Startseite Foren Politik - Zentrale Wie geht es mit Kuba weiter?

  • realo

    Mitglied
    3. Februar 2026 um 11:54

    Ja, Marius, wir wollen den amerikanischen Kapitalismus haben, der ist so menschenfreundlich, nicht ausbeuterisch, absolut friedlich, sozusagen das Schlaraffenland auf Erden. Vor allem die Slams in Amerika drücken so richtig den materiellen Wohlstand aus. Weg mit Kuba, her mit der USA.

  • Marius

    Mitglied
    2. Februar 2026 um 14:26

    Erlauben? Man sollte sie aus dem Land jagen, Schaden haben sie genug angerichtet, wann kommt endlich der Zündfunke in Kuba an?

    Diese Jasager und Profiteure scheinen nicht daran zu denken, dass viele Leute in der Armee Mamis zuhause haben, denen es an Vielem fehlt, es braucht nur einen Schubs. Wahrscheinlich wenn es kein Benzin mehr gibt, da werden die jungen Leute sauer, hoffentlich bald.

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  • Heigi

    Mitglied
    2. Februar 2026 um 14:09

    Kuba sollte sich so schnell wie möglich vom Sozialismus trennen. Die Frage ist nur, ob es die Jasager und Profiteure so einfach erlauben.

  • Marius

    Mitglied
    2. Februar 2026 um 13:22

    Kuba wird nur dadurch „gewinnen“, wenn die ewigen Jasager und Profiteure der Partei weg sind. Hauptsache wieder Luft, Brot und Strom. Die Leute haben ihre Nachbarn, Haiti, vor den Augen, und so wollen sie bestimmt nicht enden. Dann lieber Hilfe aus der Diaspora, überhaupt Miami, die warten schon drauf, einzugreifen.

  • realo

    Mitglied
    2. Februar 2026 um 11:43

    Den Amis in den Arsch kriechen und eine Schleimspur hinterlassen wie es aktuell viele europäische Staatschefs tun, allen voran Merz, ist für andere Regierungen auf der Welt keine gute Lösung. Deshalb gibt es Resilienz, das ist die Widerstandskraft, auch gegen die Großmacht USA. Aber es ist schon richtig, Kuba hat keine Chance als sozialistischer Staat und wird sich Amerika gegenüber ergeben müssen. Wie sieht es bei Russland und der Ukraine aus? Da war Europa lange dafür, dass die kleine Ukraine die Russen fertig macht damit sich die Philosophie der EU und der NATO durchsetzt. Zwei Schauplätze, zwei entgegengesetzte Haltungen, mal soll der Große (USA) gewinnen und mal soll der Große (Russland) verlieren. In meinen Augen eine typisch menschliche Ambivalenz. Wenn die Ukraine gewinnen soll, dann soll Kuba auch gewinnen.

  • Marius

    Mitglied
    2. Februar 2026 um 6:21

    Zur Entspannung, aus Kuba

    https://www.youtube.com/watch?v=L2eV20UhkQk&list=RDL2eV20UhkQk&start_radio=1

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  • Marius

    Mitglied
    2. Februar 2026 um 3:39

    Danke Heigi 🙂 Was ich nicht bei diesen kommunistischen Betonköpfen verstehe ist, dass sie nicht realisieren wollen dass ihre Zeit abgelaufen ist und ihr Volk auf dem Zahnfleisch läuft. An ihrer Stelle wäre es für mich „Alarmstufe Rot“ angesagt und abhauen, bevor ich wie Ceausescu ende.

    Sehr kurios war eine Episode aus dem letzten Jahr: Kuba wollte, in Zusammenarbeit mit Vietnam, Reis auf der Insel anbauen, obwohl mehrfach Dürren die Insel befallen. Tja, die kubanischen „Agrarexperten“ haben nicht bedacht, dass sie keinen Monsun und Mekong wie in Vietnam haben, Reis braucht viel Wasser.

  • Heigi

    Mitglied
    1. Februar 2026 um 15:34

    Marius,

    schön, dass du wieder zum Thema findest. 😉 Von Kuba kommt man eben schnell auf die deutsche Verwandtschaft, bzw. das Scheitern des Sozialismus.

  • Marius

    Mitglied
    1. Februar 2026 um 15:24

    Hmm… ich dachte, es geht hier um Cuba, nicht um die DDR.

    Trumpel ist fleißig dabei, Cuba auszuhungern, notfalls militärisch umzuzingeln damit keine Waren auf die Insel kommen. Perfide, pervers und abscheulich. Und die ganze Welt weiß das und schaut nur zu.

    Viele Kubaner haben echt die Schnauze voll und wünschen sich dass die USA endlich zuschlagen, damit ihr Elend vorbei ist, denn besser wird es nicht, wenn der Magen knurrt und im Kühlschrank ist es wärmer als draußen.

  • Heigi

    Mitglied
    1. Februar 2026 um 15:15

    @realo, so schlecht, wie du die „Wessis“ darstellst, waren wir (ich gehöre dazu, bin aber jetzt Gesamtdeutsche) nicht. Klar wollten die Menschen etwas mehr Wohlstand und Komfort, so wie alle Menschen das wollen. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie herunter gekommen die DDR schon rein äußerlich war, da ist nichts zu beschönigen. Aber auch im Inneren war sie am Ende und das Wichtigste war den Menschen das Ende der unfähigen Regierungsclique mitsamt der schrecklichen Stasi. Alles Andere wäre Geschichtsfälschung.

    „Das Kapital“ beschreibt zwar eine schöne Utopie, aber an der Umsetzung wird es wegen der menschlichen Unzulänglichkeit immer hapern.

    • Diese Antwort wurde in vor 3 Monaten um  Heigi geändert.
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