Startseite › Foren › Coronavirus › Wie lange wird noch kritisiert ?
-
Wie lange wird noch kritisiert ?
SFath antwortete vor 4 Jahre, 7 Monaten 8 Mitglieder · 14 Antworten
-
Ja @klaus46, es kann schon manchmal etwas zu viel an Kritik kommen, was dann etwas nervst, besonders wenn keine fundierten Gegenvorschläge kommen. ABER- das ist die eigentliche Stärke der Demokratie, dass man Entschlüsse der Regierenden in Frage stellen kann ohne dafür eingelocht zu werden. Da müssen die Regierenden schon recht gut überlegen, bevor sie Entschlüsse auf die Rille setzen, wenn sie damit rechnen müssen, dass ihnen auf die Finger geschaut wird.
-
Ich häng mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster.
Die Dauerkritisierer, Meckerer und unfrei-Fühlenden könnte man doch ausfliegen.
Es gibt eine Menge Länder, die mir als Ziel einfallen – als erstes Aserbaidschan.
Das wäre doch erholsamer und wirtschaftlich deutlich günstiger, als sie zu behalten.
Was man da alles sparen könnte… die Staatskasse würde nicht mehr durch blödsinnige Polizeieinsätze, durch ein medizinisches System, durch zu erhaltende Infrastruktur zusätzlich belastet.Aber nein, ich bin natürlich eine gute Demokratin und habe das nur als ironischen Scherz gemeint,
denn ich ertrage ja andere Meinungen. Es ist nämlich n i c h t so, dass man hier nicht mehr alles sagen darf, gelle? Man darf schon.Ich hab das alles so satt. Diese Diskussionen ohne Ende…
Was ist denn nun: der Weltumsturz hat nicht stattgefunden, die Querdenker haben kassiert und verschwinden jetzt, die Millionen Impftoten bleiben aus, man kann rund um die runde Erde fliegen, nirgends werden tausende Kinder vermisst, von denen Merkel und Gates das Blut getrunken haben, – und die ersten begreifen, dass sie vera…… wurden.
Nur die Kinder leiden weiter unter den verrückt gewordenen Instagram-Eltern und beginnen, eigene Selbsthilfegruppen zu bilden.Zurück bleibt ein Land, wo ich mich frage: wie soll ich mit der „anderen Hälfte“ in Zukunft zurechtkommen, denn die bleibt ja „anders“. Könnte man da nicht zur Warnung der Schlafenden einen indischen Punkt auf die Stirn tätowieren – Tattoos sind ja in, also so ein roter Punkt der einem sagt: Vorsicht, pass auf was Du jetzt sagst. Und zwar nicht nur in politischer Hinsicht.
Keiner von uns findet alles gut, wie es lief. Wir haben uns alle mal geärgert.
Aber im Grundsatz bleibt, was @klaus46 da schrieb.
Wir sind einigermaßen gut durch eine angeblich erfundene Pandemie geschliddert.Seid alle dankbar, dass Ihr hier ungestraft solch ein Gehetze verbreiten durftet, trotzdem ein Impfangebot bekommen habt und hier keiner verhungern muss.
Aber glaubt nicht, dass ab jetzt alles gut wird.
Da kommt schon noch eine lange Herbst-und Winterzeit ein neuer Nachschlag.
DANN haltet Euch endlich an alles, damit das schnell aufhört, denn die „Schlafschafe“ sind es leid, wegen Euch „Wachen“ erneut extra lange unter Beschränkungen zu leiden.
Sorry.
Ich habe fertig. Das musste raus. Und das ist AUCH eine Meinung, die man sich anhören muss.
Sie müssen angemeldet sein, um zu antworten.