleunigungsmaßnahmen möglich“, wird aus der Antwort des Verkehrsdezernats auf eine Anfrage der FDP-Ratsfraktion zitiert.
Dabei hatte die Stadtverwaltung das Verfahren für Anbieter, die neue Ladesäulen errichten wollen, schon vereinfacht. Seit dem 1. Februar können Interessenten den erforderlichen Rahmenvertrag online beantragen. Bis September seien 718 Anträge bei der Stadt zur Vorprüfung von Standorten eingegangen, an denen die Betreiber Ladesäulen aufstellen möchten, heißt es in dem Bericht. Aufgestellt sei davon bisher keine, was angesichts der durchschnittlich 18-monatigen Bearbeitungsdauer aber auch nicht verwunderlich ist.
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Das werden dann unsere neuen grünen Politiker
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