Startseite Foren Open house Wer erinnert sich?

  • Cocco

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 22:33

    Laach @Happy … somit hat FiFru noch mehr Info's, als sie sich hätte erträumen können.
    Für manch andere vielleicht aber auch nicht ganz uninteressant.
    So oft zieht man ja doch nicht um.
    LG C;-)

  • happyday

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 22:20

    Ja, Cocco, bei der deutschen Post gebucht als Geschäftskunde…Das war erstmals vor 25 Jahren.
    Ob Kosten berechtigt waren oder nicht, das ist heute so was von egal…

    Die Frage von Fischersfruwe war: Oder war das noch nie so, sondern immer kostenpflichtig, wie man mir auf der Post sagte? Wer weiß es?

    Darauf habe ich geantwortet…

  • Cocco

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 22:17

    Stimmt SFath, DAS kann man gar nicht oft genug thematisieren.
    Holzauge sei wachsam !

    Danke für Deine Mühe.
    LG C;-)

  • SFath

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 22:06

    Nee, auch das trifft nicht zu.

    Nicht alles, was "gelb" daher kommt, oder so firmiert, ist die (immer noch staatlich reglementierte) POST.
    Eben jene mußte gerade ihre geplante Porto-Erhöhung etwas zurück nehmen.

    Auch als privatisiertes Unternehmen unterliegt sie den Richtlinien der öffentlichen Grundversorgung.
    Ist, neben allen anderen marktorientierten Anbietern ein Garant dafür, daß ihr anvertraute Post befördert wird und ankommt.

    Dgl. gilt für die zur Grundversorgung verpflichteten (regionalen) Anbieter von Energie.
    Wer sich hier einen überregionalen, weil kostengünstigeren Anbieter, auswählt, muß bei dessen Ausfall trotzdem nicht im Dunkeln sitzen.
    Denn der Strom kommt aus dem Netz, für dessen Funktion der regionale Anbieter (staatlich verpflichtet als Grundversorger) haftet.
    Und entsprechend nicht nur Netzgebühren wie andere bezahlt.
    Der Kunde landet dann im Grundtarif desselben, der teurer ist.

    Ersetzt, weil unzutreffend
    (Gilt auch für Telekommunikation)
    Sorry, Bereitstellung von Telekommunikation fiel noch nie und fällt auch jetzt nicht unter Grundversorgung.
    Auch wenn es früher Teil des Staatsbetriebes der Deutschen Post war.

  • Cocco

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 21:23

    …vermutlich, weil Geschäftskunde… ?

    (denk ich mal)…

  • SFath

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 21:19

    Nee, so dargestellt ist nichts gut, auch nicht um 17.10
    Wer vor der, erst seit 2003 für die Deutsche Post gebührenpflichtigen, Auftragserteilung zu Gebühren herangezogen wurde, kann auch einen anderen Zusendungsdienst gebucht haben.
    http://www.stern.de/wirtschaft/news/nachsendeauftrag-fuer-post–vorsicht-vor-abzocke-von-drittanbietern-8112496.html

    Wer also von dir vor 2003 für Nachsendungen Gebühren verlangt hat, war nicht die Deutsche Post.

  • SFath

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 21:06

    Behörden nutzen auch oft private Zustelldienste.
    Für sie gelten die Nachsendungsdienste der Deutschen Post nicht.

  • SFath

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 21:01

    Nee, ich erinnere mich nur daran, was es mich gekostet hat.
    Wobei… hier auf der Insel, oder in´ Dörp, kennt jeder jeden und irgendwann auch die Springer der Post.
    Und wer "falsche" Post im Briefkasten findet, gibt sie dem Zusteller wieder mit neuer Anschrift mit.
    Vorteil, wenn man fast so bekannt wie ein bunter Hund ist. 😉

    Gilt aber natürlich nicht überall!

  • happyday

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 20:50

    Was soll die Frage ? Das schrieb ich bereits um 17.10 Uhr…Und nun ist es gut !

  • SFath

    Mitglied
    27. Februar 2020 um 20:44

    Ich erklär dir nichts, sondern frage einfach nach!
    Die Deutsche Post ist seit 1989 in allen Bundesländern einheitlichen Tarifen, auch für Sonderleistungen, unterworfen, auch nach ihrer Privatisierung.
    Also wofür mußtest du extra bezahlen und bei wem?

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