Genuss
Erstellte Foren-Antworten
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@ricarda01 warte, warte nur ein Weilchen, es wird noch viel schlimmer kommen als du denkst, denn die Moralisten arbeiten bereits Tag und Nacht in den verschlossenen Hinterzimmern uns noch weiter zu belasten. Wir werden noch viel erleben im „Neuen Jahr“
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Hallo @forscher , zunächst mal ein „Gutes Neues Jahr“ wünsche ich Dir.
Man muß eigentlich nichts wissen, sondern lediglich in einem Archiv von ca. 61.000 Büchern wissen wo man es finden könnte wo sonst die Googles dieser Welt versagen.
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Hallo @Webra , gib mir per „private Nachricht“ eine E-Mail-Adresse und Du hast das Buch in wenigen Minuten. Gilt auch für alle Anderen die sich dafür interessieren.
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Ein „Luser“ ist ein humorvoll-abwertender Begriff, der ursprünglich aus der IT- und Hacker-Kultur stammt. Es handelt sich um eine Wortverschmelzung aus „loser“ (Verlierer) und „user“ (Benutzer).
Der Begriff wird verwendet, um einen Nutzer zu beschreiben, der wenig technisches Verständnis oder Wissen hat und oft vermeintlich „dumme“ Fehler macht, die für erfahrene IT-Spezialisten offensichtlich oder leicht vermeidbar wären. Es wird meist scherzhaft oder ironisch benutzt, um die Frustration über Benutzer auszudrücken, die immer wieder IT-Support benötigen.
In der IT wird der Begriff oft mit einem Augenzwinkern verwendet, kann aber auch herablassend wirken.
In der Hacker-Szene wird er manchmal benutzt, um Benutzer zu verspotten, die nicht die notwendigen Fähigkeiten oder Kenntnisse besitzen, um Systeme sinnvoll zu nutzen oder Probleme selbst zu lösen.
Beispiel:
Ein IT-Techniker könnte (scherzhaft) sagen:
„Der Drucker funktioniert nicht, weil der Luser vergessen hat, ihn einzuschalten.“
Obwohl es meist scherzhaft gemeint ist, sollte man vorsichtig sein, da der Begriff auch als beleidigend wahrgenommen werden kann.
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Hallo @Heigi Bist Du noch so jung und kannst Dich nicht mehr an Herbert Wehner (SPD) erinnern, da ging es in Bonn noch höllisch rund, hier ein „BEST OF WEHNER.
https://www.youtube.com/watch?v=Xnc3GmSB4Us
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Tja @Webra so ist das nun mal, wenn ich das mal wirtschaftsstärkste Land als Kanzler vertrete, dann sollte ich das schon können, also dafür geeignet sein und mich mit den fähigsten „Machern“ umgeben. Was hier in kürzester Zeit passiert ist fordert schnell zu solchen Äußerungen, wie geschehen, heraus.
Merke: Starke leitende Persönlichkeiten umgeben sich mit starken Mitarbeitern und schwache Versager mit schwachen Versagern…
So fährt man erfolgreich ein „TOPLAND“ mit Schwung an die Wand. Welch ein Glück dass dieses Drama beendet wurde, selbst das Ausland fürchtet, dass sich das wiederholt. Deswegen kommen auch solche Aussagen wie die von Elon Musk, die heute in der „Welt am Sonntag“ veröffentlicht wurden.
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Hallo @Webra , so gehts richtig auch ohne dem „ChatCPT“:
Streitgespräch zwischen dem Kopf und dem Arschloch
Das Streitgespräch zwischen dem Kopf und dem Arschloch ist eine satirische Metapher, die oft genutzt wird, um die Dynamik und Wichtigkeit verschiedener Rollen innerhalb eines Systems – sei es ein Organismus, eine Organisation oder eine Gesellschaft – humorvoll darzustellen. Es kann auch als Gleichnis verstanden werden, das verdeutlicht, wie vermeintlich unwichtige Teile eines Systems essenziell für dessen Funktionalität sein können.
Hier ein möglicher Dialog:
Kopf:
„Ich bin der Kopf. Ohne mich wäre dieser Körper völlig orientierungslos. Ich denke, plane und treffe Entscheidungen. Alles läuft über mich! Was könntest du, ein einfaches Arschloch, schon Wichtiges beitragen?“
Arschloch:
„Ach wirklich? Du denkst, du bist der Mittelpunkt des Universums? Ich bin zwar nicht so glamourös wie du, aber ich bin unentbehrlich. Ohne mich bleibt hier alles stecken – wortwörtlich.“
Kopf:
„Das ist absurd! Deine Aufgabe ist rein mechanisch. Du bist ersetzbar, während ich der Kommandant bin. Ich koordiniere alles. Du bist nur… na ja, ein Abfluss.“
Arschloch:
„Ein Abfluss, ja, aber einer, der alles ins Gleichgewicht bringt. Versuch mal, ein paar Tage ohne mich zu leben, und wir sehen, wer hier wirklich das Sagen hat.“
Kopf:
„Das klingt ja wie eine Drohung. Du willst mir weismachen, dass du genauso wichtig bist wie ich? Lächerlich!“
Arschloch:
„Nicht nur genauso wichtig – vielleicht sogar wichtiger. Denk daran: Wenn ich dicht mache, spielt es keine Rolle, wie klug du bist oder wie viele Pläne du schmiedest. Der ganze Körper leidet.“
Kopf:
(stille Überlegung)
„Du hast einen Punkt. Ich hasse es, das zuzugeben, aber ja, du bist essenziell. Vielleicht sind wir alle nur Zahnräder in einem größeren System.“
Arschloch:
„Endlich siehst du es ein. Es geht nicht darum, wer besser ist – es geht darum, dass wir zusammenarbeiten. Selbst das kleinste Zahnrad hat seine Funktion.“
Die Moral: Egal, wie unscheinbar oder wenig respektiert eine Rolle erscheinen mag, sie kann für das Gesamtsystem von entscheidender Bedeutung sein. Das Streitgespräch bringt diese Botschaft auf humorvolle Weise auf den Punkt.
Wer möchte nun freiwillig das Arschloch sein?
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Hallo @Gartenfan so ist der Satz nicht komplett…
Er geht so und der Verfasser ist nicht bekannt, jedoch erleben wir das zur Zeit ja sehr intensiv:
Ich halte
es eher für eine Folge der bereits angesprochenen Demokratisierung: Die
Demokratie ist die Herrschaft der Dummen über die Intelligenten. Wenn
immer mehr Idioten mitreden dürfen, dann muss auch für diese etwas geboten
werden. -
So ganz unrecht hat er ja nicht, denn lebenslängliche Haft in Deutschland die theoretisch unbefristet ist, aber unter bestimmten Bedingungen nach 15 Jahren eine Möglichkeit zur Entlassung besteht.