Anele
Erstellte Foren-Antworten
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Heute 3 Std. Thermalbad, war wieder herrlich. Und bei dem sonnigen Wetter habe ich sogar schon etwas Farbe bekommen. Es gibt nichts erholsameres, als in schönem warmen Wasser zu sitzen und das auch noch bei Sonnenschein. Ich denke, ich werde heute Nacht gut schlafen.
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Da ich auch ein Ossi (ich liebe dieses Wort) bin, kann ich zu dem Fremdsprachen-Beitrag auch was sagen/schreiben. Bei uns in Thüringen war das so geregelt, 5-10 Klasse Russisch-Unterricht und 7-10 Klasse Englisch-Unterricht und das war Pflicht.
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Ich lese beim Frühstückskaffee immer Nachrichten im Internet, ntv, Regionalnachrichten und ab und zu „die Bild“. Das kann einen wirklich den Tag vermießen, nur schlechte bis ganz schlechte Nachrichten. Es gibt nichts Erfreuliches mehr
… in was für einer Zeit leben wir nur. Auch im wahren Leben sind viele(!) Menschen verärgert und frustriert. Schaut euch z.B.(!) mal beim Einkaufen um, wie wenig Menschen ein Lächeln im Gesicht tragen. Es wird geschimpft, kritisiert, gemotzt und auf höchstem Niveau gejammert.
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Rosenkohl
… dazu fällt mir gerade eine kleine Episode ein. Mein Sohn hat sich, als er noch ein Jugendlicher war, geweigert Rosenkohl zu essen. Das ging soweit, daß ich ihm für die Schule ein Schreiben (von mir unterschrieben) mitgeben sollte. Darin stand, daß mein Sohn bei der Schulspeisung kein Rosenkohl essen muß, den gab es mindestens 1mal die Woche. Ich fand die ganze Sache lächerlich, aber die Schule bestand darauf. Heute als erwachsener Mann isst er auch Rosenkohl
… damals habe ich mir geschworen, mein Kind „muß“ nichts essen, was es nicht mag!
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Bluetenzauber, mein Lebensmotto ist ähnlich: „Wenn du dein Schicksal nicht ändern kannst, dann mußt du deine Einstellung ändern!“
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Anele
Mitglied17. Februar 2025 um 15:11 In Bezug auf: Thema des Monats: Sätze, die das Leben leichter machenBei mir heißt es in erster Linie: „Geht nicht, gibt’s nicht!“… oder „Du machst das schon!“
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„Es ist gar nicht so schlimm, wenn ich am Valentinstag nicht verliebt bin, schließlich bin ich Totensonntag auch nicht tot!“…
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War auch gerade draußen und habe eine kleine Winterrunde gedreht. Denn die Schnee-Augenblicke vor Ort werden von Jahr zu Jahr weniger. Da erinnere ich mich gern an die Winterzeit meiner Jugend zurück, Schnee von Mitte November bis Ende Februar. Schneeballschlacht, Schneemann bauen, auf dem Dorfteich klennern/rutschen (ob mit, oder ohne Schlittschuhe), Skilaufen (ohne erst weit nach oben zu fahren). Und kennt noch jemand „Gleitschuhe“. All das gibt es heute fast nicht mehr
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