Erstellte Foren-Antworten

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  • Genuss

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    7. Januar 2026 um 18:27 In Bezug auf: Sparkassen-Schließfächer

    @Emmie09 Als selbständiger Kaufmann sollte man so etwas schon wissen

  • Genuss

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    7. Januar 2026 um 18:13 In Bezug auf: Sparkassen-Schließfächer

    Eine plötzliche Hausdurchsuchung dann brauchen die eine Sondergenehmigung und wenn ein Strohmann dazwischen ist, dann ist das das sicherste Versteck und möglichst in einer großen Bank-Zentrale und das möglichst noch in Luxemburg.

    pssssssst nicht veraten. 😂

  • Genuss

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    7. Januar 2026 um 16:00 In Bezug auf: Sparkassen-Schließfächer

    Du hast Recht @forscher jedoch habe ich in meinem Leben noch nie jemanden kennengelernt, der „Schwarzes Vermögen“ auch nur ansatzweise versichern wollte. Du kannst in die Schließfächer reinpacken was Du möchtest. Es ist niemand dabei wenn Du etwas entnimmst oder hinterlegst.

    Die Vögel beklauen sich doch gegenseitig das Zeug kann einfach nicht zuhause bleiben.

  • Genuss

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    7. Januar 2026 um 11:53 In Bezug auf: Dienstag, 06.01.26

    Hallo @Heigi

    Behörden bauen noch immer Abwehrhaltung und Erschwernisse auf

    Trotz der Bemühungen Bürokratie abzubauen gibt es immer wieder Kritik, dass Behörden durch komplexe Vorschriften, lange Bearbeitungszeiten und eine oft als unpersönlich empfundene Kommunikation die Durchsetzung von Bürgeransprüchen erschweren.

    Das sind die Beispiele und Erfahrungen aus der Praxis:

    In komplexeren Fällen, etwa bei Sozialleistungen, Baugenehmigungen oder Steuerangelegenheiten, berichten Bürger häufig von langen Wartezeiten, unklaren Anforderungen und dem Gefühl, gegen eine „Mauer“ zu stoßen.

    Meine Sichtweise:

    Die deutsche Behördenkultur ist immer noch ein monolithisches System, das ausschließlich Abwehr oder Erschwernis bedeutet. Man versucht wohl dieses komplexe Gefüge, das sowohl Elemente von Dienstleistung als auch von Schutzmechanismen enthält zu reformieren . Die Herausforderung besteht darin, den Spagat zwischen Rechtssicherheit und Bürgerfreundlichkeit besser zu meistern.

    Es liegt in den „Preußischen Beamtenregeln , die den Bürger nur als Bittsteller und nicht als Kunden sehen, sich in den Genen festgesetzt haben und es braucht Generationen um das Verbesserungspotenzial wie Digitalisierung, Prozessvereinfachungen und eine stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Bürger durchzusetzen.

    Nur grundsätzliche Reformen könnten die Behördenkultur weiter transformieren.

    Einige Beispiele aus einer Vielzahl von Vorschlägen:

    • Einführung digitaler
      Dienste zur Vereinfachung von Anträgen und Kommunikation.
    • Automatisierung von
      Routineprozessen zur Beschleunigung der Bearbeitungszeiten.
    • Verbesserung der
      IT-Infrastruktur in Behörden auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.
    • Neuordnung der
      digitalpolitischen Beziehungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen.
    • Aufhebung des bisherigen
      Finanzierungsverbots des Bundes für kommunale IT-Projekte, um mehr
      Investitionen in digitale Infrastruktur zu ermöglichen.
    • Förderung von
      Kooperationen und Austausch bewährter Verfahren zwischen Behörden.
    • Flexibilisierung von
      Verwaltungsprozessen.
    • Stärkere Orientierung an
      den Bedürfnissen der Bürger.
    • Ausbau von digitalen
      Kontaktmöglichkeiten und Online-Diensten.
    • UND GANZ WICHTIG
      EINHEITLICHE SOFTWARE IN ALLEN EBENEN EGAL OB KOMMUNAL, LÄNDERÜBERGREIFEND
      UND BUND

    Aber da hier, egal welche Bereiche „Beamte über Beamte entscheiden sollen und müssen“, wird das noch sehr lange dauern Merke : „Man kann sich als Hähnchen nicht über Hähnchen braten unterhalten“

    Diese Redewendung, die darauf hinweist, dass jemand, der selbst in einer bestimmten Situation oder Rolle gefangen ist, nicht objektiv oder kompetent über diese Situation sprechen oder urteilen kann, trifft hier den Nagel auf den Kopf, oder?

  • Genuss

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    6. Januar 2026 um 18:34 In Bezug auf: Dienstag, 06.01.26

    Hallo @Heigi Ich meine, dass ein Kulturwandel in Politik und Verwaltung ein umfassender Prozess ist, der traditionelle Strukturen und Denkweisen hinterfragt und neu ausrichtet. Er fördert Offenheit, Innovation, Bürgernähe und Flexibilität. Dadurch kann er bestehende Lähmungen in Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen überwinden und Politik sowie Verwaltung befähigen, effektiver und zukunftsorientierter zu handeln.

    Aber das ist lediglich meine Meinung

  • Genuss

    Mitglied
    6. Januar 2026 um 17:21 In Bezug auf: Sparkassen-Schließfächer

    Tja @forscher, das geht auch ohne Bargeld. Denn Gold liegt oft in den Schließfächern: Ein Kilogramm Gold kostet aktuell (Stand Anfang Januar 2026) ungefähr 122.000 bis 124.000 Euro

  • Genuss

    Mitglied
    6. Januar 2026 um 16:54 In Bezug auf: Dienstag, 06.01.26

    Ja @Heigi Die habe ich: Es gibt keine einfache, schnelle Lösung für die komplexen Herausforderungen, vor denen Deutschland steht. Aber ein Mix aus strategischer Flexibilität, konsequenter Umsetzung innenpolitischer Reformen, Bürokratieabbau und einem Kulturwandel in Politik und Verwaltung kann den Weg aus der Lähmung weisen. Wichtig ist, dass nicht nur neue Arbeitskreise gegründet werden, sondern dass diese auch mit klaren Zielen, Ressourcen und Entscheidungsbefugnissen ausgestattet sind – und vor allem, dass sie Ergebnisse liefern, die spürbar sind.

    Ganz einfach neu wählen, dann klappt das auch wäre eine schnelle Lösung, nur dann sind die Posten der Etablierten ruck zuck weg.

    Einige Länder zeigen, dass Reformen und Innovationen möglich sind, wenn klare Ziele gesetzt, bürokratische Hürden abgebaut und moderne Technologien genutzt werden. Deutschland kann von diesen Beispielen lernen, indem es pragmatisch und mutig Reformen angeht, die auf messbaren Ergebnissen basieren und die Bürger aktiv einbeziehen.

    Aber das ist nicht mein Job…

    Man könnte tiefer ins Detail gehen, jedoch nicht ohne Honorar

  • Genuss

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    6. Januar 2026 um 11:50 In Bezug auf: Dienstag, 06.01.26

    @Sangoma Guten Morgen Hubert

    Wir sind halt nun mal zwischen Anspruch und Wirklichkeit

    Deutschland versucht verzweifelt, mit den weltpolitischen Veränderungen Schritt zu halten, was ungefähr so gut klappt wie ein Marathonläufer mit Flip-Flops. Außenpolitisch sucht man nach Orientierung, während innenpolitisch die Debatten über Klimawandel, Digitalisierung und soziale Gerechtigkeit weiter hitzig geführt werden – natürlich alles mit der nötigen Portion Bürokratie und Kaffeekränzchen-Charme.

    Und immer wenn man nicht mehr weiter weis gründet man einen Arbeitskreis.

    Ich wünsche dir ein „Gutes Neues“ nach SA

  • Genuss

    Mitglied
    6. Januar 2026 um 11:10 In Bezug auf: Dienstag, 06.01.26

    Winter in Deutschland 2026: Wenn der Klimawandel auf Kälteschock macht

    Also, liebe Leute, stellt euch vor: Der Klimawandel hat dieses Jahr wohl einen richtig fiesen Streich gespielt. Statt uns mit tropischen Temperaturen zu verwöhnen, hat er beschlossen, uns in eine Art „Eiszeit 2.0“ zu schicken. Man könnte fast meinen, Mutter Natur hat sich gedacht: „Ach, die Deutschen jammern immer über Hitze? Dann kriegen sie halt mal eine Portion Frost deluxe – mit extra Glatteis und Schneeverwehungen!“

    Die neue Klimawandel-Edition: „Winter Extrem“

    Vergesst Palmen und Strand! Dieses Jahr gibt’s die neue Klimawandel-Edition „Winter Extrem“ – mit folgenden Highlights:

    • Gratis Frostbeulen an allen Fingern und Zehen (ohne Aufpreis!)
    • Überraschungs-Schneeschauer mitten im Frühling, weil warum nicht?
    • Straßen, die sich in Eisbahnen verwandeln – perfekt für ungeplante Eislaufshows auf dem Weg zur Arbeit.
    • Und als Bonus: Eichhörnchen, die ihre Nüsse nicht mehr verstecken, sondern direkt im Supermarkt kaufen. Die haben wohl auch genug von der Kälte und fragen sich, ob sie nicht lieber einen warmen Kakao trinken sollten.

    Die Deutschen und ihr Winter: Ein Drama in drei Akten

    Akt 1: „Ich hab doch gesagt, ich will keinen Winter!“ – Die ersten Schneeflocken fallen, und alle rennen panisch los, um die letzten Sonnenbrillen zu kaufen. Spoiler: Die helfen nicht.

    Akt 2: „Warum ist mein Auto eine Eisskulptur?“ – Die morgendliche Autoscheibe wird zum Kunstprojekt, und jeder versucht verzweifelt, mit einem Föhn das Eis zu besiegen. Spoiler: Der Föhn gewinnt nie.

    Akt 3: „Ich bin kein Pinguin, ich will nicht watscheln!“ – Die Straßen sind spiegelglatt, und jeder Deutsche verwandelt sich unfreiwillig in einen Eistänzer. Die neuen Olympischen Winterspiele? Nein, nur der Weg zum Bäcker.

    Klimawandel oder doch nur ein schlechter Witz?

    Vielleicht ist der Klimawandel ja einfach ein Comedian, der uns mit einem frostigen Gag überrascht: „Ihr dachtet, ich bringe nur Hitze? Pustekuchen! Hier kommt der Winter, der euch alle frieren lässt, bis ihr eure Meinung ändert!“ Und wir? Wir stehen da, in unseren Flip-Flops, und fragen uns, ob wir versehentlich in einem schlechten Science-Fiction-Film gelandet sind.

    Fazit: Winter 2026 – Der Klimawandel mit Humor und Frostbeulen

    Also, liebe Leute, packt die Thermounterwäsche aus, stellt den Glühwein kalt und freut euch auf den Winter, der so kalt ist, dass selbst der Klimawandel ins Schwitzen kommt – vor Lachen. Und denkt dran: Wenn ihr das nächste Mal über das Wetter meckert, macht es mit Stil. Schließlich ist es ja nicht nur kalt, es ist „Klimawandel-kalt“!

  • Genuss

    Mitglied
    5. Januar 2026 um 13:20 In Bezug auf: Unsere Umwelt

    Hallo @Emmie09 da gibt es heute formschönere als früher Ein Bespiel von sehr Vielen:

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