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Was auch zu überdenken wäre ist, ob Freizeitunfälle auch weiterhin von den Krankenkassen bezahlt werden müssen. Es sind jährlich Millionenbeträge, die deutsche Krankenkassen nach Österreich für die medizinische Erstversorgung für Unfälle der Winterurlauber überweisen müssen. In der Heimat angekommen entstehen auch weitere Kosten für die lange Nachbehandlung . Unfall in der Freizeit ist keine Krankheit.
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Sehe die dicken Köpfe eher in der Wirtschaft, sie haben die Macht, die Leute im Bundestag sind vor allem Marionetten.
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Also ich glaube, dicke Köpfe sind im Bundestag ebenso, nicht vererbt, aber angezüchtet.
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Eine Zuckersteuer ist überfällig, je höher desto besser. Wir müssen Alle die Kosten für Folgekrankheiten zahlen und die Krankenversicherung wird immer teuerer. An die Vernunft appellieren, bringt nichts, ich beobachte oft: Dicke Eltern, dicke Kinder, Übergewicht scheint sich zu vererben.
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So wie ich es verstanden habe geht es bei der Sache darum, zuckerhaltige Getränke zu besteuern, damit der Zucker ein teurer Rohstoff ist und die Hersteller ihn deshalb reduzieren. Weniger Zucker im Getränk wäre das Ziel. Es gibt zuckerreduzierte Getränke, aber die kauft kaum jemand, weil die mit Zucker besser schmecken. Wenn dann alle reduziert sind bleibt keine Wahl, dann gibt es auch Energiedrinks mit weniger Zucker und bei den üblichen Brausen ist es höchste Zeit.
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Ich bin gespannt, ob diese Regelung am Ende wirklich etwas bringt.
Eigentlich geht es ja gar nicht direkt um Zucker, sondern vor allem um stark gezuckerte Getränke. Dahinter steckt die Idee, den Konsum zu senken und damit auch Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme oder Type 2 Diabetes zu reduzieren.
Zudem sind die alternativen, zuckerfreien Getränke auch nicht unbedenklich.
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Es ist zu vermuten, dass es einfach wirklich eine Steuererhöhung hintenrum ist, denn ob es wirklich viel bringt, das wage ich schon zu bezweifeln.
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