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Nicht nur die Sachsen, auch die Schwaben hatten/haben Pferde, allerdings hießen/heißen sie dort ‚Rößle‘ und wurden/werden, egal ob stehend, laufend, nach links oder rechts steigend, als Wappenviecher verwendet, sogar auf Motorhauben….
‚Stuttgart‘ bedeutet ‚Stutengarten‘ und war zu Beginn nichts anderes als ein Pferdegestüt, das 950 von Herzog Luitolf von Schwaben gegründet und durch eine Wasserburg (das heutige ‚Alte Schloß‘ mitten in Stuttgart) geschützt wurde. Rd. 250 Jahre später hatte es sich so vergrößert, dass es Stadtrechte bekam. 1492 wird die Kehrwoche eingeführt. Typische schwäbische Erfolgsgeschichte!
Mehr Pferd geht nicht – auch nicht auf sächsisch!
M.

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*lach* @Stadtwolf wenn de Dich da mal nicht täuschst. Rheinländer sind nach meinem Wissen Franken. Die Sachsen sind lediglich über das Münsterland bis ins nördliche Ruhrgebiet gekommen. Da ist Düsseldorf (und auch Köln) noch ein wenig von entfernt. Ganz davon abgesehen, dass der Ursprung der Menschen eh‘ nicht ….. na Du weißt schon

Tja, und das springende Pferd? Das wurde vom
Herzogtum Westfalen geführt. Es ist dem springenden Sachsenross
nachempfunden, da das westfälische Gebiet aus dem Erbe Heinrichs des
Löwen, Herzog von Sachsen, stammte. Geschichte neu schreiben…. nä neeeee dat jeht nich
GeSa
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