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@Palmstroem – mmmh, ich kann bei meinem Beitrag (Gedankenaufnahme von Mod) weder ein Fragezeichen noch ein neues Thema erkennen.
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Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer9. Oktober 2020 um 16:30@Sonnenanbeter48 – bist Du mal LkW gefahren..? Offensichtlich nicht, denn ich weiß aus eigenem Erleben das gerade an Stauenden die PkW mit viel zu hoher Geschwindigkeit angerauscht kommen, den Stau bemerken und aus der letzten Not heraus nach rechts in die Fahrspur der LkW ausweichen… Fataler Weise genau in den Sicherheitsabstand das LkW – und dieser hat dann kaum noch eine Chance den Unfall zu vermeiden. Meist geht es noch glimpflich aus, aber wehe der LkW-Fahrer hat auch gerade nicht seinen besten Moment… Den Rest besorgt dann der Bestatter.
Ich hab solche Situationen mehrfach erlebt und nur unglaubliches Glück gehabt das es immer noch gut ausging. Bloß daüber gibt es ja keine Schlagzeilen: Dämlicher PkW-Fahrer fuhr in den Sicherheitsabstand des LkW. Derartige Schlagzeilen sind nicht verkaufsfördernd.
Aber jeder einzelne hier sollte sich diese Zeilen schlicht mal zu Herzen nehmen.
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Hallo Zusammen,
ich habe genau heute vor 14 Tagen eineinhalb Stunden als Fahrer im Fahrzeug neben dem Fahrlehrer im Stadtverkehr und Autobahn verbracht ( gegen Bezahlung ). Am Ende war sein Urteil:
sie fahren zügig, aber umsichtig. Das hat mir von neutraler Stelle genügt, dass meine Fahrweise „altersgerecht“ ist. Allen eine gesunde Fahrt, mit welchem Fahrzeug auch immer.
Gesund bleiben !
Robert13
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Na, jetzt stell Dein Licht bloß nicht so bescheiden unter den Scheffel, SFath. An Deiner Aussage:
…..was ich bei der ganzen Diskussion um z.B. ältere Autofahrer vermisse, ist die Zahl an Medikamenten, die sehr wohl – erst recht in Kombination – die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Wer liest, oder versteht schon den Beipackzettel, oder wird vom Arzt entsprechend aufgeklärt? Wer nimmt die richtige Dosierung?
….ist nichts interpretationsbedürftig. Oder verstehst Du Dich jetzt selbst nicht mehr?
M.

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Der von Dir zuletzt eingestellte Artikel befasst sich mit den Auswirkungen von Medikamenten auf die Fahrtüchtigkeit. Und zwar der von allen Menschen/Autofahrern. Er enthält keine besonderen Hinweise für ältere oder alte Verkehrsteilnehmer.
Deshalb halte ich Deine Argumentation von heute, 11:36 Uhr:
…..was ich bei der ganzen Diskussion um z.B. ältere Autofahrer vermisse, ist die Zahl an Medikamenten, die sehr wohl – erst recht in Kombination – die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Wer liest, oder versteht schon den Beipackzettel, oder wird vom Arzt entsprechend aufgeklärt? Wer nimmt die richtige Dosierung?
…für unzulässig abwertend. ‚Älter‘ und/oder ‚alt‘ ist nicht per se gleichbedeutend mit dumm und impliziert auch nicht Nachlässigkeit oder intellektuelle Überforderung durch Beipackzettel oder Arzterläuterungen!
M.
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@Modesty, wo siehst du in meinen Fragen Vorbehalte? Tztztztz….
https://www.fr.de/ratgeber/gesundheit/medikamente-steuer-sind-unterschaetztes-risiko-11286328.html
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@Palmstroem – Sie fahren voller Ungeduld bis auf Tuchfühlung auf, es wird gehupt und gedrängelt und plötzlich überholen sie dann mit wenigen Zentimetern Abstand.
Siehste, so geht es mir, wenn ich als Fußgänger (trotz vorhandenem Fahrradweg) von Fahrradfahrer „genötigt“ werde.Und es sind nicht die Älteren, die benutzen den Fahrradweg – es sind die jungen und mir kommt manchmal der unschöne Gedanken meine Handtasche mal zwischen die Radspeichen zu werfen.
So hat jeder seine Erfahrungen und es zeigt sich in jedem Alter gibt es Verantwortliche und Unverantwortliche.
@Modesty – auch ich hatte den Gedanken je größer die eigene Einschränkung um so lauter der Schrei nach Einschränkungen der anderen. Einfach, weil man dann nicht sich selbst anschauen muss, sondern die anderen anschaut.
GeSa
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@Palmstroem
Ich kann Dir vom Gegenteil berichten: Eine jüngere Frau ignoriert den Radstreifen am rechten Rand und fährt mitten auf der Fahrbahn. Wegen des Gegenverkehrs war mehrere hundert Meter weit an Überholen nicht zu denken. Als ich endlich vorbei konnte sah ich, dass die Lady auch noch Kopfhörer trug und vermutlich vom Stau hinter ihr nichts mitbekommen hat. Zum Glück hab‘ ich sie nicht angehupt; vermutlich wäre sie vor Schreck umgefallen und mir unter die Räder gekommen – und hätte mich dann auch noch der Rücksichtslosigkeit beschuldigt!
Was sich ebenfalls immer häufiger beobachten lässt: Wo ein Radfahrer*in ist, sind auch ganz schnell ganz viele – und die fahren dann, außerhalb der markierten Radfläche, im Pulk betont langsam und nebeneinander, auf dass nachfolgende Autos keine Chance haben, sie zu überholen. Dass da schon mal jemandem der Kragen platzt, kann ich verstehen.
M.
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