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Gute Frage @DaGori
Ein Stauende übersehen hat nichts mit Geschwindigkeit, sondern mit Unaufmerksamkeit zu tun!@Holzhacker – es geht nicht um einen Kick – es geht um zügiges Fahren. Die mit dem Kick, die bekommt man mit keiner Geschwindigkeitsbegrenzung in den Griff. Die holen sich ihren Kick gleich was da an Schildern steht. Etwas differenzierter wäre nicht schlecht. Nicht jeder, der gern schnell fährt ist ein Raser!
Dieses ewige Schreien nach Vater Staat und seinen Gesetze geht mir so auf den Keks
Dem Verkehrsfluss angepasst kann doch wohl noch jeder selbst erkennen, wenn er einen Führerschein hat.GeSa
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Warum so bescheiden? „Nur“ 150? Warum nicht 200? Willst du denn nur schleichen? Das richtige Fahrgefühl mit dem entsprechen Adrenalin-Kick stellt sich erst ab 200 km/h ein.
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Wie nett, dass jemand dieses überaus seltene Thema mal wieder aus der Versenkung holt!
Ich bin immer noch dafür, dass alle Container endlich an lautlose, batteriebetriebene Drohnen gehängt und auf Luft- statt auf Autobahnen befördert werden….. (wenn man schon die Gelegenheit verpasst hat, den gesamten Frachtverkehr auf Schienen und unter die Erde zu verbannen!)….
Dann könnte Frau (man) sich endlich wieder artgerecht fortbewegen, nämlich fix! (Natürlich nur dort, wo’s möglich und gestattet ist!)
M.

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@Palmstroem : natürlich ist Ihre Argumentation bzgl. zunehmnder Verkehrdichte absolut richtig, nichts desto trotz gibt es genügend wenig ausgelastete Autobahnabschnitte oder auch Zeiten mit geringerem Verkehrsaufkommen, bsp. an Sonn-und Feiertagen an denen LKWs nicht fahren dürfen.
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…. und wer ist ins Stauende gerast ? Ein Auto mit 180 KM/h oder ein LKW mit 80 KM/h ?
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer8. Oktober 2020 um 14:35Aber laut Unfallstatistik zu wenige. Denn immer noch ist die Zahl der Unfälle aus „höherer Deschwindigkeit“ heraus viel zu hoch. Gerade erst bei Oldenburg 5 Tote weil das Stauende nicht rechtzeitig gesehen wurde.
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keine Geschwindigkeitsbegrenzung bedeutet ja nicht das man nicht mehr mit 120 KM/h fahren darf, sondern das derjenige, der schneller fahren möchte, auch schneller fahren darf. Dies muss ja nicht gleich bedeuten immer mit > 200 über die Autobahn zu brettern. Also jeder wie er möchte, wenns dies der Verkehrsfluss erlaubt. Reglementierungen gibts doch eh schon mehr als genug.
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer8. Oktober 2020 um 14:21Abstandsregler brauchts nicht – Streckencontrol reicht schon. Die Diskussion der Höchstgeschwindigkeit kommt immer wieder auf. Aber der General-Vertreter bayrischer Stammtische in der Bundesregierung, Herr Scheuer, will keinen Ärger mit der Autolobby. Daher sehe ich kaum die Möglichkeit einer Änderung. Lieber wird er das Wunschthema der Wirtshäuser in Bayern aufgreifen um doch noch die PkW-Maut irgendwie durch zu bekommen. Aber den Strafenkatalog hat er auch nicht durchbekommen – es wird schwierig mit ihm.
Ich persönlich fahre auf der BAB sehr entspannt mit dem Tempomat und 120km/h. Die Regelung über die Tasten am Lenkrad funktionieren einwandfrei, so das ich kaum anders eingreifen muß. Und das allerschönste – es spart Benzin, denn nichts ist so teuer wie ständiges bremsen und beschleunigen.
Wenn mich einer fragt – ich bin für 120km/h generell. Gibt dann weniger Schilder und weniger Diskussion von wegen nicht gesehen.
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So sehe ich das auch, denn das km lange rumzuckeln verpestet die Luft viel mehr. Wobei , um dann Unfällen vorzubeugen sollten generell alle neuem Autos mit Abstandssensoren ausgestattet sein, die bei zu geringem Abstand entsprechend der Geschwindigkeit warnen…
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In Dänemark funktioniert das gut, 110-130 sind erlaubt. Allerdings haben wir la nicht sooo lange Sttrecken in dem kleinen Land.
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