Genuss
Erstellte Foren-Antworten
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@ricarda01 ich schrieb ja auch Die Wahl-O-Mat-Inflation Tja wer „betreutes Wählen“ braucht, muß sich schon auf was gefasst machen. Es macht ja eh keiner was er schreibt, oder?
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@Fleur51 das sind die Ideen von der Partei „Grünzeug“, die auch die „Wirtschaftskompetenz“ besitzen.
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Die Wahl-O-Mat-Inflation
Bitkom startet Online-Check zur Digitalpolitik für die Bundestagswahl 2025
Sollte ein Pflichtfach Informatik ab Sekundarstufe 1 eingeführt werden? Braucht Deutschland ein eigenständiges Digitalministerium? Wie wichtig ist mir eine bundeseinheitliche Auslegung des Datenschutzes? Welche Positionen vertreten die Parteien zu den verschiedenen Aspekten der Digitalpolitik? Um diese Fragen zu beantworten, veröffentlicht der Digitalverband Bitkom seit Montag, 03. Februar 2025 den „Bitkomat“ zur Bundestagswahl 2025. Der Bitkomat hilft – ähnlich wie der bekannte „Wahl-O-Mat“ – die eigenen digitalpolitischen Präferenzen mit den jeweiligen Positionen der im Bundestag vertretenen Parteien zu vergleichen.
Der Bitkomat ist jetzt online unter http://www.bitkomat.de verfügbar
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Cocooning bezeichnet den Trend, sich in der eigenen Wohnung zurückzuziehen und dort Komfort zu suchen. Es geht also um die Gestaltung des Wohnraums.
Es wird von Trendforschern als eine Tendenz bezeichnet, sich vermehrt aus der Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit in das häusliche Privatleben zurückzuziehen.
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Hallo @ricarda01 Da hatten wir schon eine ganz, ganz tolle Regierung, aber nicht vergessen…
Wichtig war, dass unsere Außenministerin Annalena Baerbock auf eine Visagistin für mehr als 130.000 Euro im Jahr nicht verzichten konnte und auch nicht besser aussah als vorher.
Und im ersten vollen Regierungsjahr der Ampel sind die Kosten für Fotografen, Friseure und Visagisten im Vergleich zum Vorjahr um fast 80 Prozent gestiegen – auf rund 1,5 Millionen Euro. Das hat der Bund der Steuerzahler errechnet.
Den Rest erspare ich mir und ist eigentlich jedem bekannt.
Die Mitglieder des Bundestages erhalten eine monatliche „Abgeordnetenentschädigung“ in Höhe von 11.227,20 Euro (Stand 1. Juli 2024). Seit 1977 ist die Abgeordnetenentschädigung steuerpflichtig, bleibt aber von Rentenbeiträgen befreit. (obwohl sie fast nie da sind)
Pro Jahr der Mitgliedschaft im Bundestag erwirbt ein Abgeordneter einen Pensionsanspruch (Altersentschädigung) von 2,5 Prozent der Abgeordnetenentschädigung bis zum Höchstsatz von 65 Prozent (§ 20 AbgG)
Nach einem Jahr Mitgliedschaft würde somit ein Rentenanspruch von 264,80 Euro pro Monat entstehen. Nach einer vierjährigen Amtszeit im Bundestag würde dieser bereits bei 1059,00 Euro monatlich liegen. Bei acht Jahren Amtszeit würden 2118 Euro monatlich anfallen
Schon mal gefragt warum unsere „Volksvertreter“ eigentlich nicht in die Sozialsysteme einzahlen?
TOLL.
Ist das „Versailles 2.0“ ?
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So und nun auch noch betreutes Wählen, Deutschland macht sich wohl mit aller Gewalt lächerlich. Übrigens welche Partei hat Ihr „Wahlprogramm“ eigentlich schon mal 1:1 umgesetzt?
Zur Zeit wird mit Hochdruck an der „Ausredenliste“ gearbeitet.