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Verschwörungstheorien gab es schon immer,
SFath antwortete vor 5 Jahre, 11 Monaten 7 Mitglieder · 17 Antworten
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Was – genau – gibt es zu diskutieren?
Ja, WAS?
Es wird ja immer wieder versucht, mit diesen „Freiheitskämpfern“ ins Gespräch, oder eine Diskussion, zu kommen. Deren Antworten sind unisono Nachgeplappertes dessen, was man ihnen vorgesagt hat. Auf Nachfragen wissen sie keine eigenen Antworten! Entweder werden sie grob – oder sind gar beleidigt – daß man … in Zweifel zieht, was sie glauben.
Bekanntlich kann man über Glaubensfragen eh nicht „streiten“.
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@sanao
Was – genau – gibt es zu diskutieren?
Solange das Virus via Atemluft von Mensch zu Mensch übertragen wird, hört die Freiheit des einen da auf, wo die des anderen beginnt!
Wäre es nicht absolut ungerecht, wenn die eine Hälfte der Bundesbürger lästige Masken trägt und Verhaltensregeln einhält, um den anderen Teil vor ausgeatmeten Viren und einer Infektion zu schützen, die ihn das Leben kosten kann, und die andere Hälfte sich dafür zwar nett bedankt aber nicht gewillt ist, die gleiche Fürsorge/Rücksicht aufzubringen?
Was ist unzumutbar an dem Wunsch, dass ‚alle‘ sich solange zusammenreißen, bis das Virus via Impfung deaktiviert bzw. per neuem Medikament effektiv bekämpft werden kann?
Wird tatsächlich gerade die persönliche Freiheit des Einzelnen über Gebühr eingeschränkt oder wird nur für eine Weile das Bedürfnis beschnitten, den eigenen Egoismus auszuleben?
Freiheitsrechte – gibt’s die überhaupt ohne Freiheitspflichten?
M.
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@SFath heute 16:01
Diese Meinung teile ich! Wer sich mit diesen Leuten eine Bühne teilt, wird schon ganz richtig erkannt. Die beschriebene Mehrheit der „anderen“ halte ich für unglaubwürdig.
Herr Kemmerich, FDP-MP von AfD-Gnaden, hat es auch gerade getan. Er ist mit diesen Leuten spazieren gegangen. Dass er es nun bereut nehme ich ihm nicht ab. Auch dieser Mann provoziert wie die anderen Parteischwarzschafe Sarrazin, Palmer usw.. Nun hat er sich erstmal ganz aus dem Rennen genommen. Besser ist es! Dank des Herrn Kemmerich strampelt die FDP gegen ihren erneuten Untergang und er sucht weiterhin förmlich die Fettnäpfe. Mal sehen, vielleicht ist er ja der erste, der den Weg zur AfD weitergeht. Das wäre dann ja mal konsequent.
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Es gebe eine Mehrheit der Gemäßigten.
Daß diese sich dann solchen „Spaziergängen“ und Aufrufen zum Protest von eindeutig zweideutigen Leuten anschließen, zeugt von…???
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Ich würde empfehlen, den heutigen Beitrag im SWR1 von Professor Bernhard Pörksen anzuhören. Er spricht zu Recht von einer verallgemeinernden Diffamierung, wenn man die Demonstranten nur als Links- oder Rechtsradikale, Pegidaanhänger und Randalierer verunglimpft. Es gebe eine Mehrheit der Gemäßigten.
Der Anteil liberaler Bürger wird meiner Meinung nach kaum erwähnt, die ohne einer Gruppierung anzugehören ebenfalls der Meinung sind, dass sie in ihren Freiheiten zu sehr beschnitten werden.
Man mag zustimmen oder dagegen sein, aber es sollte eine offene Diskussion stattfinden können, ohne den anderen von vorneherein zu verurteilen.
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…glauben heißt nun mal nicht wissen! Wobei… glauben ist natürlich einfacher, es bewahrt Menschen davor, ihr Denkkastl zu überanstrengen. 😉 Es braucht nur entsprechende Vorsager, die die „Schwächen“ erkennen und gewieft zu nutzen wissen. :-))) Sie füttern auch ständig mit ihren „Informationen“ nach, damit ihnen niemand von der Leimrute springt.
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Ja, nimrod37, die gab es wohl schon immer. Jetzt aber „demonstrieren“ Linksradikale, fundamentalistische Impfgegner, Rechtsradikale, Pegidaanhänger und Randalierer zusammen mit einer Aggressivität, dass einem Angst und Bange werden kann.
Ich hoffe, sie verschwinden so schnell, wie das Virus kam.
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