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Freut mich, daß dein Engagement als Bürgerin des Staates anerkannt wurde. 🙂
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Tisnet, Deinen Worten schliesse ich mich gerne an.
LG C;-)cco -
…Nein, ich bin nicht zufrieden mit meinem Staat. Und ich gewöhne mir ab, mich darum zu kümmern.
(Diese Sicht betont ausschließlich die hierarchische Seite eines Staates.)
So entledigt man sich als Teil des Staates von den Aufgaben, die jedem zufallen – sofern man sich nicht als Teil eines Staates versteht.Zum Funktionieren eines Staates, auch in hierarchischer Form, bedarf es allerdings seiner Bürger, Einwohner, Mitglieder…
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Ich halte Dich für intelligent genug,
meine Aussage sehr gut verstanden
zu haben.Andernfalls hätte ich Dich nur einmal mehr überschätzt.
Dann Sorry !
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Welch ein Glück Prinzessin, dass es auch Menschen gibt, die sich für all' Deine Belange einsetzen. Sogar, wenn Du mal nicht dafür bezahlen kannst.
Cocco, nicht minder,
wohl nur anders fröhlich. -
Vielleicht müssten wir uns mal an die Idee gewöhnen, dass der Staat uns nicht fortwährend pampern muss, einiges können wir auch selber.
Absolut!
Nicht der Staat setzt die Kinder in die Welt, sondern die Menschen. In erster Linie haben Eltern dafür die Verantwortung!
Die Schule ist kein Reparaturbetrieb für eigene "Nachlässigkeit" und auch nicht der erste Ansprechpartner für das Delegieren eigener Zuständigkeiten. :-IUm wie viel könnten Schulen und Lehrer entlastet werden, kämen Eltern ihren eigenen Verpflichtungen für ihren Nachwuchs nach.
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer1. Februar 2020 um 12:14……Wir müssen uns mal mit dem Gedanken anfreunden, dass unserem Staat generell der Nachwuchs ausgeht……
Das bedeutet also,dass die Deutschen zu wenig Kinder produzieren.
Warum machen wir es nicht wie die Chinesen?
Aber genau umgedreht.
Anstatt die Ein-Kind-Politik könnten unsere Politiker doch z.B. eine Drei-Kind-Politik per Gesetz verordnen. 🙂
Damit wäre der Nachwuchsmangel beseitigt.
Und wer nicht drei Kinder produziert,muß dafür eine Fehlabgabe zahlen.Klaus
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Schule schwänzen, das hat sicher jeder von uns mal gemacht. Oft schwänzen und dann sagen "aus mir ist etwas geworden" funktioniert so wohl nicht, wenn man einen Beruf erlernen und erfolgreich sein will.
Was das Züchtigen von Schülern zu meiner Schulzeit betrifft, haben sich die Zeiten zum Glück geändert.
Da gab es noch Ohrfeigen und Nachsitzen. Das würde sich heute kein Lehrer mehr erlauben. Die Folge wäre eine Strafanzeige wegen Körperverletzung seitens der Eltern.Die Lehrer haben es in der heutigen Zeit sicher schwerer und sind oft nicht zu beneiden.
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Liebe/r Tisnet, deine Antwort auf meinen Eingangsbeitrag gehört zu den vernünftigsten, die ich bisher gelesen habe. So ähnlich wie du habe ich die Schule auch erlebt. Und auch ich bin habe kein einziges Mal die Schule geschwänzt. Schule war viel zu spannend um fernzubleiben.
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