Startseite › Foren › Politik - Zentrale › Wie geht es mit Kuba weiter?
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Solange Witze gemacht werden über das Leid der Anderen ist noch Hoffnung und Leben in der Bude.
Kuba ist eindeutig in der Krise, da beißt die Maus keinen Faden ab.
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Ach, das ist bloß ein Tropfen auf den heißen Stein. Solange es die Amis noch „erlauben“.
Man stelle sich vor – Man hat es nach Kuba geschafft, aber Zurückfliegen ist ungewiss… was sagt man da zu seinem Chef? „Ich stecke hier fest, ich hab nicht bedacht dass man für den Rückflug einen Kanister mit Kerosin mitnehmen sollte, beschweren Sie sich bitte bei Trump“?
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Kuba-Flieger-sitzen-auf-dem-Trockenen-id30340820.html
n-tv.de
Kuba-Flieger sitzen auf dem Trockenen
Internationale Fluggesellschaften müssen bei Kuba-Reisen umplanen. Mindestens für einen Monat werden Flugzeuge auf dem Inselstaat in der Karibik nicht betankt. Hintergrund ist Trumps hartes Vorgehen gegen das sozialistische Land.
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Mexiko verschifft mehr als 800 Tonnen Hilfsgüter nach Kuba:
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Es ist wohl nach wie vor so, dass ein Bundesbürger, der etwas auf sich hält und zeigen will, dass er es sich leisten kann, nach New York jettet, um in Manhattan in der Fifth Avenue zu shoppen. Nach Kuba reist er deshalb weniger, aber da ist ein Leben in Minimalismus möglich, genau das Gegenteil.
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Naja, zurzeit will fast niemand mehr nach Kuba in Urlaub, solange man nichtmal sein armseliges Handy aufladen kann. Außer die Leute die dort Familie und Haus haben, die nehmen die Flugkosten und Sonstiges auf sich, normal. Andere denken sich: – Mensch, so schöne Strände haben wir auch, auf Usedom, Sardinien, Mallorca, Ibiza, in Kroatien etc.
Und ehrlich, wer will schon nach New York… zum Shoppen haben wir auch Läden, da muss man/frau nicht extra über den Teich hüpfen.
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Der Traum von den Vereinigten Staaten reicht von der Gründung der
ersten Britischen Kolonien an der Ostküste Nordamerikas im 17.
Jahrhundert bis zur Gegenwart. Wir in der DDR hatten jedoch den Traum von Kuba, das war möglich, man konnte mit dem Schiff ‚Völkerfreundschaft‘ nach Kuba reisen. Wie auch immer, heute will kaum ein Deutscher nach Kuba reisen, wenn er doch nach New York kann. Gerade aktuell mit Trump ist der Traum von Amerika besonders ausgeprägt, die Einreiseformalitäten sind so umfangreich und widersprechen dem deutschen Datenschutz, da hat ein deutsches Schülerorchester auf die Reise verzichtet. Vielleicht sehnen wir uns zu dem kleinen Kuba in der Karibik zum Urlaub machen, noch einmal zurück, wenn die Verhältnisse in Amerika zum Einreisen noch umständlicher werden. -
Genau realo, so sehe ich das auch…
Neues aus Kuba: https://www.kubakunde.de
kubakunde.de
News: Aktuelle Nachrichten und Meldungen aus Kuba, Analysen und Hintergrundinformationen
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Ja, Marius, wir wollen den amerikanischen Kapitalismus haben, der ist so menschenfreundlich, nicht ausbeuterisch, absolut friedlich, sozusagen das Schlaraffenland auf Erden. Vor allem die Slams in Amerika drücken so richtig den materiellen Wohlstand aus. Weg mit Kuba, her mit der USA.
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Erlauben? Man sollte sie aus dem Land jagen, Schaden haben sie genug angerichtet, wann kommt endlich der Zündfunke in Kuba an?
Diese Jasager und Profiteure scheinen nicht daran zu denken, dass viele Leute in der Armee Mamis zuhause haben, denen es an Vielem fehlt, es braucht nur einen Schubs. Wahrscheinlich wenn es kein Benzin mehr gibt, da werden die jungen Leute sauer, hoffentlich bald.
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Kuba sollte sich so schnell wie möglich vom Sozialismus trennen. Die Frage ist nur, ob es die Jasager und Profiteure so einfach erlauben.
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