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  • Thema des Monats - Was mir mein Haustier bedeutet

     Pitti65 antwortete vor 1 Monat, 1 Woche 6 Teilnehmer · 7 Beiträge
  • Redaktion

    Administrator
    4. März 2021 um 10:16

    „Mein Hund ist mein bester Freund“. „Wenn ich Kummer habe, hilft mir immer wieder meine Katze“. Solche Zitate zum Thema Haustier kann man viele finden. Sie zeigen, dass es verschiedene Meinungen zum Thema gibt. Was bedeutet Ihnen Ihr Haustier? Erzählen Sie Ihre Geschichte. Wir sind gespannt.

    Herzliche Grüße

    Ihre Redaktion

    • Dieser Beitrag wurde am vor 1 Monat, 1 Woche von  Redaktion geändert.
  • Pitti65

    Teilnehmer
    4. März 2021 um 12:32

    Ja spannendes Thema…aber ich bin gegen Haustiere… So eine enge Bindung zu Tieren reizt mich auch nicht….aber verstehe sehr gut die Menschen die sich dafür entscheiden…weil es ihnen gut tut gegen die Einsamkeit die weh tut…Mensch ist kein Single wesen sondern sie brauchen einander…

    Hätte lieber 6 Kinder bekommen… und ihnen meine ganze Aufmerksamkeit geschenkt!?!?!?… denn Kinder sind das Schönste was man erleben kann!…Für mich!!!…Rofl

    Als ich den Vater unserer (meiner) wunderbaren Töchter kennen lernte hatte ich es aufgegeben, noch eigene Kinder zu bekommen… und für 6 Kinder war es zu spät…wollte dann SOS Kinderdorfmutter werden !? weil ich Kinder so sehr liebe…Dann hätte ich 10 Kinder haben können, die ich gar nicht selber bekommen müsste…war dann offiziell 1979 eine “Alte Erstgebärende!” so eine “charmante Bezeichnung” der Medizin für eine Frau ab 35…Roflist unglaublich…

    Wenn und hätt ist vorbei und alle Kinder sind meine Kinder…habe ich damals beschlossen und mich für Kinder bis heute eingesetzt…lebenslänglich….so gut ich kann!

    Herzliche Grüße an alle Neuen Mitlieder… und alle, die mich hier noch kennen aus alter Forumszeit

    Pitti65

  • Fischersfruwe

    Teilnehmer
    4. März 2021 um 12:54

    Mein Hund ist Hund im Haus und obwohl Mitglied der Familie, kann er einen Menschen nicht ersetzen. Das ist meine Meinung. Ein Hund hat Charakter und ist eine individuelle Persönlichkeit. Jedes Tier unterscheidet sich von anderen Hunden, ich hatte sogar mal eine Hündin, die konnte schwindeln. Keiner meiner Hunde war mit den anderen vergleichbar. Aber die Tiere, die von ihren Besitzern vermenschlicht werden, die tun mir leid. Diese Aufgabe dürfte die meisten überfordern, aber vor allem können sie nicht das natürliche Hundeleben führen, auf das sie einen Anspruch haben.

    LG, Fifru.

  • evergreen68

    Teilnehmer
    4. März 2021 um 12:56

    Hallo!

    Ich sage immer “Haustiere sind ein Geschenk Gottes”. Diese kleinen pelzigen Wesen sind wie Balsam für die Seele. Ich selbst bin eine sehr große Tierliebhaberin und habe auch einen Hund der mich ordentlich auf Trab hält. Um ein Beispiel zu nennen: Lange Spaziergänge sind mein Hobby und mit meinem Hund ist das überhaupt kein Problem.

    Für viele ist ein Haustier ein absolutes Tabuthema. Jeder hat eine andere Denkweise die respektiert werden soll. Ich persönlich kann mir ein Leben ohne meinem Hund nicht mehr vorstellen, denn Hunde sind einfach liebenswert egal welche Rasse. Was ich besonders an Hunden liebe ist, dass sie ihre Besitzer nicht nach klassischen Attributen wie Aussehen, Geld, sozialer Status etc. bewerten. Sie lieben ihr Herrchen und Frauchen, egal, ob diese obdachlos auf der Straße wohnen, oder mit oder ohne Behinderungen leben. Diese vorbehaltlose Liebe tut unserer Seele einfach gut. Vor allem, wenn wir das im zwischenmenschlichen Kontakt vermissen.Smiley

    Liebe Grüße!

  • Cocco

    Teilnehmer
    4. März 2021 um 14:40

    Wenn man sich eine Tierflüsterer-Sendung anschaut, scheinen nicht die Tiere “behandlungsbedürftig”.

    Solche Haustiere haben mein volles Mitgefühl. Hund ist mein Haustier-Favorit; auch wenn mich Nachbars Mieze noch so mag (vermutlich !?aber auch nur der zahlreichen Vogelbesuche wegen), trieft mir nach der üblichen Streichelei die Nase …leider C😪cco

  • Fixmann

    Teilnehmer
    5. März 2021 um 15:20

    Ich habe kein Tier mehr kann aber sicherlich bei diesem Thema mitreden.

    Ich hatte Hunde seit Kindheit über 59 Jahre lang, bis ich im September 2017 von meinem geliebten Schnauzerrüden Leo Abschied nehmen mußte. Meine Hunde waren immer Familienmitglieder und bester Freund. Mein Schnauzer hat mich, wenn immer es ging, auf Schritt und Tritt begleitet. Er war entsprechend an alles gewohnt, daß er überall gerne gesehen wurde. Ein Restaurant, in dem mein Hund nicht rein durfte, habe ich auch vermieden. Wie bereits geschrieben, der Hund muß entsprechend daran gewöhnt sein. Meinen Hund hat meist gar keiner bemerkt.

    Meine Hunde waren die Wesen, denen man bindungslos vertrauen konnte und die einen nie verraten hätten. Mit meinem letzten Hund Leo habe ich sehr viel Zeit verbracht, weil wir zusammen in Rente gegangen sind. Ich trauere heute noch um ihn. Ich mußte ihn mit über 15 Jahren aufgrund akuten Nierenversagens von seinen Leiden befreien lassen.

    Heute habe ich dann und wann den Hund von meiner Schwägerin oder von meinem Sohn zum aufpassen. Es ist natürlich nicht dasselbe wie der eigene Hund. Ich habe leider keinen mehr der auf meinen Hund aufpassen würde, wenn ich ihn einmal nicht mitnehmen kann und die Angst ihn in Ungewißheit verlassen zu müssen, haben mich dazu veranlaßt keinen neuen Hund mehr anzuschaffen.

    Nachfolgend Bilder von meinem Zwergschnauzerrüden Leo.

  • Pitti65

    Teilnehmer
    6. März 2021 um 12:41

    Hallo Redaktion….wo geht es denn zum Forum “Tiere”…???Das habe ich nicht gefunden…ist das ein privates???mein Beitrag gehört eigentlich dahin…. Mit meinem spontanen Beitrag zu Haustieren habe ich vielleicht hier manchen Beitrag zu Haustieren verhindert…. das tut mir leid…

    Schönes Wochenende…Pitti65

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